Axiale Anomalie in Galaxien und Galaxie Strukturformation

GEFÖRDERTES PROJEKT

Axiale Anomalie in Galaxien und Galaxie Strukturformation

In diesem Projekt der Theoretischen Physik soll untersucht werden, ob ein Kondensat aus ultraleichten Axionen (Elementarteilchen ohne elektrische Ladung und mit Spin Null) gravitativ zu einem schwarzen Loch kollabieren kann.

Dies könnte eine natürliche Erklärung für die Massenlücke zwischen stellaren und supermassiven schwarzen Löchern liefern. Gleichzeitig dient das Experiment als indirekter Test für das dahinterliegende kosmologische Modell, SU(2)CMB, welches einen dunklen Sektor motiviert, der mit lepontischer Physik in Verbindung stehen könnte.

Projektpartner

Universität Heidelberg

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