Hier finden Sie eine Auswahl aktuell geförderter Projekte

Projektpartner

146 Projekte


Wissenschaftsausgründungen für eine nachhaltige Wirtschaft - Der XLAB CleanTech Track

Im XLab CleanTech Track des XPRENEURS Inkubators von UnternehmerTUM werden unternehmerisch denkende Wissenschaftler:innen dabei unterstützt, neue Technologien, die zu einer nachhaltigen Wirtschaft beitragen, aus dem Labor in den Markt zu bringen. Fokus des 5-monatigen Programms ist, dass die Teams ihr Geschäftsmodell im Bereich CleanTech wie z.B. Bauwesen, erneuerbare Energien, Landwirtschaft oder neue Materialien validieren und ein erfolgreicher Markteintritt gelingen kann.

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basecamp digital - innovative Ausbildungsbegleitung für Azubis

Im Jahr 2021 wurden fast 27% der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Insbesondere niedrigqualifizierte Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen haben ein höheres Risiko, ihre Ausbildung vorzeitig abzubrechen.

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ShareZukunft – ein Miteinanderort für alle

Der Backnanger Verein Zukunftswerkstatt Rückenwind lässt mitten in der Backnanger Fußgängerzone einen ganz besonderen Ort der Begegnung entstehen. Dieser wird von Menschen, die sich am Rande der Gesellschaft befinden, gestaltet. Von einer ShareKüche (gemeinsame Kochveranstaltungen) über eine ShareWand (Hilfsangebote und -gesuche) bis hin zu einer ShareBeratung (Beratung to go in verschiedenen Sprachen) können so Angebote für alle geschaffen werden. Der neue Lern- und Begegnungsort soll Austausch zwischen ganz unterschiedlichen Menschen ermöglichen.

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Integration lernen - digitale Bildungsangebote

In den Hoffnungshäusern leben Ehrenamtliche integrativ mit Geflüchteten zusammen und unterstützen diese bei allen Fragen rund um das Ankommen in Deutschland. Für diese Begleitung braucht es Qualifizierung: Die Ehrenamtlichen sollen professionell und zeitlich flexibel auf ihr Engagement in der Integrationsarbeit vorbereitet werden, insbesondere auch in Bezug auf die jugendlichen Bewohner:innen der Hoffnungshäuser. Mit einer digitalen Lernplattform möchte die Hoffnungsträger Stiftung den Zugang zu allen in der interkulturellen Zusammenarbeit relevanten Themen für Ehrenamtliche an den zehn Hoffnungshäuser-Standorten in Baden-Württemberg ermöglichen. Gleichzeitig sollen hauptamtliche Fachreferent:innen in der Erstellung digitaler Lerninhalte qualifiziert werden, sodass fortlaufend Online-Lernkurse zu (neuen) Qualifizierungs-Themen erstellt werden können.

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Smart mit Phone

Im Projekt “Smart mit Phone” werden Menschen ohne Obdach in der Stadt Karlsruhe von einem Mitarbeitenden des CJD Baden-Württemberg in kooperierenden Einrichtungen aufgesucht. Gemeinsam mit den Teilnehmenden des Projekts werden digitale Kompetenzen erarbeitet. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Nutzung des Smartphones. Ziel ist es, den Menschen in herausfordernden Lebenssituationen digitale Strategien zu vermitteln, die es ihnen erleichtern, ihr Leben zu bewältigen. Sie werden so beispielsweise bei der Wohnungs- und Jobsuche, der Vereinbarung von Terminen bei Behörden und Ärzten sowie der Kommunikation mit Familie und Freunden unterstützt.

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Total Media

“Total Media” ermöglicht 28 sozial benachteiligten Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren digitale Teilhabe. Das Projekt nutzt die Produktion eigener Filme, um einen souveränen Umgang mit Tablets und Software zu vermitteln. Durch Workshops befähigt, leiten die Jugendlichen als Expert:innen einen Projekttag in ihrer jeweiligen Jugendhilfeeinrichtung, bei dem eigene Filme entstehen. So verbreitet sich das Wissen über Tablets und Software weiter. Zum feierlichen Abschluss werden die Filme im Kino gezeigt.

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„RechtHaben“: Eine App zur Stärkung der Kinderrechte und des Beschwerdemanagements

Im Projekt „Recht haben“ wird eine mobile App zur Förderung der digitalen Teilhabe und Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in der Jugendhilfe entwickelt. Die App bietet Bildungsinhalte zu Kinderrechten, anonyme Beschwerdewege und eine partizipative Inhaltsentwicklung, um Selbstwirksamkeit und Demokratiebildung zu unterstützen. Sie ist barrierefrei gestaltet und passt Inhalte an die kognitiven und körperlichen Fähigkeiten der Nutzer:innen an, um allen Kindern unabhängig von ihrem Hintergrund gerecht zu werden.

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#baz.digital_dabei

Das Projekt “#baz.digital_dabei” des Beruflichen Ausbildungszentrums Esslingen (BAZ) konzentriert sich auf die Förderung digitaler Kompetenzen benachteiligter junger Menschen. Dafür werden Bildungsmodule, wie z. B. zur digitalen Berufsorientierung, zu digitalen Alltagsanwendungen und zu Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 entwickelt. Die Module werden in der Berufsvorbereitung, in der Berufsausbildung sowie bei Aktivierungshilfemaßnahmen im BAZ eingesetzt. Das Projekt trägt zur Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, zur Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe sowie zur Förderung der digitalen Resilienz bei.

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DigitalAid: Gemeinsam für digitale Teilhabe geflüchteter Menschen

Mit digitalen Medien sicher und kompetent umgehen zu können, ist eine wesentliche Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und eine gelungene Integration. Im Projekt “DigitalAid” werden chancenarme junge Menschen mit und ohne Migrationshintergrund unterstützt, den Umgang mit digitalen Medien zu erlernen und zu üben. Dazu geht das Projekt z.B. in Jugendwohngruppen und Berufsschulen, um die Jugendlichen individuell dabei zu unterstützen, digitale Tools besser für ihren Alltag und ihre berufliche Zukunft nutzen zu können.

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Auf einer Welle surfen - digitale Teilhabe für alle

Mit einem Medienbus werden Menschen in prekären Lebensphasen erreicht, die wenig Vorwissen über digitale Medien sowie deren eigenständige Nutzung haben. Sie werden in Kooperation mit der Stuttgarter Straßen-Universität unterstützt, sicherer im Umgang mit digitaler Technik zu werden und digitale Tools eigenständig für sich zu nutzen. Die notwendigen digitalen Geräte werden in einem aufsuchenden Ansatz in einem mobilen Medienbus zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig werden dabei digitale Kompetenzen vermittelt. Rund um den Medienbus soll ein temporärer Lern- und Begegnungsort entstehen, an dem alle willkommen sind.

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Digital Streetwork Stuttgart

Digital Streetwork Stuttgart ist aufsuchende mobile Jugendarbeit auf digitalen Straßen. Unter @digitalstreetworkstgt sind Sozialarbeiter:innen auf TikTok für junge Menschen in prekären Lebenslagen präsent. Sie bieten in den Lebenswelten der Jugendlichen niederschwellig Hilfestellungen an und arbeiten in Kommentarspalten, mit Einzel-Chat-Angeboten, aber auch mit Kurz-Videos. Der modellhafte und innovative Ansatz ermöglicht es, mit jungen Menschen zu arbeiten, die nicht (mehr) durch klassische Angebote der analogen Sozialarbeit erreicht werden.

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Wo 1+1 mehr als 2 ist: Kombination von Numerischen Methoden und Maschinellem Lernen

In diesem Projekt entwickelt und demonstriert ein Forschungsteam der Universität Heidelberg einen neuen Ansatz zur Lösung parametrischer partieller Differentialgleichungen. Die neuartige Herangehensweise kombiniert das numerische TreffzVerfahren mit deep-learning-Ansätzen, indem die internen Ansatzfunktionen des Treffz-Verfahrens durch vortrainierte neuronale Netze ersetzt werden. Dadurch kann ein Kompromiss zwischen dem Aufwand des Trainings der Netzwerke und einer schnellen numerischen Simulation des Problems erreicht werden. Als Anwendungsbeispiel dient die Bildrekonstruktion bei der Ultraschalltomographie im Rahmen des Brustkrebsscreening.

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All-in-One: Adaptive trifft aktive Optik

Adaptive optische Elemente erlauben das kontinuierliche Fokussieren bei gleichzeitiger Korrektur von Abbildungsfehlern, wie sie beispielsweise durch Schwankungen im Brechungsindex aufgrund ungleicher Wasserverteilung in einer mikroskopischen Probe entstehen. Im Projekt All-in-One möchte ein Forschungsteam der Universität Freiburg diese adaptiven optischen Oberflächen mit aktiven elektrooptischen Materialien ausstatten, um mittels der vielfältigen Möglichkeiten dieser Materialklassen neuartige Funktionen zu integrieren. Die Ansteuerung der Adaptivität und die elektrooptische Aktivität sind dabei elektromechanisch miteinander gekoppelt und können sich durchaus negativ beeinflussen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen diesen Fehler umdrehen und die Kopplung gezielt nutzen: „Turn a fault into a feature“.

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From Silica to Silicon – Nano-Printing 3D Semiconductors

Dreidimensionale Mikro- und Nano-Designkonzepte für neuartige 3D-gedruckte Materialien und Mikrosysteme erfahren derzeit breite internationale Aufmerksamkeit. Eine große Hürde für die Anwendung solcher Designansätze ist jedoch das stark limitierte Materialspektrum, das weitgehend auf Polymere beschränkt ist. Thermischer Nachbehandlungsverfahren konnten kürzlich die Umwandlung gedruckter hybrider organisch-anorganischer Polymere in hochwertige Keramiken wie Quarzglas zeigen. In diesem Projekt wird der Ansatz der thermischen Umwandlung exemplarisch zur Herstellung von dreidimensionalen Siliziumhalbleitern auf der Nanoskala erprobt.

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MULTIVIEW: Künstliche Intelligenz für ausgewogene Nachrichtenempfehlung

Hochpersonalisierte Empfehlungsalgorithmen haben tiefgreifenden Einfluss auf Demokratien: Sie verhindern die Interaktion von Bürger:innen mit verschiedenen Meinungen und Standpunkten. In diesem Projekt entwickeln zwei Wissenschaftlerinnen der Universität Stuttgart Methoden, um Nachrichtenempfehlungen neu zu gestalten. Mithilfe von KI identifizieren sie automatisch Perspektiven in Nachrichtenartikeln und entwickeln einen Empfehlungsalgorithmus, der Nutzer:innen ein breites Spektrum an Perspektiven bietet, so dass diese ihr Verständnis für ein aktuelles Thema vertiefen können.

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USci5SEQ: an ultra high-throughput technology platform for immune cell sequencing

Das Immunsystem schützt uns mit Milliarden einzigartiger T-Zellen sowohl vor Infektionen durch Bakterien und Viren als auch vor Tumorerkrankungen. Was wäre, wenn wir durch T-Zell-Sequenzierung vorhersagen können, ob bei Patientinnen oder Patienten infolge einer Erkrankung schwerwiegende Komplikationen auftreten – ähnlich wie die Tricorder-Technologie in Star Trek? Bei Infektionskrankheiten, z.B. COVID, ist dies bereits möglich. In diesem Projekt forscht ein Team des Deutschen Krebsforschungszentrums an einer Ultra-Hochdurchsatz Sequenziertechnologie, die in Kombination mit Machine Learning-Verfahren zukünftig personalisierte Zelltherapien ermöglichen könnte.

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3D Nano-Magnetismus: Krümmungsinduzierte Skyrmionen in Nanoröhren

Magnetische Nanomaterialien können nicht nur besonders energieeffizient und nachhaltig gestaltet werden, sie sind auch für die Herausforderungen modernen KI-Technologien von grundlegender Bedeutung. In diesem Forschungsprojekt werden dreidimensionale, magnetische Nanoröhren untersucht, die durch ihre vielfältigen Einstellmöglichkeiten einzigartige Effekte versprechen. In Kooperation mit Forschungsteams weltweit, ist es das Ziel der Projektleiterin Dr. Elisabeth Josten, nanometergroße magnetische Wirbelstrukturen in den magnetischen Schichten der Nanoröhren zu erzeugen und gezielt anzusteuern.

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Visualisierung & Erklärung von KI-Entscheidungen im modellbasierten DRL

Die Entwicklung erklärbarer KI-Systeme ist entscheidend für die sichere und alltägliche Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Eine große Herausforderung stellt dabei die Transparenz von Deep Reinforcement Learning dar. Forschende des KIT entwickeln ein Erklärungsverfahren für modellbasiertes Deep Reinforcement Learning, das sogenannte World Models nutzt. Ziel ist es, Fachkundige und Laien die Entscheidungsprozesse der KI verständlich zu machen. Die Evaluation durch Nutzerinnen und Nutzern ist ein Schwerpunkt des Projekts.

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GeoWiKI: Geographisches Wissen in Künstlicher Intelligenz integrieren

KI-Modelle werden zunehmend erfolgreich in geographischen Anwendungen wie der Landnutzungskartierung eingesetzt. Das Trainieren dieser Modelle ist jedoch sehr energieintensiv und in den Ergebnissen kommt es manchmal zu offensichtlichen Fehlklassifikationen, da die Modelle rein datengetrieben sind und kein Wissen über die typische oder logische Anordnung von Objekten im Raum einbeziehen. Das Projekt der Universität Heidelberg soll evaluieren, ob sich diese Probleme durch die Integration geographischen Wissens abgeleitet aus OpenStreetMap-Daten in das KI-Modell beheben lassen.

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CarbEx: Solid Carbon Extraction from Energized Atmospheric CO2

Die Besiedlung des Mars ist der entscheidende Schritt der Menschheit auf ihrem Weg zu einer interplanetaren Spezies sowie zu einem langfristig gesicherten Überleben im Universum. Eine große Herausforderung hierbei ist die Nutzung vorhandener Rohstoffe für die Produktion von Treibstoff, Sauerstoff und anderen lebenswichtigen Ressourcen. Im Projekt CarbEx soll die Extraktion festen Kohlenstoffs aus der Marsatmosphäre in einem Plasmareaktor demonstriert werden.

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Sensor-Schäume: Einfacher Nachweis von Kontaminationen

Die steigende Nachfrage nach schnell verfügbaren Lebensmitteln erhöht das Risiko von Kontaminationen und gefährdet die Lebensmittelsicherheit. Ein Drittel aller weltweit produzierten Lebensmittel geht heute durch mikrobiellen Befall verloren. Die vorhandenen Nachweismethoden für Bakterien und Pestizide in Lebensmittel sind sehr langsam und teuer. Forschende der Universität Stuttgart wollen dieses Problem angehen, indem sie Lebensmittelsensoren auf Basis flüssiger Schäume entwickeln. Diese neue, kostengünstige Technik könnte eine einfache, schnelle und effektive Lösung bieten, um die Lebensmittelqualität vor Ort zu überwachen und zu verbessern.

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Feynmans Spielwiese: Quantenteilchen sichtbar machen

Mit dem Satz „There is plenty of room at the bottom“, verwies Richard Feynmann auf das Potential des Mikrokosmos. Doch wie beobachtet man Systeme auf dieser mikroskopischen Ebene? Sogenannte Quantengasmikroskope ermöglichen die Beobachtung von Quantenteilchen. Allerdings verfügen sie nur über eine begrenzte Auflösung. Ein neues Mikroskop könnte diese Grenze überwinden und das Tor für neue Einblicke in die Quantenwelt öffnen. Im Geiste Feynmans: Es gibt noch viel Spielraum nach unten – beginnen wir ihn auszuloten!

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Nanophotonik im ultravioletten Spektralbereich

Optiken für den ultravioletten Spektralbereich sind von hoher technischer und wirtschaftlicher Bedeutung, in der Fertigung aufgrund hoher UV-Absorption der meisten Materialien jedoch herausfordernd. Ein Forschungsteam der Universität Stuttgart möchte dieses Dilemma lösen und UV Optiken aus Luft fertigen. Hierfür nutzen sie „Mie Voids“, die Licht resonant in Luft einsperren können. Das Ziel sind Metaoberflächen, die beispielsweise für Wellenlängen zwischen 253 nm und 365 nm als fokussierende Elemente analog zu einer Linse arbeiten.

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Ammonia2H2

Das Projekt Ammonia2H2 zielt darauf ab, einen alternativen Ansatz zur derzeit diskutierten alkalischen Ammoniakelektrolyse und zum derzeit verwendeten thermischen Cracken zu erforschen. Ziel ist die Entwicklung einer innovativen Elektrolysezelle, um die bisherigen Herausforderungen bei der Nutzung von Ammoniak als Wasserstoffspeicher, wie hoher Energieverbrauch, geringe Flexibilität und komplexe Handhabung, zu überwinden. Der Schwerpunkt liegt auf der direkten Elektrolyse einer Kombination aus gasförmigem und flüssigem Ammoniak.

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GeoMod4Future: Zukunftsfähige Modellierung für die Geowissenschaften

Die Geomodellierung ist ein wertvolles Instrument zur Beantwortung wichtiger Fragestellungen, z.B. zum Klimawandel oder Hochwasserschutz. Meist werden solche Modelle nur für einen bestimmten Zweck erstellt, was ihre Aussagekraft sehr einschränkt. Ziel dieses Projekts ist, eine fundamental andere Art von Modellen durch eine innovative Kombination von Machine Learning-Methoden zu entwickeln: Neuronale Sterne. Sie sind auch auf unvorhergesehene Fragestellungen anwendbar, sparen dadurch Ressourcen bei Modellauf- und -umbau und dienen einer effizienten Wissensweitergabe.

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eCO2Capture

Um die Klimaerwärmung effektiv auf eine Temperaturerhöhung von 1,5°C zu beschränken, wird bereits im Jahr 2050 die technische Abscheidung von CO2 im Gigatonnen-Maßstab benötigt. Etablierte CO2-Abscheideverfahren verbrauchen jedoch enorme Mengen an thermischer Energie, weisen hohe Kosten auf oder begegnen Schwierigkeiten bei der Skalierung. Im Rahmen des Projekts eCO2Capture entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ein skalierbares elektrochemisches Verfahren zur CO2-Abscheidung, mit dem Ziel, die Energieeffizienz zu steigern und die Kosten zu senken.

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ADAPTER - für Wohnraum in temporärem Leerstand Pionierwohnen im NQ

Wie wollen wir zukünftig wohnen? Und wo bieten sich in der Stadt Räume, um zu gestalten und sich einzubringen? Mit diesen Fragen gründete sich der gemeinnützige Verein Adapter. Die Idee: Temporären gewerblichen Leerstand nutzen, um neue gemeinschaftliche Wohnformen zu erproben, die den sozialen Austausch und Möglichkeiten zur Mitgestaltung stärken.

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startlearnING – Naturwissenschaftliche und technische Kompetenzen frühzeitig fördern

StartlearnING unterstützt Schulen bei der Vermittlung naturwissenschaftlicher und technischer Kompetenzen in den Jahrgangsstufen 3 bis 6. Die Schüler:innen lernen technisches Konstruieren auf der Grundlage biologischer Phänomene durch enge Verknüpfung von naturwissenschaftlichen und technischen Inhalten. Die Vector Stiftung fördert startlearnING in Baden-Württemberg bis 2027 mit dem Ziel, den Ansatz nachhaltig zu verbreiten und zu verstetigen.

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MatheFest in doppeltem Sinne: Mathematische Basiskompetenzen von der Kita bis in die weiterführende Schule

Geringe Mathematikkenntnisse von Schüler:innen sind ein gesellschaftliches und sehr aktuelles Problem. Daher fördert die Vector Stiftung nun das Projekt „MatheFest“ zur frühzeitigen Förderung von Mathe-Basiskompetenzen für Kinder von der Kita bis zur 6. Klasse. Die Förderung fokussiert Kinder mit Schwierigkeiten beim Mathematiklernen, die Gefahr laufen, keine tragfähigen mathematischen Kompetenzen für Alltags- und Berufsleben aufzubauen.

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Junge Talente für Unternehmertum und Innovationskraft fördern – das Young Entrepreneurs Excellence Program

Das Young Entrepreneurs Excellence Program (YEEP) bietet als interdisziplinäres Bildungsprogramm unternehmerische Berufsorientierung und die Vertiefung unternehmerischer Kompetenzen in der Schulzeit. YEEP verfolgt das Ziel, ausgewählte Schüler:innen von der Schule hin zu einer vielversprechenden unternehmerischen Karriere zu führen, und unternehmerisches Denken und Handeln frühzeitig zu fördern. Das Programm dient dazu eine neue Generation von Unternehmer:innen hervorzubringen, die in der Lage sind, die aktuellen Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel, die Digitalisierung und den demografischen Wandel, nicht nur zu bewältigen, sondern sie als unternehmerische Chancen zu erkennen und aktiv zu gestalten.

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Interkultureller Campus Deizisau

Der Interkulturelle Campus Deizisau qualifiziert als neuer Begegnungsort im ländlichen Raum junge Geflüchtete und begleitet ihre Integration in Schule und Ausbildung. Die Jugendlichen können im Interkulturellen Campus Sprachkurse besuchen, an kulturellen Angeboten teilnehmen, ihre Freizeit aktiv gestalten und finden jederzeit ein offenes Ohr für ihre Anliegen und Themen.

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Housing First in Baden-Württemberg

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg fördert zusammen mit der Vector Stiftung den Aufbau von sechs „Housing First“-Projekten in Baden-Württemberg.

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Common Ground Stuttgart

KICKFAIR verbindet Straßenfußball mit einem ganzheitlichen Bildungskonzept aus motorischem, emotionalem und kognitivem Lernen. Das deutschlandweit erfolgreiche Konzept wird mit Unterstützung der Vector Stiftung an 10 Schulen in der Region Stuttgart angeboten und erreicht Kinder und Jugendliche, die von sozialen Ungleichheiten und Ausgrenzung betroffen sind.

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Klimaneutrale Produktion von Nähr- und Nutzstoffen aus CO2

Am Institut für Technische Mikrobiologie an der Hochschule Mannheim werden innovative Verfahren zur Produktion von natürlichen Proteinen aus CO2 mithilfe eines neuartigen CO2-fixierenden Bakteriums entwickelt. Die proteinreiche Biomasse, die aus der Fermentation dieses Mikroorganismus entsteht, ist reich an essenziellen Aminosäuren und kann als Futtermittelzusatz für die Aquakultur oder Nutztierzucht eingesetzt werden. Dadurch können andere Futtermittelkomponenten wie Fischmehl und Agrarprodukte eingespart und der CO2– und ökologische Fußabdruck der Fisch- und Fleischproduktion deutlich gesenkt werden.

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PhotoCrossRenew: Recycling von Polymerabfällen mit photodegradierbarem Vernetzer

Das Projekt PhotoCrossRenew befasst sich mit der Wiederaufbereitung sogenannter Rezyklate; dabei handelt es sich um minderwertige, durch Recyclingprozesse hergestellte Kunststoffe. Mit Hilfe eines erneuerbaren, photodegradierbaren Vernetzungsadditivs sollen die Eigenschaften der Rezyklate verbessert und die Wiederaufwertung des Materials (Upcycling) ermöglicht werden. Im Gegensatz zu anderen Vernetzungsmethoden bietet der von der Universität Freiburg verfolgte Ansatz den Vorteil, dass die so wiederaufbereiteten Kunststoffe wiederholt recycelt werden können.

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Dr. Manfred Manßen: Nachhaltige Metallkomplexe für die Aktivierung kleiner Moleküle

Mit Materialien, die besonders hohen ökologischen und ökonomischen Anforderungen genügen, will der Chemiker Dr. Manfred Manßen an der Universität Tübingen neue, ressourcenschonende Synthesewege für die chemische Industrie erforschen.

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INTEND: Intensivierung des Desorptionsprozesses

Um die Folgen der Erderwärmung zu minimieren, wird die Abscheidung von CO2 aus Punktquellen und aus der Luft in der Zukunft unabdingbar sein. Adsorptive Verfahren sind dafür besonders geeignet, da sie theoretisch sehr effizient sind und keine giftigen Stoffe emittieren. Heutige Anlagen verbrauchen allerdings fast zehnmal mehr Energie als theoretisch erforderlich, hauptsächlich aufgrund ineffizienter Desorptionsverfahren. In INTEND entwickeln Wissenschaftler:innen des Fraunhofer ICT einen effizienteren Prozess basierend auf der Kombination von Mikrowellen und Vakuum-Wechsel-Desorption.

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Sprache fürs Leben

„Sprache fürs Leben“ ist ein Programm, das von der aim (Akademie für Innovative Bildung und Management) 2006 ins Leben gerufen wurde, um die Bildungschancen von Kindern mit schwierigeren Startbedingungen zu fördern. Es ist ein Sprachförderprogramm für Grundschulkinder. In Kleingruppen unterstützen qualifizierte Sprachförderkräfte die Kinder alltagsbezogen und an ihren Interessen orientiert zusätzlich zum Unterricht. Das Programm wird kontinuierlich durch das Mannheimer Zentrum für Mehrsprachigkeitsforschung (MAZEM) evaluiert und begleitend weiterentwickelt. Die eingesetzten Sprachförderkräfte werden von der aim akquiriert, qualifiziert und begleitet.

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Roll-out Hacker School in Baden-Württemberg

Die Digitalisierung ist eines der vorherrschenden Themen in der Berufswelt des 21. Jahrhunderts. IT-Anwendungen finden immer mehr Einzug in diverse Berufsbilder. Um Schüler:innen rechtzeitig auf diese Anforderungen vorzubereiten und Berührungsängste abzubauen, geht die Hacker School an Schulen und schafft für Schüler:innen einen Zugang zum Thema Programmieren und IT-Berufsperspektiven.

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Future Skills 4 Science Teachers

Das Projekt „Future Skills 4 Science Teachers“ zielt darauf ab, eine innovative Lernumgebung – das „Science-Future-Lab“ – zu schaffen, in der Lehramtsstudierende Future Skills erwerben und deren reflektierte Integration in den Unterricht planen und umsetzen können.

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MINT2gether: Bedarfsorientierte Zukunftskompetenzen für Schulen im Raum Stuttgart

In Projekt „MINT2gether“ haben Gemeinschaftsschulen und Gymnasien die Möglichkeit, Projekttage zu den Themen Erneuerbare Energien, Gesundheitstechnologien, Informationstechnologie und Bionik-Leichtbau zu buchen. Die Projekttage richten sich an Schüler:innen der Klassenstufen 7 – 11.

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Wärmebatterien auf der Grundlage von Verdünnungsenergie

Die Energieversorgung des 21. Jahrhunderts braucht neue Konzepte. Mit der Verknappung von Erdgas auf dem europäischen Markt, steht derzeit nicht nur die Dekarbonisierung der Stromversorgung, sondern auch der Wärmeversorgung im Fokus der Öffentlichkeit – ein Thema, das bisher kaum Beachtung gefunden hat. Auf dem Gebiet der Wärmespeicherung stehen bislang sehr viel weniger Konzepte zur Verfügung. Bisher gibt es keine „Wärmebatterie“ in Analogie zur elektrochemischen Energiespeicherung für die Stromversorgung. Mit diesem Projekt soll ein Konzept untersucht werden, dass die Bereitstellung von Wärmebatterien auf der Grundlage der Verdünnungsenergie realisiert. Das Konzept ist vollständig kohlenstoffneutral und erzeugt keine Abfallprodukte.

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Erzeugung von CO2-negativem Wasserstoff und Kohlenstoff aus Biogas

Wird Biogas in einen mit flüssigem Zinn befüllten Reaktor eingeleitet, kann dabei je nach Prozessbedingungen entweder ein Gemisch aus H2 und Kohlenstoff oder Synthesegas entstehen. Damit werden ein Energieträger bzw. industriell wertvolle Rohstoffprodukte und zugleich Netto Negative Emissionen erzeugt. Ziel der Forschenden am KIT ist es, die Auswirkung der Zusammensetzung von Biogas auf den Prozess und die Produkte zu quantifizieren und ein Reaktorkonzept zum Anschluss an eine Biogasanlage zu erstellen.

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Mechanische Verschränkung von Diamant-Quantendefekten

Spindefekte in Diamanten sind ein vielversprechendes System für die Quanteninformationsverarbeitung bei Raumtemperatur. Die größte Herausforderung besteht darin, eine effiziente Verschränkung zwischen weit entfernten Spindefekten zu erreichen. Die Universität Stuttgart entwickelt eine neue Methode zur Verschränkung von Spindefekten, indem sie die Spindefekte mit ultrakohärenten mechanischen Bewegungen von optisch schwebenden Nanomagneten koppelt. Wenn dieses Projekt erfolgreich ist, wird es neue Wege für Quantenprozessoren auf Diamantbasis und quantenmechanische Sensoren eröffnen.

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PERLE: Pilze zur Extraktion von Rohstoffen wie Lithium aus Elektronikabfällen

Der Trend zu immer intelligenteren Produkten, erhöht den Elektronikanteil in den einzelnen Bauteilen und somit den Bedarf an Seltenerd- und Edelmetallen. In diesem Projekt der Hochschule Ravensburg-Weingarten soll ein Prototyp für eine Pilzfarm-Recycling-Anlage aufgebaut werden, mit deren Hilfe Metalle gezielt aus Elektronikresten abgeschieden werden. Die Grundidee ist, dass Pilze über ihr Wurzelgeflecht (Mycelnetzwerk) Metalle aus Elektroschrott, wie Leiterplatten und Batterien herauslösen und organisch binden. Zu diesem Zweck sollen in Testreihen verschiedene Elektronikreste, Pilzarten und Schichtsubstrate untersucht werden.

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Kontinuierliche Atomquelle für hochpräzise Uhren und Quanteninformation

Hochpräzise Uhren spielen eine Schlüsselrolle in Forschung und Entwicklung. Sie werden bei der experimentellen Validierung physikalischer Theorien, der Entwicklung von Quantentechnologien, der Früherkennung von Naturkatastrophen und der hochpräzisen Netzsynchronisation verwendet. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer unterbrechungsfreien Quelle von ultrakalten Strontiumatomen, welche als Taktgeber für die genauesten Uhren der Welt dienen und deren Genauigkeit erhöhen können.

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Modellierung der Wahrnehmung von Musik

Musik spielt für die Menschheit eine wichtige Rolle, doch es bleibt rätselhaft, warum uns Musik gefällt (oder auch nicht). Forschende der Hochschule Reutlingen wollen die grundlegenden Mechanismen von Musik und deren Wahrnehmung erforschen und im Einklang mit Musikpsychologie und Musiktheorie mathematisch modellieren. So soll eine Verbindung zwischen den unterschiedlichen Fachgebieten geschaffen werden. Gleichzeitig sollen auf diese Weise auch die Berechnung und Simulation neurophysiologischer Aspekte sowie Modelle der Wahrnehmung durch gepulste neuronale Netze ermöglicht und evaluiert werden.

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Microstructural Design of Composite Cathodes for All-Solid-State Na-Ion Batteries

Natrium-Ionen-Batterien gelten als vielversprechende Nachfolgetechnologie für Lithium-Ionen-Batterien, da sie aus reichlich vorhandenen und kostengünstigen Materialien (z. B. Natrium) bestehen. Zusätzlich bieten Natrium-Festkörperbatterien (Na-SSB), die nicht entflammbare anorganische Festelektrolyte verwenden, eine hohe Sicherheit. Trotz dieser Vorteile sind noch viele Herausforderungen zu meistern, um zyklenfeste Na-SSB herzustellen. Das Projekt MoCCa-Na will klären, wie die Mikrostruktur die elektrochemischen Elektrodeneigenschaften beeinflusst und inwieweit sich die Infiltration als neuartiges Verfahren zur Herstellung vorteilhafter Verbundkathoden eignet.

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Informationsgeometrie Bayesianischer Mannigfaltigkeiten - Was wissen wir wirklich?

Informationsgeometrie beschreibt Statistik mittels der Mathematik der allgemeinen Relativitätstheorie. Die resultierende Mannigfaltigkeit aller möglichen Parameter einer Theorie ist häufig sehr groß und muss mit zufälligen Sprüngen erkundet werden. Dies erzeugt ein System, wie man es in der Thermodynamik findet. Forschende der Universität Heidelberg wollen die neuartige Verbindung dieser Teilgebiete nutzen, um eine physikalisch fundierte Methode zur Modelselektion zu entwickeln.

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Making nucleosides in interstellar ice analogs

Nukleoside sind Untereinheiten von DNA und RNA, und ihre Abiogenese (chemische Evolution) ist der Schlüssel zum Verständnis des Ursprungs des Lebens auf der frühen Erde. Ein Forschungsteam des MPI für Astronomie will herausfinden, ob Nukleoside durch UV-Bestrahlung des Eises, das die kleinen Feststoffteilchen in Sternentstehungsgebieten bedeckt und über Meteoriten auf die frühe Erde gelangt ist, erzeugt werden können. Sie verwenden einen neuen, hochmodernen Versuchsaufbau, um Nukleoside im Eis zu identifizieren.

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In operando Spektroskopie memristiver Metall-Oxide

Das „Neuromorphe Computing“ realisiert Informationsspeicherung und -prozessierung nach dem Vorbild biologischen Neuronen und Synapsen: Denken, Lernen und Erinnern wird übersetzt in siliziumbasierte Elektronik. In diesem Projekt werden HfO2-Memristoren als künstliche Synapsen untersucht: Sie erlauben dutzende Einstellmöglichkeiten des elektrischen Widerstandes, arbeiten bei niedrigen Schaltspannungen und sind kompatibel mit Silizium. Das Ziel von Professorin Martina Müller und ihrer Arbeitsgruppe ist es, „synaptische Denkzellen“ zu entwickeln und die mehrstufigen dynamischenWiderstandsänderungen im Betrieb (in operando) mit Hilfe von Photoelektronenspektroskopie zu untersuchen.

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IMAGE: Investigating Microbial Activities in GEological reservoirs in micromodels

Der Wasserstoffverbrauch und die Verunreinigung durch mikrobielle Stoffwechselvorgänge im Untergrund stellen eine Hürde für die nachhaltige Energiespeicherung dar. Forschende der Strukturgeologie wollen ein transparentes Mikromodell aus echten Gesteinen entwickeln, das es ermöglicht, mikrobielle Aktivitäten in Gesteinsporen und ihre möglichen Wechselwirkungen zu visualisieren. Eine solche neuartige Plattform soll bei Studien zur unterirdischen Wasserstoffspeicherung eingesetzt werden, um Einblicke in den Methanbildungsprozess in Gesteinsporen zu gewinnen. Dies kann dazu beitragen, Strategien für die unterirdische Wasserstoffspeicherung oder die unterirdische Biomethanisierung zu entwickeln.

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MagRyd - Magnetic field sensor based on Rydberg atoms

Am DLR forschen Dr. Christian Brand und sein Team an neuartigen Quantensensoren zur Messung von Magnetfeldern in der Raumfahrt. Die im Projekt MagRyd konzipierten Sensoren sollen robust und selbstkalibrierend sein und zuverlässig hochpräzise Messungen im All ermöglichen. Dafür nutzen die Sensoren sogenannte Rydberg-Zustände hochangeregter Atome.

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Quanten-Physik und Gravitation mit mikromechanischen Oszillatoren

In diesem Projekt soll ein Experiment entwickelt werden, welches es erlaubt, das Wechselspiel von Quanten-Physik und Gravitation zu erforschen. Dafür soll ein supraleitender, mikromechanischer Oszillator, der in seiner Größe im Grenzbereich zwischen mikroskopischer und makroskopischer Welt angesiedelt ist, in einen supraleitenden Quanten-Interferenz-Schwingkreis aus Yttrium-Barium-Kupfer-Oxid integriert werden. Das Team um Dr. Daniel Bothner erhofft sich so, den Oszillator im Quantenregime manipulieren und auslesen zu können und auf diese Weise Antworten auf einige der größten unbeantworteten Fragen der Physik zu finden.

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WG2Text – Wissensgraph-basierte Textgeneration

Im Forschungsprojekt WG2Text soll Wissen in Form von semantischen Wissensgraphen verbalisiert werden, um eine Kommunikation von faktenbasiertem Wissen zu ermöglichen. In Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) werden explizit vorhandene Informationen aus Wissensgraphen verbalisiert und in der Textausgabe von großen Sprachmodellen berücksichtigt. Dies trägt zur Verlässlichkeit und Transparenz für generative Sprachmodelle bei, was die weitere Anwendung von Sprachmodellen in Domänen mit hohem Bedarf an Informationsqualität ermöglichen würde.

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HYPE: Amperometrische Wasserstoffsensoren auf Basis protonenleitender Keramiken

In die Verwendung von Wasserstoff wird große Hoffnung gesetzt, um dringende Probleme der Klimakrise zu lösen. Überall dort, wo Wasserstoff eingesetzt wird, muss er auch gemessen werden. Dafür versucht das Projekt HYPE elektrochemische Sensoren zu entwickeln, die auf neuartigen, protonenleitenden Keramiken basieren. Diese sogenannten Festelektrolytsensoren sind sehr klein, leicht und robust. Sie könnten ganz neue Anwendungsbereiche erschließen, beispielsweise in der Plasmatechnik oder der Atmosphärenforschung.

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COFFEE: Cobalt freie Festkörperbatterien mit sulfidischen Elektrolyten

Die Festkörperbatterie gilt als der nächste bedeutende Durchbruch im Bereich zukünftiger Batteriespeichertechnologien. Als Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie verspricht sie nicht nur eine erhöhte Energiedichte, sondern auch eine verbesserte Lebensdauer und Sicherheit. Damit diese Technologie auch im Zuge der Nachhaltigkeit überzeugen kann, soll im Projektvorhaben „COFFEE“ eine Festkörperbatterie entwickelt werden, die komplett auf Cobalt und Nickel verzichtet. Zudem sollen Synthesen und Prozessierungen verwendet werden, die wenig energieintensiv und somit auch kostengünstig sind.

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Abkürzung statt Umweg – Hierarchisch strukturierte Kathoden in Li-Feststoffbatterien

Batterien mit festem statt bisher verwendetem flüssigem Elektrolyten haben das Potential zu höheren Energiedichten pro Volumen und Masse. Derzeit liegt der Festelektrolyt jedoch ungeordnet vor und Li+-Ionen müssen lange Wegstrecken zur Anode zurücklegen. In diesem Projekt werden am Karlsruher Institut für Technologie Methoden erforscht, wie dünne Filme von Kathodenaktivmaterial und Festelektrolyt gestapelt werden können, um die Wegstrecke für Li+-Ionen zu verkürzen und leistungsstärkere Feststoffbatterien herzustellen.

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MUS-E - Bildungschancen durch Kreativität

MUS-E® stärkt Kinder durch die Künste. MUS-E ist an Schulen in herausfordernden Lagen aktiv und fördert dort Bildungschancen unabhängig von der Herkunft der Kinder, stärkt die Kinder auf sozial-emotionaler Ebene und ermöglicht soziale Teilhabe. Wöchentlich kommen Kunstschaffende direkt in die Schulklassen. Die Kinder können sich je ein halbes Jahr lang in Musik, Theater, Tanz und Bildender Kunst ausprobieren und ihre Werke aufführen oder ausstellen. Das Programm läuft 2 Jahre lang und unterstützt die Entwicklung jedes einzelnen Kindes sowie der Klassengemeinschaft. MUS-E® erreicht alle Kinder einer Klasse und fördert Kreativität, Selbstbewusstsein und Toleranz.

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Jugend im Naturschutz und Beruf (JuNa-B): Beratung und Berufsorientierung im Grünen

Auf zwei Gartengrundstücken bei Winnenden finden sozial benachteiligte Jugendliche im Projekt „Jugend im Naturschutz und Beruf“ (JuNa-B) nicht nur Ansprechpersonen für persönliche Anliegen, sondern auch eine sinnstiftende Tätigkeit. Gemeinsam wird angepackt, um die ehemals verwilderten Grundstücke nutzbar zu machen.

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Servicestelle für unternehmerische IT-Bildung an der Schule

Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen verdeutlichen rasant wachsenden technischen Fortschritt und Digitalisierung in allen Fachgebieten. Parallel haben Unternehmensgründungen eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Kreative und technische Innovationen gelten als Treiber der digitalen Transformation. Nahezu kein Gründungsteam kommt ohne IT-gebildete Mitgründer:innen aus.

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MATCH-PUNKT - Sozialstunden als Chance nutzen

Straffällige Jugendliche werden häufig zu Sozialstunden verpflichtet. Wenn Jugendliche ihre Arbeitsstunden nicht nur ableisten müssen, sondern dabei auch sozialpädagogisch begleitet werden und so ihre Tat reflektieren oder individuelle Probleme besprechen können, spricht man von begleiteter gemeinnütziger Arbeit (bgA).

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Plan A

Viele Unternehmen suchen jedes Jahr händeringend nach Auszubildenden. Trotz dieser vermeintlich hohen Jobchancen haben ca. 15% der jungen Erwachsenen in Deutschland keine abgeschlossene Ausbildung. Mangelnde Sprachkenntnisse oder komplexe Problemlagen aufseiten der Jugendlichen und fehlende oder nicht passgenaue Beratungsangebote können den Einstieg in die Ausbildung erschweren. Hier setzt das Projekt „Plan A“ der JOBLINGE gAG Südwest an.

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Professionalisierung der Lehramtsausbildung: Fächer- und Phasenübergreifendes E-Portfolio

Ziel des Projekts ist ein Fächer- und phasenübergreifendes E-Portfolio in der Lehramtsausbildung zu entwickeln. Die Studierenden dokumentieren und reflektieren ihr Wissen sowie ihre eigenen Entwicklungen und Erfahrungen in einem digitalen Format, das individuell gestaltet werden kann, flexibel verfügbar und übertragbar ist.

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Nachhaltige CO2-Entfernung aus Biogas mit Mehrfachnutzen für die Landwirtschaft

Forschende der Hochschule Karlsruhe arbeiten an einem neuen Konzept zur nachhaltigen Wertstoffgewinnung in der Landwirtschaft. Durch den Einsatz von Ammoniak (NH3) in Biogasanlagen soll CO2 entfernt und daraus in weiteren Prozessschritten aufgereinigtes Biomethan, Dünger (NH4HCO3) und sauberes Wasser als Wertstoffe gewonnen werden.

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Dr. Christian Sprau: Druckbare semitransparente organische Solarzellen für die Photovoltaikflächen der Zukunft

Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) forscht Dr. Christian Sprau mit seiner Nachwuchsgruppe an organischen Solarzellen, deren Transparenzeigenschaften maßgeschneidert werden können.

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Plattform für digitale Bildung: Tübingen Center for Digital Education

Das Tübingen Center for Digital Education (TüCeDE) ist ein interdisziplinäres Zentrum der Eberhard Karls Universität Tübingen. Das TüCeDE bildet eine Plattform für digitale Bildung, die sowohl fakultätsübergreifend universitäre Anliegen in Forschung und Lehre stärkt als auch weit in die Gesellschaft hineinragt, um insbesondere Schulen und Lehrkräfte zu unterstützen und so digitale Bildung forschungsbasiert in die Praxis zu bringt.

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CO2FORKlim: Mehr als nur ein CO2-Speicher - Aufforstungen in Europa neu gedacht

Aufforstungen sind eine vieldiskutierte Klimaschutzmaßnahme, da Wälder der Atmosphäre große Menge an CO2 entziehen können. Gleichzeitig absorbieren dunkle Wälder aber einen Großteil der einfallenden Strahlungsenergie der Sonne, was den positiven Klimaeffekt der erhöhten CO2-Aufnahme aufheben kann. Ziel des Projekts ist es, mit Hilfe von Klimasimulationen Aufforstungsstrategien zu entwickeln, die durch die Verwendung ausgewählter Baumarten eine optimierte Energiebilanz erzielen und einen gesamt-positiven Effekt auf das Klima in Europa haben.

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Die erneuerbare Heizung mit CO2-Direktabscheidung

Forschende des DLR wollen am Campus Stuttgart-Vaihingen eine Anlage zur saisonalen Energiespeicherung aufbauen, die in der Lage ist, CO2 aus der Umgebungsluft abzuscheiden und in konzentrierter Form einem nachgelagerten Prozess zur Verfügung zu stellen. So soll die Beheizung von Bestandsgebäuden mit erneuerbarer Energie ermöglicht werden. Die Grundlage bildet weltweit verfügbarer, im industriellen Maßstab genutzter, kostengünstiger und ungiftiger Kalkstein, der in einem geschlossenen Stoffkreislauf geführt wird.

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eva’s Media Raum: digitale Teilhabe für Menschen am Rand der Gesellschaft

95% der Menschen in Deutschland sind Internetnutzer:innen. Für den Großteil dieser „Onliner“ ist es normal, den Alltag digital zu organisieren. Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen, die keine eigene Wohnung haben und von Armut betroffen sind, verfügen häufig über keinen solch selbstverständlichen Zugang zur digitalen Welt und erleben sich als digital abgehängt. Die fortschreitende Digitalisierung aller Lebensbereiche durch die Corona-Pandemie hat die digitale Spaltung noch verstärkt. Ohne entsprechende Hardware, ohne kostenfreies W-Lan und ohne die Kompetenzen, sich sicher im digitalen Raum bewegen zu können, bleibt ein Teil der Gesellschaft von digitaler Teilhabe ausgeschlossen.

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Teaching Spirit 2.0: Nobelpreisträger:innen als Bildungspaten für OER in Schule/Schülerlabor

Ziel des „Lindau Nobel Laureate Meetings“ und insbesondere der Outreach-Aktivität „Mission Education” ist es, die Bedeutung der Wissensgesellschaft breit herauszustellen. Dabei erhalten ausgewählte Lehrkräfte während des Programms „Teaching Spirit – Lehrer bei den Lindauer Tagungen“ die Gelegenheit an den jährlichen Treffen und dem Tagungsprogramm in Lindau teilzunehmen.
Ergänzend besteht seit vielen Jahren die Möglichkeit sich im Rahmen einer praktischen Lehrerfortbildung über die Frage von Wissenschaft und Bildung mit Expertinnen und Experten vor Ort auf der Nobelpreisträgertagung in Lindau auszutauschen. Ebenso bietet sich über diese Veranstaltung auch ein Feedbackverfahren und eine vertiefte Einbindung der deutschen Nobelpreisträger:innen an. An die Mission Education und die bisherigen Aktivitäten für MINT-Lehrkräfte bei der Lindauer Nobelpreisträgertagung knüpft das Projekt „Teaching Spirit 2.0“ an.

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ZukunftsWerkstatt Berghof

Auf dem Berghof-Bauernhof am Stadtrand von Tübingen wirken benachteiligte Jugendliche unter der Prämisse „gemeinsam etwas (er)schaffen“ am Bau- und Gestaltungsprozess des Bauernhofs mit. Das Projekt des Tübinger Vereins für Sozialtherapie bei Kindern und Jugendlichen e. V. (kit jugendhilfe) bietet Schulverweiger:innen und Jugendlichen mit komplexen Problemlagen die Möglichkeit einer stabilen Tagesstruktur.

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LeanAI

In den letzten Jahren erzielte maschinelles Lernen in vielen Bereichen bis dato unvorstellbare Erfolge, wie etwa bei der Sprach- und Bilderkennung, beim automatisierten Fahren, bei Schach und Go. Wieso soll es nicht auch möglich sein, Methoden der Künstlichen Intelligenz zu verwenden, um mathematische Beweise zu finden?

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Development of EpiEditors for the protection of cells against SARS-CoV-2 infection

Das SARS-CoV-2 Virus hat seit 2019 eine globale Pandemie ausgelöst, der weltweit bislang über 6,3 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Forschende der Universität Stuttgart verfolgen einen epigenetischen Forschungsansatz: Die Änderung des Genexpressionsmuster von Epithelzellen, soll diesen eine Resistenz gegen eine SARS-CoV-2 Infektion verleihen. Damit könnte eine neuartige Abwehrstrategie gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 in Populationen und zum Schutz vulnerabler Gruppen entwickelt werden.

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Fungi2Fabric

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Fungi2Fabric“ wird an der Universität Hohenheim an der Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie Grundlagenforschung auf dem Fachgebiet der Myzel-Materialien betrieben. Dabei entstehen auf Basis von Pilzen und Reststoffen CO2-neutrale Verbundwerkstoffe, die vielseitige Anwendungsmöglichkeiten z.B. in der Verpackungs-, Bau- und Automobilindustrie bieten. Mithilfe dieser neuartigen Werkstoffe sollen zukünftig im Sinne der Kreislaufwirtschaft verschiedenste petrochemische Kunst- und Schaumstoffe substituiert und so Treibhausgasemissionen eingespart werden.

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ZenION - Stabile AEM durch Superbasen

In diesem Projekt werden Polymere mit superbasischen Gruppen (Phosphazene) funktionalisiert und für ihren Einsatz als Membran in alkalischen Brennstoffzellen evaluiert. Die so funktionalisierten Polymere bieten gegenüber herkömmlichen Polymeren mit quaternisierten Ammoniumgruppen den Vorteil einer intrinsischen chemischen Stabilität und zeigen gleichzeitig eine ausreichende Hydroxidleitfähigkeit.

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Bi-O-AKTOR: Biosphärische und -inspirierte Multi-Material-Systeme für autarke Aktoren

Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, einen bio-basierten, intelligenten Multi-Funktionswerkstoff für autarke Aktorik-Anwendungen zu entwickeln – ein umweltsensibles und interaktives Materialsystem auf Basis von 3D-druckbarer Holztinte. In einem bio-inspirierten Ansatz werden die richtungsabhängigen Materialeigenschaften des Verbundwerkstoffs aus Cellulose und Lignin genutzt. Luftfeuchtigkeitsänderungen sollen die Strukturen auf Holzbasis veranlassen, eine programmierbare und reversible Bewegung durchzuführen. Darüber hinaus soll das Ultraschallschweißen als ressourcensparendes Fügeverfahren skalierbare, kreislauffähige Multi-Materialsysteme mit dem gedruckten Bio-Polymer ermöglichen.

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Fundamentale Grenzen von Lernprozessen in künstlichen neuronalen Netzen

Viele aktuelle Methoden künstlicher Intelligenz setzen künstliche neuronale Netze und maschinelles Lernen als zentrales Werkzeug ein. Das Forschungsprojekt der Universität Konstanz erkundet die absoluten mathematischen Grenzen solcher neuronalen Netze, untermauert aber zugleich auch die theoretischen Fundamente maschineller Lernprozesse. Abseits von konkreten Anwendungen sollen die Grundlagen künstlicher Intelligenz betrachtet und dabei mathematische Logik mit statistischer Lerntheorie – zwei mittlerweile weit voneinander entfernte Gebiete der Mathematik – verbunden werden. Im Erfolgsfall versprechen diese neuen Brücken wegweisende Resultate.

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Dotierte Nano-Kohlenstoffe als CO2-Adsorber

Nano-Kohlenstoffe, wie Kohlenstoff-Nanoröhrchen und Graphen, haben die größten Oberfläche-zu-Volumen Verhältnisse sowie etliche andere vorteilhafte Eigenschaften, die sie – mit geeigneter Funktionalisierung – als ideal für Gas-Adsorptionsanwendungen erscheinen lassen. Diese Charakteristika von Nano-Kohlenstoffen veranlassen ein Forschungsteam der Universität Tübingen die Möglichkeiten der CO2-Adsorption an diesen Materialien genauer zu erforschen. Mit gezielten strukturellen Veränderungen soll dabei ein Material mit einer außergewöhnlich hohen Dichte an Adsorptionsstellen geschaffen werden, welches eine effiziente Extraktion von CO2 aus der Luft oder anderen Quellen ermöglicht.

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Laufroboter mit kontinuierlich deformierbaren Beinen

Elastische Elemente spielen eine wichtige Rolle beim Laufen. Muskeln, Sehnen und Bänder wirken wie Federn, und können z.B. Stöße abfangen oder Energie zwischenspeichern. Forschende der Universität Stuttgart übertragen diese Prinzipien auf technische Systeme, also Laufroboter, Exoskelette oder aktive Prothesen. Im Rahmen des geförderten Projekts soll die mechanische Struktur des Beines selbst als Feder verwendet werden. Dafür untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehr grundlegende Fragestellungen aus der Modellierung, Regelung und Messtechnik.

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Einsatz von Vliesstofftechnologien zur Verarbeitung von pflanzlichem Zellgewebe

In diesem Projekt der Hochschule Reutlingen wird am Beispiel der Sonnenblume untersucht, ob auch das pflanzliche Zellgewebe (das kein Fasermaterial darstellt) mit Vliesstofftechnologien verarbeitet werden kann. Je nach Art der Vorbehandlung des Geleges sollen verschiedene mechanische Eigenschaften erzielt werden. Aufgrund des geometrischen Aufbaus des Sonnenblumenmarks zeigt das Gelege eine Perlmuttstruktur, die zu einer hohen Druck- und Berstfestigkeit beiträgt. Durch den Verzicht auf die Zugabe von künstlichen Bindern entsteht so ein sortenreines und biologisch abbaubares Material.

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HoloDisplay: Holografische Lichtfeldgenerierung zur Untersuchung von 3D-Displays

Nach dem Hype um 3D-Kino und 3D-Fernseher, erobern Virtual Reality- und Augmented Reality-Brillen in Kombination mit passenden Anzeigegeräten den Markt. Bestehende Produkte setzen auf stereoskopische Systeme mit fixer Fokusebene, was aufgrund des Konflikts zwischen Vergenz und Akkommodation zu Unwohlsein beim Betrachtenden führt.

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Programmatische Erkennung von Filippov-Schaltvorgängen in Differentialgleichungen

Ob Klangerzeugung von Streichinstrumenten, quietschende Bremsen oder Hysteresephänomene in Phasenwechselmaterialien: Filippov-Systeme sind allgegenwärtig. Mathematisch sind Filippov-Systeme durch das Umschalten zwischen verschiedenen Modellen gekennzeichnet. Ihre korrekte Behandlung stellt hohe und oft fachfremde Anforderungen an den Modellierer. Selbst kleine Modelländerungen sind häufig mit erheblichem Aufwand verbunden.

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Identifizierung eines Stoffs, der Zellen hilft sich gegen Coronaviren zu wehren

Coronaviren stellen eine Bedrohung für unsere Gesundheit und Gesellschaft dar. Aus der Tumorimmunologie kommend hat ein Forschungsteam der Universität Freiburg herausgefunden, dass aktivierte T-Zellen auf Coronavirus-infizierte Zellen einwirken, so dass letztere sich besser gegen den Virus wehren können. Die Vermutung liegt nahe, dass die T-Zellen einen Stoff herstellen, der auf die infizierten Zellen wirkt. Die Identifizierung dieses noch unbekannten Stoffes könnte eine neuartige Behandlungsstrategie bei Coronavirusinfektionen eröffnen.

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Smart Biosensors - Bacterial communities as living sensory computers

Mikroben können empfindlich auf chemischen Substanzen reagieren. Forschende der Universität Tübingen wollen sich diese Eigenschaft zunutze machen und Mikroben als „smarte Biosensoren“ einsetzen. In ihrer Funktion als Biosensoren sollen die Mikroben nicht nur in der Lage sein, eine Vielzahl von chemischen Substanzen zu detektieren, sondern auch zu bestimmen, um welche Substanzen es sich handelt. Damit würden sie gleichzeitig als flexibler Sensor und als biologischer Computer fungieren.

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Quantensynchronisation

Synchronisation ist ein universelles Phänomen in der makroskopischen Welt der klassischen Physik. Im Gegensatz dazu gibt es in der mikroskopischen Welt der Quantenmechanik keine klare Auffassung von Synchronisation. Eine universelle Theorie der Quantensynchronisation könnte jedoch genutzt werden, um Quanteneffekte in Quantennetzwerken zu schützen und Information optimal zu verteilen. Das Projekt befasst sich damit, Quantensynchronisation eindeutig zu charakterisieren und Quanteneffekte als Ressource für mächtigere Formen der Synchronisation auszunutzen.

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PHyLa: Lehr-Lern-Labor Physik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

Unsere Gesellschaft hat einen hohen Bedarf an einer soliden physikalisch-naturwissenschaftlichen Allgemeinbildung. Dazu bedarf es hervorragend ausgebildeter Physiklehrkräfte. Besonders die physikalischen Aspekte des Klimawandels müssen auf allen Ebenen des Bildungssystems adressiert werden. Nur wenn die nötigen physikalischen Kenntnisse vorhanden sind, kann Klimabildung gelingen.

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SCHULWÄRTS! - Auslandspraktika für MINT-Lehramtsstudierende aus Baden-Württemberg

SCHULWÄRTS! ist ein Programm des Goethe-Instituts, das Lehramtsstudierenden und Referendar:innen ein 8- bis 16-wöchiges Praktikum inklusive Stipendium an einer vom Goethe-Institut betreuten Schule in über 40 Ländern vermittelt. In Kooperation mit der Vector Stiftung und der Dieter Schwarz Stiftung werden nun zusätzlich 60 Stipendien in den nächsten drei Jahren für MINT-Lehramtsstudierende baden- württembergischer Hochschulen vergeben.

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Make Your School – Eure Ideenwerkstatt

Kreatives Tüfteln im Team steht bei „Make Your School“ im Mittelpunkt. Im Rahmen des Projekts überlegen sich Schüler:innen ab der achten Klassenstufe bei zwei- bis dreitägigen Hackdays, wie sie ihre Schule mithilfe technischer und digitaler Lösungen verbessern können. Studentische Mentor:innen der MINT-Fächer unterstützen die Jugendlichen mit fachlichen Impulsen und geben Hilfe zur Selbsthilfe.

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Zusatzqualifikation informatische Grundbildung und Medienkompetenz für Lehramtsstudierende

Informatische Kompetenzen und Medienkompetenz werden für aktuelle und angehende Lehrkräfte immer wichtiger. Doch im Lehramtsstudium spielt dies kaum eine Rolle. Dabei ist es wichtig, ein grundlegendes Verständnis von informatischen Zusammenhängen zu erlangen. Das gilt zum Beispiel für Algorithmen, Daten oder auch Künstliche Intelligenz.

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Die Pacemaker Initiative in der Metropolregion Rhein-Neckar

Die Pacemaker Initiative unterstützt für zwei Jahre vier weiterführende Schulen aus der Metropolregion Rhein Neckar dabei, ihren jeweils eigenen Weg in einer Kultur der Digitalität zu erschließen und sicher zu beschreiten. Die drei ineinandergreifenden Module Schulentwicklungsberatung, Fortbildung und Netzwerk beziehen alle Akteur:innen der Schulgemeinschaft in den Transformationsprozess ein. Neben dem Vermitteln von Kernkompetenzen des 21. Jahrhunderts steht auch das Etablieren einer partizipativen Schulkultur im Fokus, um langfristig Bildungsgerechtigkeit zu fördern.

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Wohnprojekt Manara

Das Wohnhaus Manara (arabisch für Leuchtturm) in Ludwigsburg ist ein inklusives Wohnprojekt der Kinder- und Jugendhilfe und des Studienwohnheims der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg.

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Do it yourself in der digitalen MINT-Lehrkräftebildung

Dem Lehrkräftemangel in MINT-Fächern wie Informatik oder Physik entgegenzuwirken, ist eine wichtige Herausforderung, die über verschiedene Bildungsakteure dringend adressiert werden muss. Gleichzeitig ist es notwendig die aktuellen und zukünftigen Lehrkräfte mit digitalen Medienkompetenzen auszubilden, um diese Schlüsselkompetenzen an Schüler:innen weiter vermitteln zu können.

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Housing First Stuttgart

In Stuttgart startete im Mai 2022 das Modellprojekt „Housing First Stuttgart“ unter der Federführung des Caritasverbands für Stuttgart e. V. Gemeinsam mit dem Sozialamt der Landeshauptstadt Stuttgart und drei Partnern der Stuttgarter Wohnungsnotfallhilfe wird dieser für Stuttgart neue Ansatz zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit modellhaft erprobt.

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Fit ins neue Schuljahr starten – Karlsruher Mathe Sommer

Die Vector Stiftung unterstützt wie im Jahr 2021 auch in den Jahren 2022 und 2023 den Karlsruher Mathe Sommer zur Förderung mathematischer Grundkenntnisse, die eine wichtige Grundlage für die schulische Entwicklung legen.

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Kreativ von Anfang an

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg e.V. (LKJ) adressiert mit dem Projekt „Kreativ von Anfang an – KIKULA KinderKunstLabore“ Kindergartenkinder ab 3 Jahren aus bildungsbenachteiligten Quartieren in Stuttgart, ihre Erzieher:innen sowie Kulturpädagog:innen.

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Das Deutsche Schülerstipendium – Bildungserfolg darf nicht vom sozialen Hintergrund abhängen

Der Bildungserfolg in Deutschland hängt stark vom sozialen Hintergrund eines Kindes ab. Diese inakzeptable Schieflage geht das Deutsche Schülerstipendium an, indem es Kinder aus sozial schwachen Familien so unterstützt, dass die herkunftsbedingte Benachteiligung ausgeglichen wird. Die Vector Stiftung unterstützt dafür das Deutsche Schülerstipendium der Roland Berger Stiftung ab 2022 für drei Jahre in Baden-Württemberg, um Bildungschancen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher zu verbessern, sodass jedes Kind und jede/r Jugendliche gute Bildungschancen unabhängig von der Herkunft hat.

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F-Cats: Mit fluoridierten Cu/ZnO-Katalysatoren, CO2 und H2 zu nachhaltigem Methanol

Kohlendioxid ist Hauptverursacher der globalen Klimaerwärmung. Es kann jedoch auch als Ausgangsstoff zur Herstellung der Plattformchemikalie Methanol dienen. Kommerziell wird Methanol gegenwärtig aus fossilem Synthesegas hergestellt. Der Freiburger Forschungsgruppe ist es gelungen, mit der Fluorierung von Cu/ZnO-Katalysatoren eine CO2-basierte Methanolsynthese zu entwickeln. Da elementares Fluor hochreaktiv ist, ist eine industrielle Umsetzung aufwendig. Das Projekt soll die Nutzung eines luft- und wasserstabilen Fluorierungsmittels erproben und so den Weg für eine nachhaltige CO2-Nutzung ebnen.

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Auszeit

Der Bildungs- und Erlebnisgarten Auszeit befindet sich am Rande von Esslingen und bietet chancenarmen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 13 und 27 Jahren eine Alternative zum traditionellen Beratungssetting im Büro. Die jungen Menschen werden intensiv im Rahmen einer ambulanten Hilfemaßnahme begleitet. Jedoch finden die Gespräche zwischen sozialpädagogischen Fachkräften, Jugendlichen und ihrer Familie im Garten selbst statt. Durch handwerkliche Aktionen, die Gestaltung des Gartens und die Versorgung von Tieren werden die Teilnehmenden in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gestärkt und gefördert.

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check-e.jetzt plus Digitale Lernförderung zur Verbesserung der Bildungschancen

Die Vector Stiftung unterstützt während der Corona-Pandemie initiierte digitale Nachhilfeprojekt check-e.jetzt, um Bildungschancen unabhängig von der sozialen Herkunft zu fördern. Bei check-e.jetzt treffen sich ehrenamtlich Engagierte mit Schüler:innen im Tandem-Modell regelmäßig in einem Videocall, um diese bei den Hausaufgaben und beim Lernen zu unterstützen. Um einen nachhaltigen Lernerfolg der Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen, ist die ganze Familie wichtig.

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Science4Exit – Experimentelle Escape Rooms

Experimentelle Escape Rooms an der Pädagogischen Hochschule (PH) Weingarten sollen Schüler:innen für Chemie und MINT begeistern und Lehramtsstudierenden der Chemie praktische Erfahrungen ermöglichen.

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BlueFire: Synthetischer Kraftstoff und nachhaltiger Beton aus einem CO2-Kreislauf

Mit dem Projekt „BlueFire: Synthetischer Kraftstoff und nachhaltiger Beton aus einem CO2-Kreislauf“ will ein Forschungsteam der Uni Stuttgart einen Beitrag zur Dekarbonisierung der Beton- und Transportindustrie leisten, welche für den Großteil der globalen CO2-Emissionen verantwortlich ist.

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Ruthenium-Katalysatoren für die Hydrierung von CO2 mittels Fischer-Tropsch-Synthese

Das Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung eines neuartigen Katalysators für die Fischer-Tropsch-Synthese zur dezentralen Verflüssigung von atmosphärischem CO2 zu ‚grünem Rohöl‘, welches anschließend als chemischer Rohstoff verwendet werden kann.

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KI-Makerspace

Für Kinder und Jugendliche sind MINT-Kompetenzen von zentraler Bedeutung, um die Zukunft aktiv mitgestalten zu können. Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Der KI-Makerspace in Tübingen führt Schülerinnen und Schüler auf niedrigschwellige Art und Weise an die Themen Programmierung und Künstliche Intelligenz heran. Die Kinder und Jugendlichen gewinnen einen Einblick in Funktionsweisen, Einsatz und Anwendungsgebiete der Künstlichen Intelligenz. Durch die zentrale Lage im Casino und durch die enge Anbindung an die Institutionen des KI-Forschungsstandortes Tübingen und an das CyberValley wird zudem eine Sichtbarkeit erzeugt, die das Thema Künstliche Intelligenz stärker in die Gesellschaft tragen soll.

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Klimaneutrale Kohle- und Gaskraftwerke – Das Energiesystem wirtschaftlich umbauen

Die Welt braucht globale machbare Lösungen für die Energie- und Klimaprobleme. Dabei sind Innovationen und Investitionen der Schlüssel. Das Projekt beschäftigt sich mit den Bausteinen eines klimaneutralen Energiesystems. Im Fokus stehen Fragen, wie man Kohle- und Gaskraftwerke sowie den Bestand an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor auf einen Pfad der Klimaneutralität bewegen kann. Dabei ergänzen sich technische und biologische Kohlenstoff-Kreisläufe. Globale Kooperationen sind die Basis für mögliche Lösungen.

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Deutschlandstipendien für MINT-Lehramtsstudierende

Die Vector Stiftung verlängert ihr Engagement im Rahmen des Deutschlandstipendiums und fördert weiterhin jährlich 50 MINT-Lehramtsstudierende in Baden-Württemberg. Die Stipendien der Stiftung unterstützen zweckgebunden engagierte Lehramtsstudierende der MINT-Fächer an sieben baden-württembergischen Hochschulen: Universität Heidelberg, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Universität Stuttgart, Universität Tübingen und der Universität Freiburg.

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Dr. Juliane Borchert: Die Solarzelle der Zukunft

Effizient, biegbar und preiswert, das sind die Eigenschaften, die die Physikerin Dr. Juliane Borchert mit der Solarzelle der Zukunft verbindet. Sie forscht mit einer eigenen Gruppe an der Universität Freiburg in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme an einer neuen, optimierten Generation von Dünnschichtsolarzellen.

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Elements 4 Founding Sensibilisierung und Förderung von Entrepreneurship für Promovierende an der Uni Stuttgart

Die erfolgversprechendsten, technologieorientierten Unternehmen gehen aus Startups von Doktorand:innen hervor. Dennoch gründet von ihnen nur ein Bruchteil, da ihnen meist während der Promotion kein entrepreneurial mindset vermittelt wird. Die Vector Stiftung fördert nun das Projekt „Elements 4 Founding“ an der Universität Stuttgart, um diese Lücke zu schließen.

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HereinSpaziert

Im Rahmen des Projekts TürÖffner vermittelt das Freiwilligenzentrum Caleidoskop des Caritasverbands für Stuttgart e. V. seit 2020 Wohnraum an Menschen, die auf dem freien Markt kaum Chancen haben. HereinSpaziert knüpft an das bestehende Projekt an und ermöglicht mit Hilfe von ehrenamtlich Engagierten eine nachhaltige soziale Integration der vermittelten Mieter:innen in ihr neues Quartier.

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Katalytische CO2-Prozessierung mittels Übergangsmetallbindung an Peptide (PepKatCO2)

Forschende der Hochschule Furtwangen nutzen kombinatorisch-chemische Methoden, um Peptidsequenzen mit guten CO2-Bindungseigenschaften zu identifizieren.

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Mädchen für Informatik begeistern: Phase 2 – virtuelle Settings als neue Chancen

Trotz zahlreicher Aktivitäten, junge Frauen für die Informatik-Berufswahl zu gewinnen, zeigt die geringe Zahl von Frauen in diesem Bereich, dass sich die Situation bisher kaum verbessert und Mädchen für Informatik zu begeistern weiterhin viel Potential bietet.

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Topologische Datenanalyse in der Genomik: Mutationen des Coronavirus und darüber hinaus

Bestimmte Mutationen des Coronavirus können die Wirksamkeit von Impfstoffen beeinträchtigen. Die frühzeitige Erkennung solcher Mutationen ist eines der Ziele dieses Projekts, in welchem Topologische Datenanalyse verwendet wird, um anwendungsrelevante Muster in sehr großen Genomdatensätzen zu finden.

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Seismologische Detektion von Meteoren (SeisMET)

Meteore verursachen beim Eintritt in die Erdatmosphäre akustische Signale. Die Quellpunkte dieser akustischen Signale werden in großen Höhen lokalisiert und teilweise mit optischen Messungen verifiziert. Erste Datenanalysen lassen vermuten, dass sogenannte Knallsignale von Meteoren auch in seismologischen Registrierungen auftreten.

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Recycling Packaging Waste by Selective Solvolysis (reSOLve)

Ca. 60% des in Deutschland gesammelten Plastikmülls wird mechanisch recycelt; dabei nimmt man in Kauf, dass nicht alle Arten von Kunststoffabfällen recycelt werden können und dass das erhaltene Rezyklat nur von geringer Qualität ist.

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Molekulare Kristalle für Solarzellen (MolKristall)

Wie lassen sich die Solarzellen von morgen energiesparsam und nachhaltig herstellen? Das wäre möglich, wenn es gelänge die Vorteile von heutigen hocheffizienten, jedoch bleihaltigen, kristallinen Dünnschichtsolarzellen auf ein umweltfreundliches Kristallsystem zu übertragen.

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Code Week Baden-Württemberg

Seit 2020 lädt die Code Week Baden-Württemberg jährlich im Herbst Kinder, Jugendliche, Erwachsene und somit alle Interessierten dazu ein, in Workshops und Mitmachaktionen ihre Begeisterung für das Tüfteln, Tinkern und Programmieren zu entdecken. Die Code Week Baden-Württemberg wurde 2020 zum ersten Mal vom Kreativlabor Tinkertank ausgerichtet und gefördert von der Vector Stiftung. Die Vector Stiftung unterstützt die Code Week BW auch in den Jahren 2021, 2022 und 2023. Schirmfrau ist Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg.

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Psycho->logisch! II

Mit dem Projekt „Psycho->logisch!“ wird die psychologische Begleitung von jungen Menschen mit entsprechendem Bedarf in Maßnahmen sichergestellt, in denen kein Psychologischer Fachdienst durch den Kostenträger finanziert wird. Dabei werden vor allem psychologische Einzelgespräche durchgeführt und Kontakte zu externen Hilfsangeboten hergestellt. Zusätzlich erhalten die pädagogischen Mitarbeiter:innen Fach- und Handlungswissen, sowie Handlungssicherheit für den Umgang mit diesen Teilnehmer:innen.

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NACHKOMMEN: Nachhaltige Chemie mit CO2-insertierten Metallkomplexen und Materialien

Zur Reduzierung der CO2-Emissionen werden leistungsfähige CO2-Absorberkomponenten und Katalysatoren benötigt. Forschende der Universität Tübingen sehen eine potenzielle Lösung in der katalytischen CO2-Umwandlung mittels nachhaltiger Moleküle und davon abgeleiteter poröser, oberflächenreichen Hybridmaterialien.

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Axiale Anomalie in Galaxien und Galaxie Strukturformation

In diesem Projekt der Theoretischen Physik soll untersucht werden, ob ein Kondensat aus ultraleichten Axionen (Elementarteilchen ohne elektrische Ladung und mit Spin Null) gravitativ zu einem schwarzen Loch kollabieren kann.

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Neuartige Quantenmaterie: von Supraflüssigkeiten zu Suprafestkörpern & Supragläsern

Quanteneffekte auf mikroskopischer Ebene führen in Vielteilchensystemen zu unerwartetem makroskopischem Verhalten – so fließen beispielsweise Supraflüssigkeiten ohne Reibung.

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Fehlvorstellungen zur Elektrizitätslehre beheben

Die Elektrizitätslehre stellt viele Lernende in Schule und Hochschule vor große Herausforderungen. Ein Grund für mögliche Verständnisschwierigkeiten sind sogenannte Fehlvorstellungen, wie z.B. die Stromverbrauchsvorstellung, die oftmals im Widerspruch zu den tatsächlichen physikalischen Konzepten stehen.

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Wohngruppenvollzug JVA Adelsheim

Der Wohngruppenvollzug ist ein Projekt, welches innerhalb der Jugendvollzugsanstalt (JVA) Adelsheim stattfindet und vom Träger Seehaus e.V. durchgeführt wird. Im gelockerten Bereich der JVA kommt es unter den jugendlichen Insassen vermehrt zu Gewalt- und Konfliktsituationen.

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K. I. O. S. K.

K.I.O.S.K. ist eine niederschwellige Anlaufstelle zur beruflichen Orientierung Bildungsbenachteiligter junger Menschen bis 27 Jahre im Landkreis Tübingen. Die kit jugendhilfe des Tübinger Vereins für Sozialtherapie bei Kindern und Jugendlichen e.V. bietet in Kooperation mit weiteren Akteuren des regionalen Übergangsmanagements Unterstützung ‚unter einem Dach‘ – persönliche Einzelfallberatung, Entwicklung von Berufs- und Lebensperspektiven, Suche nach Praktika, Ausbildung und Arbeit.

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Stärkung der MINT-Lehramtsausbildung in der Region Stuttgart-Ludwigsburg

Die Bedeutung der MINT-Disziplinen und Digitalisierung ist für die Zukunft der Bildung in Deutschland entscheidend, doch viele Erkenntnisse aus der Wissenschaft oder der Lehrerbildung finden den Weg in die schulische Praxis nicht: Sie werden vielfach nicht gelesen, verstanden oder auf die eigene berufliche Praxis bezogen.

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Entwicklung von Cellulose basierten CO2-Absorbern

Ziel des Vorhabens, das Stuttgarter Wissenschaftler:innen gemeinsam mit den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung in Denkendorf bearbeiten, ist die Entwicklung eines auf Cellulose-basierten wiederverwendbaren CO2-Absorbermaterials. CO2-Absorbermaterialien kommen bei der Gewinnung von CO2 aus der Atmosphäre zum Einsatz und leisten einen entscheidenden Beitrag zu den sogenannten kohlenstoffnegativen Prozessen.

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Internationaler Austausch für MINT-Lehramtsstudierende: The University of Stuttgart - MIT-Germany Partnership Program

Die Universität Stuttgart und das MIT (Massachusetts Institute of Technology) in den USA kooperieren seit einigen Jahren erfolgreich im Rahmen des „The University of Stuttgart – MIT-Germany Partnership Program“. Nun sollen durch die Förderung der Vector Stiftung Lehramtsstudierende der MINT-Fächer der Universität Stuttgart und Studierende des MIT von einem Austauschprogramm profitieren.

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Gut starten am Seminar – Professionalisierung der Lehramtsausbildung durch Leihgeräte

Die Vector Stiftung unterstützt die Professionalisierung der gymnasialen Lehramtsausbildung am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Stuttgart. Es ist notwendig, Referendar*innen zu befähigen, Schüler*innen auf die Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt und einer globalen digitalisierten Gesellschaft vorzubereiten. Um die digitalen Kompetenzen von angehenden Lehrkräften zu unterstützen ist eine passende digitale Ausstattung notwendig. Die zentrale Schwierigkeit ist dabei, dass die Nutzung der vorhandenen Infrastruktur fast vollständig von den privaten Geräten der Referendar*innen und Dozent*innen abhängt.

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Sozialarbeit im Hoffnungshaus Esslingen – ein integratives Wohnkonzept

Für Integration gibt es kein Drehbuch. Aber ein Wohnkonzept, das sich bereits bewährt hat: Die Hoffnungshäuser der Hoffnungsträger Stiftung. Hier leben geflüchtete Menschen mit solchen, die mitten im Leben stehen, gemeinsam unter einem Dach. Mit der Sozialarbeit vor Ort werden Menschen mit Fluchterfahrung begleitet, um Ihnen Empowerment auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben und zur gesellschaftlichen Teilhabe zu geben. Dazu gehören kultursensible Einzelfallhilfe, interkulturelle Gruppenangebote und Gemeinwesenarbeit.

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Lehramt Mintoring

Übergeordnetes Anliegen von Lehramt Mintoring in Baden-Württemberg ist es, einen Beitrag für mehr engagierte MINT-Lehrkräfte zu leisten. Durch mehr begeisternden MINT-Unterricht an den Schulen können mittelfristig deutlich mehr Schüler*innen gewonnen werden, das spannende MINT-Feld für sich zu entdecken und entsprechende Berufsprofile in Betracht zu ziehen.

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Ich kann’s! – Lernförderung im Bildungstandem

Mit dem Ziel, Kindern in Stuttgart bessere Bildungschancen zu ermöglichen, fördert die Vector Stiftung das Programm „Ich kann’s! – Lernförderung im Bildungstandem“. Das Mentoring-Programm der KinderHelden gGmbH bietet Stuttgarter Grundschulkindern mit schwierigen Startbedingungen an derzeit zehn Schulen eine individuelle Lernförderung.

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Dr. Sebastian Lerch: KI-Methoden für probabilistische Wettervorhersagen

Der Mathematiker vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) arbeitet daran, die Verlässlichkeit von Wettervorhersagen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz zu verbessern.

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Neue Perspektiven für die Direktverstromung von Methanol

Der Alkohol Methanol erfüllt als Synthesekraftstoff wesentliche Kriterien eines regenerativen Energieträgers: a) hohe volumenbezogene Energiedichte, b) nachhaltiger Zugang aus Kohlendioxid und Elektrolysewasserstoff, c) Verteilung über vorhandene Infrastrukturen. Diesem Potential steht die geringe Effizienz der Methanol-Verstromung in kommerziellen Brennstoffzellen entgegen. Forschende der Universität Tübingen untersuchen, ob sich das als Katalysator gebräuchliche Platinmetall durch hochreaktive Sauerstoffradikal-Strukturen des Kupfers ersetzen lässt und somit eine effizientere Verstromung des Methanols möglich wird.

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Mentoring im Ausbildungscampus - ein Mehrwert für das Berufsleben!

Der Ausbildungscampus ist ein Anlaufpunkt für junge Menschen mit Fluchthintergrund. Hier können sie ihre Fragen zu Berufs- und Qualifizierungsmöglichkeiten stellen und auch psychologische Beratung in Anspruch nehmen. Zudem haben Berufsschüler die Möglichkeit, in verschiedenen Fächern weiterqualifiziert zu werden. Neben Fragen zum Berufs- und Arbeitsalltag gibt es darüber hinaus auch persönliche, individuelle Themen, die besonders geflüchtete Bürger in ihrer neuen Umgebung beschäftigen.

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Fit for Future – Zukunftslabor MINT

Die Vector Stiftung fördert den Aufbau des „Fit for Future – Zukunftslabor MINT“ an der Pädagogischen Hochschule (PH) Heidelberg, um Schülern und Lehramtsstudierenden informatische Kenntnisse im Kontext der Mathematik, Naturwissenschaften und Technik anwendungsorientiert zu vermitteln.

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Mobile Kindersozialarbeit in Birkach und Botnang

In Botnang und Birkach gibt es zunehmend Kinder zwischen acht und 13 Jahren, die im öffentlichen Raum durch Verhaltensweisen auffallen, welche bisher eher für die Jugendphase typisch waren. Sie treffen sich abends an öffentlichen Plätzen, inszenieren sich selbst als Clique, haben lockere Bindungen zu den Eltern und einen riskanten Umgang mit Alkohol und Tabakwaren. Die mobile Kindersozialarbeit hat zum Ziel, diesen Kindern verlässliche, kontinuierliche Beziehungen zu bieten.

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WohnWerk Tübingen-Reutlingen

Gemeinsam mit anderen gemeinnützigen Trägern betreuter Wohnformen möchte die Karola-Bloch-Stiftung innerhalb der nächsten zwei Jahre in einer konzentrierten Aktion das WohnWerk etablieren – ein dem Gemeinwohl verpflichteter Akteur auf dem Wohnungsmarkt in der Region Tübingen-Reutlingen.

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Dr.-Ing. Severin Vierrath: CO2-to-X

An der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg entwickelt Dr.-Ing. Severin Vierrath eine neue Generation von CO2-Elektrolyseuren.

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Juniorprofessur für Physik und ihre Didaktik

Dr. Jan-Philipp Burde hat seit dem Wintersemester 19/20 die Juniorprofessur für Physik und ihre Didaktik an der Universität Tübingen inne. Die Vector Stiftung fördert die Juniorprofessur für fünf Jahre von 2019 bis 2024. Dr. Burde wird neben Forschungstätigkeiten zur Physik-Didaktik, Seminare und Vorlesungen für Lehramtsstudierende der Physik anbieten und damit zur Verbesserung der MINT-Lehramtsausbildung beitragen.

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Make Your School

Beim ProjektMake Your School“ können Schüler ihre Schule mitgestalten und sich im Programmieren, Tüfteln und Basteln ausprobieren. Die Hackdays leisten einen Beitrag zur Verbesserung der digitalen Bildung an Schulen und bringen Jugendlichen die Bandbreite digitaler und elektronischer Tools näher. Darüber hinaus soll die Fähigkeit gefördert werden, Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und eigenständig Lösungen zu entwickeln.

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Jun.-Prof. Dr. Andrea Pannwitz: Dezentrale und direkte Sonnenenergieumwandlung mittels Nanomembranen

Seit April 2020 forscht die Juniorprofessorin an der Universität Ulm an innovativen Konzepten zur Umwandlung von Sonnenenergie in chemische Speicherstoffe wie Wasserstoff und Methanol.

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Psychologisches Betreuungsangebot für den Ausbildungscampus

Der Ausbildungscampus ist ein Informations-, Beratungs-, Vermittlungs-, Begegnungszentrum für junge Menschen mit und ohne Fluchthintergrund und bietet ein berufs- und freizeitorientiertes Programm an. Damit eine stabile berufliche und gesellschaftliche Integration gelingen kann, muss auch die psychische Gesundheit ins Blickfeld genommen werden. Bei vielen Besuchern zeigt sich ein Bedarf an professioneller psychosozialer oder psychotherapeutischer Beratung oder Therapie.

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Nutzung digitaler Medien in der Oberstufe der Gemeinschaftsschule

Die Vector Stiftung fördert gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung das Projekt „Digitale Medien in der gymnasialen Oberstufe der Gemeinschaftsschule“ an der Universität Tübingen. Das Projekt begleitet die Einführung und die Nutzung digitaler Medien in der Oberstufe der Gemeinschaftsschule. Seit dem Schuljahr 2018/19 ist es möglich an Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg eine dreijährige gymnasiale Oberstufe einzuführen. Ziel des Projektvorhabens ist die Etablierung eines innovativen und adaptiven mediendidaktischen Konzepts zur Förderung der Medienkompetenzen und des selbstregulierten Lernens.

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Förderung der Gründerkultur in der Region Stuttgart

Gründungen treiben Innovationen voran, schaffen Arbeitsplätze und sichern die Zukunftsfähigkeit des Standorts. Das Tech Talents Programm des UnternehmerTUM München hat einen maßgeblichen Beitrag zur Stärkung der universitären Ausbildung in MINT-Fächern und der Förderung von Unternehmensgründungen an der Technischen Universität München geleistet. Nun fördert die Vector Stiftung zwei Projekte, die einen Beitrag zur Stärkung des Gründergeists an der Universität und in der Region Stuttgart leisten. Das Projekt der Universität Stuttgart „Let US start!“ soll Studierende schon sehr früh für unternehmerisches Handeln begeistern und die Gründung von Start-ups als attraktiven Karriereweg aufzeigen. Durch verschiedene Veranstaltungsformate soll sich ein lebendiger Gründergeist auf dem Campus in Stuttgart entwickeln und etablieren. Flankiert wird „Let US start!“ durch das weiterhin durch die Vector Stiftung geförderte Tech Talents Programm, das mit der jahrelangen Erfahrung und Expertise aus München nun auch den Aufbau der Community in der Region Stuttgart unterstützen wird.

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Teach First Fellows für die Region Stuttgart

Teach First Deutschland setzt sich für bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche mit schlechten Startbedingungen ein. Jedes Kind soll unabhängig von seiner Herkunft die Schule mit einem Schulabschluss und dem festen Glauben an den eigenen Erfolg verlassen. Die Vector Stiftung fördert den Einsatz von Teach First Fellows an Schulen in der Region Stuttgart seit 2014.

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Nachwuchsgruppe ‚MINT für die Umwelt‘: Jetzt bewerben bis zum 15.07.2021!

Die Vector Stiftung schreibt 2021 erneut eine Nachwuchsgruppe zum Thema „MINT für die Umwelt“ aus. Die Ausschreibung bietet exzellenten jungen Wissenschaftler*innen die Gelegenheit, eine eigene Nachwuchsgruppe an einer baden-württembergischen Universität aufzubauen.

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