Hier finden Sie eine Auswahl aktuell geförderter Projekte

Projektpartner

141 Projekte


eva’s Media Raum: digitale Teilhabe für Menschen am Rand der Gesellschaft

95% der Menschen in Deutschland sind Internetnutzer:innen. Für den Großteil dieser „Onliner“ ist es normal, den Alltag digital zu organisieren. Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen, die keine eigene Wohnung haben und von Armut betroffen sind, verfügen häufig über keinen solch selbstverständlichen Zugang zur digitalen Welt und erleben sich als digital abgehängt. Die fortschreitende Digitalisierung aller Lebensbereiche durch die Corona-Pandemie hat die digitale Spaltung noch verstärkt. Ohne entsprechende Hardware, ohne kostenfreies W-Lan und ohne die Kompetenzen, sich sicher im digitalen Raum bewegen zu können, bleibt ein Teil der Gesellschaft von digitaler Teilhabe ausgeschlossen.

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Teaching Spirit 2.0: Nobelpreisträger:innen als Bildungspaten für OER in Schule/Schülerlabor

Ziel des „Lindau Nobel Laureate Meetings“ und insbesondere der Outreach-Aktivität „Mission Education” ist es, die Bedeutung der Wissensgesellschaft breit herauszustellen. Dabei erhalten ausgewählte Lehrkräfte während des Programms „Teaching Spirit – Lehrer bei den Lindauer Tagungen“ die Gelegenheit an den jährlichen Treffen und dem Tagungsprogramm in Lindau teilzunehmen.
Ergänzend besteht seit vielen Jahren die Möglichkeit sich im Rahmen einer praktischen Lehrerfortbildung über die Frage von Wissenschaft und Bildung mit Expertinnen und Experten vor Ort auf der Nobelpreisträgertagung in Lindau auszutauschen. Ebenso bietet sich über diese Veranstaltung auch ein Feedbackverfahren und eine vertiefte Einbindung der deutschen Nobelpreisträger:innen an. An die Mission Education und die bisherigen Aktivitäten für MINT-Lehrkräfte bei der Lindauer Nobelpreisträgertagung knüpft das Projekt „Teaching Spirit 2.0“ an.

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ZukunftsWerkstatt Berghof

Auf dem Berghof-Bauernhof am Stadtrand von Tübingen wirken benachteiligte Jugendliche unter der Prämisse „gemeinsam etwas (er)schaffen“ am Bau- und Gestaltungsprozess des Bauernhofs mit. Das Projekt des Tübinger Vereins für Sozialtherapie bei Kindern und Jugendlichen e. V. (kit jugendhilfe) bietet Schulverweiger:innen und Jugendlichen mit komplexen Problemlagen die Möglichkeit einer stabilen Tagesstruktur.

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LeanAI

In den letzten Jahren erzielte maschinelles Lernen in vielen Bereichen bis dato unvorstellbare Erfolge, wie etwa bei der Sprach- und Bilderkennung, beim automatisierten Fahren, bei Schach und Go. Wieso soll es nicht auch möglich sein, Methoden der Künstlichen Intelligenz zu verwenden, um mathematische Beweise zu finden?

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Development of EpiEditors for the protection of cells against SARS-CoV-2 infection

Das SARS-CoV-2 Virus hat seit 2019 eine globale Pandemie ausgelöst, der weltweit bislang über 6,3 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Forschende der Universität Stuttgart verfolgen einen epigenetischen Forschungsansatz: Die Änderung des Genexpressionsmuster von Epithelzellen, soll diesen eine Resistenz gegen eine SARS-CoV-2 Infektion verleihen. Damit könnte eine neuartige Abwehrstrategie gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 in Populationen und zum Schutz vulnerabler Gruppen entwickelt werden.

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Fungi2Fabric

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Fungi2Fabric“ wird an der Universität Hohenheim an der Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie Grundlagenforschung auf dem Fachgebiet der Myzel-Materialien betrieben. Dabei entstehen auf Basis von Pilzen und Reststoffen CO2-neutrale Verbundwerkstoffe, die vielseitige Anwendungsmöglichkeiten z.B. in der Verpackungs-, Bau- und Automobilindustrie bieten. Mithilfe dieser neuartigen Werkstoffe sollen zukünftig im Sinne der Kreislaufwirtschaft verschiedenste petrochemische Kunst- und Schaumstoffe substituiert und so Treibhausgasemissionen eingespart werden.

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ZenION - Stabile AEM durch Superbasen

In diesem Projekt werden Polymere mit superbasischen Gruppen (Phosphazene) funktionalisiert und für ihren Einsatz als Membran in alkalischen Brennstoffzellen evaluiert. Die so funktionalisierten Polymere bieten gegenüber herkömmlichen Polymeren mit quaternisierten Ammoniumgruppen den Vorteil einer intrinsischen chemischen Stabilität und zeigen gleichzeitig eine ausreichende Hydroxidleitfähigkeit.

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Bi-O-AKTOR: Biosphärische und -inspirierte Multi-Material-Systeme für autarke Aktoren

Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, einen bio-basierten, intelligenten Multi-Funktionswerkstoff für autarke Aktorik-Anwendungen zu entwickeln – ein umweltsensibles und interaktives Materialsystem auf Basis von 3D-druckbarer Holztinte. In einem bio-inspirierten Ansatz werden die richtungsabhängigen Materialeigenschaften des Verbundwerkstoffs aus Cellulose und Lignin genutzt. Luftfeuchtigkeitsänderungen sollen die Strukturen auf Holzbasis veranlassen, eine programmierbare und reversible Bewegung durchzuführen. Darüber hinaus soll das Ultraschallschweißen als ressourcensparendes Fügeverfahren skalierbare, kreislauffähige Multi-Materialsysteme mit dem gedruckten Bio-Polymer ermöglichen.

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Fundamentale Grenzen von Lernprozessen in künstlichen neuronalen Netzen

Viele aktuelle Methoden künstlicher Intelligenz setzen künstliche neuronale Netze und maschinelles Lernen als zentrales Werkzeug ein. Das Forschungsprojekt der Universität Konstanz erkundet die absoluten mathematischen Grenzen solcher neuronalen Netze, untermauert aber zugleich auch die theoretischen Fundamente maschineller Lernprozesse. Abseits von konkreten Anwendungen sollen die Grundlagen künstlicher Intelligenz betrachtet und dabei mathematische Logik mit statistischer Lerntheorie – zwei mittlerweile weit voneinander entfernte Gebiete der Mathematik – verbunden werden. Im Erfolgsfall versprechen diese neuen Brücken wegweisende Resultate.

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Dotierte Nano-Kohlenstoffe als CO2-Adsorber

Nano-Kohlenstoffe, wie Kohlenstoff-Nanoröhrchen und Graphen, haben die größten Oberfläche-zu-Volumen Verhältnisse sowie etliche andere vorteilhafte Eigenschaften, die sie – mit geeigneter Funktionalisierung – als ideal für Gas-Adsorptionsanwendungen erscheinen lassen. Diese Charakteristika von Nano-Kohlenstoffen veranlassen ein Forschungsteam der Universität Tübingen die Möglichkeiten der CO2-Adsorption an diesen Materialien genauer zu erforschen. Mit gezielten strukturellen Veränderungen soll dabei ein Material mit einer außergewöhnlich hohen Dichte an Adsorptionsstellen geschaffen werden, welches eine effiziente Extraktion von CO2 aus der Luft oder anderen Quellen ermöglicht.

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Laufroboter mit kontinuierlich deformierbaren Beinen

Elastische Elemente spielen eine wichtige Rolle beim Laufen. Muskeln, Sehnen und Bänder wirken wie Federn, und können z.B. Stöße abfangen oder Energie zwischenspeichern. Forschende der Universität Stuttgart übertragen diese Prinzipien auf technische Systeme, also Laufroboter, Exoskelette oder aktive Prothesen. Im Rahmen des geförderten Projekts soll die mechanische Struktur des Beines selbst als Feder verwendet werden. Dafür untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehr grundlegende Fragestellungen aus der Modellierung, Regelung und Messtechnik.

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Lab-On-Chip – Mikro-Spektrometersystem für die Biomedizin

Viele Analyseverfahren in der Biomedizin sind heutzutage auf hochpreisige und unflexible Spektroskopielösungen angewiesen. Die Miniaturisierung solcher Systeme (Lab-on-Chip) würde in der biomedizinischen Forschung und Lebensmittelindustrie eine kosteneffiziente Echtzeit-Sensorik vor Ort ermöglichen. Dies motiviert die im Projekt angestrebte Entwicklung und Demonstration eines neuartigen Mikro-Spektrometersystems für den Nahinfrarot-Bereich. Dafür soll eine monolithische Germanium-auf-Silizium Sensorzeile mit Beugungsgitter in einen stark miniaturisierten Aufbau zur quantitativen Analyse einer biomedizinischen Probe integriert werden.

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Einsatz von Vliesstofftechnologien zur Verarbeitung von pflanzlichem Zellgewebe

In diesem Projekt der Hochschule Reutlingen wird am Beispiel der Sonnenblume untersucht, ob auch das pflanzliche Zellgewebe (das kein Fasermaterial darstellt) mit Vliesstofftechnologien verarbeitet werden kann. Je nach Art der Vorbehandlung des Geleges sollen verschiedene mechanische Eigenschaften erzielt werden. Aufgrund des geometrischen Aufbaus des Sonnenblumenmarks zeigt das Gelege eine Perlmuttstruktur, die zu einer hohen Druck- und Berstfestigkeit beiträgt. Durch den Verzicht auf die Zugabe von künstlichen Bindern entsteht so ein sortenreines und biologisch abbaubares Material.

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HoloDisplay: Holografische Lichtfeldgenerierung zur Untersuchung von 3D-Displays

Nach dem Hype um 3D-Kino und 3D-Fernseher, erobern Virtual Reality- und Augmented Reality-Brillen in Kombination mit passenden Anzeigegeräten den Markt. Bestehende Produkte setzen auf stereoskopische Systeme mit fixer Fokusebene, was aufgrund des Konflikts zwischen Vergenz und Akkommodation zu Unwohlsein beim Betrachtenden führt.

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Programmatische Erkennung von Filippov-Schaltvorgängen in Differentialgleichungen

Ob Klangerzeugung von Streichinstrumenten, quietschende Bremsen oder Hysteresephänomene in Phasenwechselmaterialien: Filippov-Systeme sind allgegenwärtig. Mathematisch sind Filippov-Systeme durch das Umschalten zwischen verschiedenen Modellen gekennzeichnet. Ihre korrekte Behandlung stellt hohe und oft fachfremde Anforderungen an den Modellierer. Selbst kleine Modelländerungen sind häufig mit erheblichem Aufwand verbunden.

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Identifizierung eines Stoffs, der Zellen hilft sich gegen Coronaviren zu wehren

Coronaviren stellen eine Bedrohung für unsere Gesundheit und Gesellschaft dar. Aus der Tumorimmunologie kommend hat ein Forschungsteam der Universität Freiburg herausgefunden, dass aktivierte T-Zellen auf Coronavirus-infizierte Zellen einwirken, so dass letztere sich besser gegen den Virus wehren können. Die Vermutung liegt nahe, dass die T-Zellen einen Stoff herstellen, der auf die infizierten Zellen wirkt. Die Identifizierung dieses noch unbekannten Stoffes könnte eine neuartige Behandlungsstrategie bei Coronavirusinfektionen eröffnen.

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Smart Biosensors - Bacterial communities as living sensory computers

Mikroben können empfindlich auf chemischen Substanzen reagieren. Forschende der Universität Tübingen wollen sich diese Eigenschaft zunutze machen und Mikroben als „smarte Biosensoren“ einsetzen. In ihrer Funktion als Biosensoren sollen die Mikroben nicht nur in der Lage sein, eine Vielzahl von chemischen Substanzen zu detektieren, sondern auch zu bestimmen, um welche Substanzen es sich handelt. Damit würden sie gleichzeitig als flexibler Sensor und als biologischer Computer fungieren.

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Quantensynchronisation

Synchronisation ist ein universelles Phänomen in der makroskopischen Welt der klassischen Physik. Im Gegensatz dazu gibt es in der mikroskopischen Welt der Quantenmechanik keine klare Auffassung von Synchronisation. Eine universelle Theorie der Quantensynchronisation könnte jedoch genutzt werden, um Quanteneffekte in Quantennetzwerken zu schützen und Information optimal zu verteilen. Das Projekt befasst sich damit, Quantensynchronisation eindeutig zu charakterisieren und Quanteneffekte als Ressource für mächtigere Formen der Synchronisation auszunutzen.

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PHyLa: Lehr-Lern-Labor Physik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

Unsere Gesellschaft hat einen hohen Bedarf an einer soliden physikalisch-naturwissenschaftlichen Allgemeinbildung. Dazu bedarf es hervorragend ausgebildeter Physiklehrkräfte. Besonders die physikalischen Aspekte des Klimawandels müssen auf allen Ebenen des Bildungssystems adressiert werden. Nur wenn die nötigen physikalischen Kenntnisse vorhanden sind, kann Klimabildung gelingen.

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SCHULWÄRTS! - Auslandspraktika für MINT-Lehramtsstudierende aus Baden-Württemberg

SCHULWÄRTS! ist ein Programm des Goethe-Instituts, das Lehramtsstudierenden und Referendar:innen ein 8- bis 16-wöchiges Praktikum inklusive Stipendium an einer vom Goethe-Institut betreuten Schule in über 40 Ländern vermittelt. In Kooperation mit der Vector Stiftung und der Dieter Schwarz Stiftung werden nun zusätzlich 60 Stipendien in den nächsten drei Jahren für MINT-Lehramtsstudierende baden- württembergischer Hochschulen vergeben.

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Make Your School – Eure Ideenwerkstatt

Kreatives Tüfteln im Team steht bei „Make Your School“ im Mittelpunkt. Im Rahmen des Projekts überlegen sich Schüler:innen ab der achten Klassenstufe bei zwei- bis dreitägigen Hackdays, wie sie ihre Schule mithilfe technischer und digitaler Lösungen verbessern können. Studentische Mentor:innen der MINT-Fächer unterstützen die Jugendlichen mit fachlichen Impulsen und geben Hilfe zur Selbsthilfe.

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Zusatzqualifikation informatische Grundbildung und Medienkompetenz für Lehramtsstudierende

Informatische Kompetenzen und Medienkompetenz werden für aktuelle und angehende Lehrkräfte immer wichtiger. Doch im Lehramtsstudium spielt dies kaum eine Rolle. Dabei ist es wichtig, ein grundlegendes Verständnis von informatischen Zusammenhängen zu erlangen. Das gilt zum Beispiel für Algorithmen, Daten oder auch Künstliche Intelligenz.

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Die Pacemaker Initiative in der Metropolregion Rhein-Neckar

Die Pacemaker Initiative unterstützt für zwei Jahre vier weiterführende Schulen aus der Metropolregion Rhein Neckar dabei, ihren jeweils eigenen Weg in einer Kultur der Digitalität zu erschließen und sicher zu beschreiten. Die drei ineinandergreifenden Module Schulentwicklungsberatung, Fortbildung und Netzwerk beziehen alle Akteur:innen der Schulgemeinschaft in den Transformationsprozess ein. Neben dem Vermitteln von Kernkompetenzen des 21. Jahrhunderts steht auch das Etablieren einer partizipativen Schulkultur im Fokus, um langfristig Bildungsgerechtigkeit zu fördern.

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Leicht lernen App für Menschen mit Nachteilen

Die Leicht-Lernen App für Menschen mit Nachteilen ermöglicht es, die Inhalte eines Berufes orts- und zeitunabhängig zu erlernen. Die App wird von der 1a Zugang Beratungsgesellschaft gemeinsam mit der Zielgruppe entwickelt und basiert auf dem bundesweiten, standardisierten Bildungsrahmenplan. Unter anderem werden die Berufsbilder Lager-Logistik, Büromanagement und Elektrotechnik durch die App für Lernende aufbereitet. Zudem erhalten Lehrende mit der App einen Überblick zum Lernstand der Lernenden, um die Vermittlung der Lerninhalte anzupassen und die Schüler:innen individuell zu fördern.

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Wohnprojekt Manara

Das Wohnhaus Manara (arabisch für Leuchtturm) in Ludwigsburg ist ein inklusives Wohnprojekt der Kinder- und Jugendhilfe und des Studienwohnheims der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg.

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Do it yourself in der digitalen MINT-Lehrkräftebildung

Dem Lehrkräftemangel in MINT-Fächern wie Informatik oder Physik entgegenzuwirken, ist eine wichtige Herausforderung, die über verschiedene Bildungsakteure dringend adressiert werden muss. Gleichzeitig ist es notwendig die aktuellen und zukünftigen Lehrkräfte mit digitalen Medienkompetenzen auszubilden, um diese Schlüsselkompetenzen an Schüler:innen weiter vermitteln zu können.

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Soforthilfe für geflüchtete ukrainische Wissenschaftler:innen

Im Rahmen eines Soforthilfeprogramms stellte die Vector Stiftung Hochschulen und Forschungseinrichtungen kurzfristig Fördermittel zur Verfügung, um geflüchtete ukrainische Forschende in bestehenden Arbeitsgruppen und Projekten zu beschäftigen. Dank der großen Resonanz der wissenschaftlichen Community konnten so innerhalb kürzester Zeit 18 Forscherinnen und 2 Forscher, die z.T. mit ihren Familien aus dem Kriegsgebiet geflüchtet waren, ihre wissenschaftliche Tätigkeit an baden-württembergischen Einrichtungen fortsetzen.

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Housing First Stuttgart

In Stuttgart startete im Mai 2022 das Modellprojekt „Housing First Stuttgart“ unter der Federführung des Caritasverbands für Stuttgart e. V. Gemeinsam mit dem Sozialamt der Landeshauptstadt Stuttgart und drei Partnern der Stuttgarter Wohnungsnotfallhilfe wird dieser für Stuttgart neue Ansatz zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit modellhaft erprobt.

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Fit ins neue Schuljahr starten – Karlsruher Mathe Sommer

Die Vector Stiftung unterstützt wie im Jahr 2021 auch in den Jahren 2022 und 2023 den Karlsruher Mathe Sommer zur Förderung mathematischer Grundkenntnisse, die eine wichtige Grundlage für die schulische Entwicklung legen.

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Kreativ von Anfang an

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg e.V. (LKJ) adressiert mit dem Projekt „Kreativ von Anfang an – KIKULA KinderKunstLabore“ Kindergartenkinder ab 3 Jahren aus bildungsbenachteiligten Quartieren in Stuttgart, ihre Erzieher:innen sowie Kulturpädagog:innen.

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Das Deutsche Schülerstipendium – Bildungserfolg darf nicht vom sozialen Hintergrund abhängen

Der Bildungserfolg in Deutschland hängt stark vom sozialen Hintergrund eines Kindes ab. Diese inakzeptable Schieflage geht das Deutsche Schülerstipendium an, indem es Kinder aus sozial schwachen Familien so unterstützt, dass die herkunftsbedingte Benachteiligung ausgeglichen wird. Die Vector Stiftung unterstützt dafür das Deutsche Schülerstipendium der Roland Berger Stiftung ab 2022 für drei Jahre in Baden-Württemberg, um Bildungschancen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher zu verbessern, sodass jedes Kind und jede/r Jugendliche gute Bildungschancen unabhängig von der Herkunft hat.

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F-Cats: Mit fluoridierten Cu/ZnO-Katalysatoren, CO2 und H2 zu nachhaltigem Methanol

Kohlendioxid ist Hauptverursacher der globalen Klimaerwärmung. Es kann jedoch auch als Ausgangsstoff zur Herstellung der Plattformchemikalie Methanol dienen. Kommerziell wird Methanol gegenwärtig aus fossilem Synthesegas hergestellt. Der Freiburger Forschungsgruppe ist es gelungen, mit der Fluorierung von Cu/ZnO-Katalysatoren eine CO2-basierte Methanolsynthese zu entwickeln. Da elementares Fluor hochreaktiv ist, ist eine industrielle Umsetzung aufwendig. Das Projekt soll die Nutzung eines luft- und wasserstabilen Fluorierungsmittels erproben und so den Weg für eine nachhaltige CO2-Nutzung ebnen.

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Azubi Digital Akademie

Die Azubi Digital Akademie (ADA) ist eine digitale Lernplattform, auf der Jugendliche im Vorfeld und während ihrer Ausbildung im Peer-to-Peer-Learning eine Community bilden, voneinander lernen und sich bestmöglich weiterentwickeln. Die zwei Kernelemente der ADA sind die IT-Qualifizierung und die Digitale Ausbildungsbegleitung. Erstere fokussiert ein IT Bootcamp, bei dem Jugendliche die Chance erhalten, sich zu beweisen und somit mehr Diversität in die IT-Welt bringen. Die Digitale Ausbildungsbegleitung basiert auf dem Peer-to-Peer Ansatz und konzentriert sich auf den Erwerb von ausbildungsübergreifenden Kompetenzen wie Selbstmanagement und Kommunikation – insbesondere in den kritischen ersten sechs Monaten nach Ausbildungsbeginn, aber auch darüber hinaus.

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Auszeit

Der Bildungs- und Erlebnisgarten Auszeit befindet sich am Rande von Esslingen und bietet chancenarmen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 13 und 27 Jahren eine Alternative zum traditionellen Beratungssetting im Büro. Die jungen Menschen werden intensiv im Rahmen einer ambulanten Hilfemaßnahme begleitet. Jedoch finden die Gespräche zwischen sozialpädagogischen Fachkräften, Jugendlichen und ihrer Familie im Garten selbst statt. Durch handwerkliche Aktionen, die Gestaltung des Gartens und die Versorgung von Tieren werden die Teilnehmenden in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gestärkt und gefördert.

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check-e.jetzt plus Digitale Lernförderung zur Verbesserung der Bildungschancen

Die Vector Stiftung unterstützt während der Corona-Pandemie initiierte digitale Nachhilfeprojekt check-e.jetzt, um Bildungschancen unabhängig von der sozialen Herkunft zu fördern. Bei check-e.jetzt treffen sich ehrenamtlich Engagierte mit Schüler:innen im Tandem-Modell regelmäßig in einem Videocall, um diese bei den Hausaufgaben und beim Lernen zu unterstützen. Um einen nachhaltigen Lernerfolg der Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen, ist die ganze Familie wichtig.

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Mental Health Workshops

Die Corona-Pandemie hat bestehende Sorgen, Nöte, Unsicherheiten und Ängste bei vielen Jugendlichen verstärkt. Ein neues professionelles Coaching-Format für die jungen Erwachsenen im JOBLINGE-Programm mit Fokus auf Resilienz(techniken) und Mental Health soll sie stärken und den jungen Erwachsenen Hilfestellungen für psychisch belastende Situationen geben.

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Science4Exit – Experimentelle Escape Rooms

Experimentelle Escape Rooms an der Pädagogischen Hochschule (PH) Weingarten sollen Schüler:innen für Chemie und MINT begeistern und Lehramtsstudierenden der Chemie praktische Erfahrungen ermöglichen.

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BlueFire: Synthetischer Kraftstoff und nachhaltiger Beton aus einem CO2-Kreislauf

Mit dem Projekt „BlueFire: Synthetischer Kraftstoff und nachhaltiger Beton aus einem CO2-Kreislauf“ will ein Forschungsteam der Uni Stuttgart einen Beitrag zur Dekarbonisierung der Beton- und Transportindustrie leisten, welche für den Großteil der globalen CO2-Emissionen verantwortlich ist.

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Ruthenium-Katalysatoren für die Hydrierung von CO2 mittels Fischer-Tropsch-Synthese

Das Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung eines neuartigen Katalysators für die Fischer-Tropsch-Synthese zur dezentralen Verflüssigung von atmosphärischem CO2 zu ‚grünem Rohöl‘, welches anschließend als chemischer Rohstoff verwendet werden kann.

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KI-Makerspace

Für Kinder und Jugendliche sind MINT-Kompetenzen von zentraler Bedeutung, um die Zukunft aktiv mitgestalten zu können. Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Der KI-Makerspace in Tübingen führt Schülerinnen und Schüler auf niedrigschwellige Art und Weise an die Themen Programmierung und Künstliche Intelligenz heran. Die Kinder und Jugendlichen gewinnen einen Einblick in Funktionsweisen, Einsatz und Anwendungsgebiete der Künstlichen Intelligenz. Durch die zentrale Lage im Casino und durch die enge Anbindung an die Institutionen des KI-Forschungsstandortes Tübingen und an das CyberValley wird zudem eine Sichtbarkeit erzeugt, die das Thema Künstliche Intelligenz stärker in die Gesellschaft tragen soll.

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Klimaneutrale Kohle- und Gaskraftwerke – Das Energiesystem wirtschaftlich umbauen

Die Welt braucht globale machbare Lösungen für die Energie- und Klimaprobleme. Dabei sind Innovationen und Investitionen der Schlüssel. Das Projekt beschäftigt sich mit den Bausteinen eines klimaneutralen Energiesystems. Im Fokus stehen Fragen, wie man Kohle- und Gaskraftwerke sowie den Bestand an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor auf einen Pfad der Klimaneutralität bewegen kann. Dabei ergänzen sich technische und biologische Kohlenstoff-Kreisläufe. Globale Kooperationen sind die Basis für mögliche Lösungen.

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Deutschlandstipendien für MINT-Lehramtsstudierende

Die Vector Stiftung verlängert ihr Engagement im Rahmen des Deutschlandstipendiums und fördert weiterhin jährlich 50 MINT-Lehramtsstudierende in Baden-Württemberg. Die Stipendien der Stiftung unterstützen zweckgebunden engagierte Lehramtsstudierende der MINT-Fächer an sieben baden-württembergischen Hochschulen: Universität Heidelberg, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Universität Stuttgart, Universität Tübingen und der Universität Freiburg.

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RESET PLUS – Zukunftswerkstatt

Im Rahmen des Projekts „RESET PLUS – Zukunftswerkstatt“ werden delinquent handelnde Jugendliche und junge Erwachsene, welche auf richterliche Anordnung ihre Sozialstunden gemeinnützig ableisten, intensiv sozialpädagogisch begleitet. Dabei geht es nicht nur um das Ableisten der Sozialstunden, sondern auch um die Konfrontation mit ihren begangenen Straftaten sowie die Möglichkeit der Reflexion.

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Dr. Juliane Borchert: Die Solarzelle der Zukunft

Effizient, biegbar und preiswert, das sind die Eigenschaften, die die Physikerin Dr. Juliane Borchert mit der Solarzelle der Zukunft verbindet. Sie forscht mit einer eigenen Gruppe an der Universität Freiburg in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme an einer neuen, optimierten Generation von Dünnschichtsolarzellen.

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Elements 4 Founding Sensibilisierung und Förderung von Entrepreneurship für Promovierende an der Uni Stuttgart

Die erfolgversprechendsten, technologieorientierten Unternehmen gehen aus Startups von Doktorand:innen hervor. Dennoch gründet von ihnen nur ein Bruchteil, da ihnen meist während der Promotion kein entrepreneurial mindset vermittelt wird. Die Vector Stiftung fördert nun das Projekt „Elements 4 Founding“ an der Universität Stuttgart, um diese Lücke zu schließen.

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Corona als Chance

Sozial benachteiligte junge Menschen in Ausbildung sind während der Corona-Pandemie Unsicherheiten und einer Vielzahl an zusätzlichen Belastungen ausgesetzt. Corona als Chance bietet Alumni des Reutlinger JOBLINGE-Standorts sowie ihren Angehörigen und ihrem Freundeskreis Unterstützung bei jedweden Problemen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie während der Ausbildung auftreten können. Um die Jugendlichen auf den durch die Pandemie beschleunigten digitalen Wandel des Arbeitsmarkts vorzubereiten, liegt ein besonderer Fokus auf ihrer digitalen Qualifizierung. Die Vector Stiftung fördert das einjährige Projekt im Rahmen ihres Ziels, chancenarme junge Erwachsene in Ausbildung, Arbeit und Gesellschaft zu integrieren.

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HereinSpaziert

Im Rahmen des Projekts TürÖffner vermittelt das Freiwilligenzentrum Caleidoskop des Caritasverbands für Stuttgart e. V. seit 2020 Wohnraum an Menschen, die auf dem freien Markt kaum Chancen haben. HereinSpaziert knüpft an das bestehende Projekt an und ermöglicht mit Hilfe von ehrenamtlich Engagierten eine nachhaltige soziale Integration der vermittelten Mieter:innen in ihr neues Quartier.

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Katalytische CO2-Prozessierung mittels Übergangsmetallbindung an Peptide (PepKatCO2)

Forschende der Hochschule Furtwangen nutzen kombinatorisch-chemische Methoden, um Peptidsequenzen mit guten CO2-Bindungseigenschaften zu identifizieren.

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Plasmonic sponges for low-cost smartphone-based biosensors

In diesem Projekt wird ein kostengünstiger portabler plasmonischer Biosensor auf Smartphone-Basis entwickelt. Plasmonische Biosensoren detektieren Resonanzverschiebungen von Nanoantennen, welche durch Anwesenheit von Analyten ausgelöst werden.

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Mädchen für Informatik begeistern: Phase 2 – virtuelle Settings als neue Chancen

Trotz zahlreicher Aktivitäten, junge Frauen für die Informatik-Berufswahl zu gewinnen, zeigt die geringe Zahl von Frauen in diesem Bereich, dass sich die Situation bisher kaum verbessert und Mädchen für Informatik zu begeistern weiterhin viel Potential bietet.

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Topologische Datenanalyse in der Genomik: Mutationen des Coronavirus und darüber hinaus

Bestimmte Mutationen des Coronavirus können die Wirksamkeit von Impfstoffen beeinträchtigen. Die frühzeitige Erkennung solcher Mutationen ist eines der Ziele dieses Projekts, in welchem Topologische Datenanalyse verwendet wird, um anwendungsrelevante Muster in sehr großen Genomdatensätzen zu finden.

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Ausnutzung von Mikrowellenresonanzen zur Entwicklung eines neuartigen Fügeverfahrens

Funken und Blitze in der Mikrowelle sind in der Regel unerwünscht, auch wenn das Lichtschauspiel Betrachtende häufig fasziniert. Solche Phänomene sind jedoch nicht nur unterhaltsam, sondern auch in der Wissenschaft und Technik von Interesse.

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ReAktive Metalle als Saisonale Energiespeicher (RAMSES)

Die zentrale Idee des Projekts RAMSES ist es, reaktive Metalle für die saisonale Speicherung erneuerbarer Energie einzusetzen.

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Seismologische Detektion von Meteoren (SeisMET)

Meteore verursachen beim Eintritt in die Erdatmosphäre akustische Signale. Die Quellpunkte dieser akustischen Signale werden in großen Höhen lokalisiert und teilweise mit optischen Messungen verifiziert. Erste Datenanalysen lassen vermuten, dass sogenannte Knallsignale von Meteoren auch in seismologischen Registrierungen auftreten.

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Recycling Packaging Waste by Selective Solvolysis (reSOLve)

Ca. 60% des in Deutschland gesammelten Plastikmülls wird mechanisch recycelt; dabei nimmt man in Kauf, dass nicht alle Arten von Kunststoffabfällen recycelt werden können und dass das erhaltene Rezyklat nur von geringer Qualität ist.

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P2FA4CITY: Ameisensäure als Wasserstoffspeicher für Gebäude und Quartiere

Wasserstoff wird zukünftig auch für die Strom- und Wärmeversorgung von Gebäuden und Quartieren eine wichtige Rolle einnehmen. Eine technische Herausforderung ist die Speicherung und der Transport von Wasserstoff.

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Was ist Zeit?

„Zeit“ ist widersprüchlich definiert in der Physik, weil unterschiedliche Fachrichtungen der Physik unterschiedliche Mathematik benutzen. Die Geometrische Algebra ist eine Mathematik, die koordinatenfrei und mit geometrischen Objekten rechnet. Sie liefert eine konsistente und vereinheitlichende Sprache für die ganze Physik.

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Molekulare Kristalle für Solarzellen (MolKristall)

Wie lassen sich die Solarzellen von morgen energiesparsam und nachhaltig herstellen? Das wäre möglich, wenn es gelänge die Vorteile von heutigen hocheffizienten, jedoch bleihaltigen, kristallinen Dünnschichtsolarzellen auf ein umweltfreundliches Kristallsystem zu übertragen.

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Code Week Baden-Württemberg

Seit 2020 lädt die Code Week Baden-Württemberg jährlich im Herbst Kinder, Jugendliche, Erwachsene und somit alle Interessierten dazu ein, in Workshops und Mitmachaktionen ihre Begeisterung für das Tüfteln, Tinkern und Programmieren zu entdecken. Die Code Week Baden-Württemberg wurde 2020 zum ersten Mal vom Kreativlabor Tinkertank ausgerichtet und gefördert von der Vector Stiftung. Die Vector Stiftung unterstützt die Code Week BW auch in den Jahren 2021, 2022 und 2023. Schirmfrau ist Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg.

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Psycho->logisch! II

Mit dem Projekt „Psycho->logisch!“ wird die psychologische Begleitung von jungen Menschen mit entsprechendem Bedarf in Maßnahmen sichergestellt, in denen kein Psychologischer Fachdienst durch den Kostenträger finanziert wird. Dabei werden vor allem psychologische Einzelgespräche durchgeführt und Kontakte zu externen Hilfsangeboten hergestellt. Zusätzlich erhalten die pädagogischen Mitarbeiter:innen Fach- und Handlungswissen, sowie Handlungssicherheit für den Umgang mit diesen Teilnehmer:innen.

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NEO Academy – Die Next Entrepreneurs Online Plattform für Lebenslanges Lernen

Die NEO Academy ist ein zeitgemäßes Lernangebot für lebenslanges Lernen, welches sowohl Online als auch Offline unterschiedlichste Menschen zusammenbringt.

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Entwicklung eines Schnelltests für die Mikroplastik-Detektion in Wässern (REC-MP)

Mit dem Projekt REC-MP verfolgt das Forschungsteam der Wasser 3.0 gGmbH das Ziel, die Detektion von Mikroplastik in Gewässern gegenüber herkömmlichen Verfahren deutlich einfacher, schneller und günstiger zu machen.

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RNA-Spray induzierte Synthese von Zielproteinen in der Pflanzenproduktion (RAPID)

Am Institut für Phytomedizin der Universität Hohenheim werden Alternativen zu konventionellen Pflanzenschutzverfahren erprobt. Einen vielversprechenden Ansatz stellt die Sprühapplikation von mRNA-Molekülen dar, die von der Pflanzenzelle aufgenommen werden können und die pflanzeneigenen Mechanismen zur Synthese artfremder Proteine anregen.

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NACHKOMMEN: Nachhaltige Chemie mit CO2-insertierten Metallkomplexen und Materialien

Zur Reduzierung der CO2-Emissionen werden leistungsfähige CO2-Absorberkomponenten und Katalysatoren benötigt. Forschende der Universität Tübingen sehen eine potenzielle Lösung in der katalytischen CO2-Umwandlung mittels nachhaltiger Moleküle und davon abgeleiteter poröser, oberflächenreichen Hybridmaterialien.

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Axiale Anomalie in Galaxien und Galaxie Strukturformation

In diesem Projekt der Theoretischen Physik soll untersucht werden, ob ein Kondensat aus ultraleichten Axionen (Elementarteilchen ohne elektrische Ladung und mit Spin Null) gravitativ zu einem schwarzen Loch kollabieren kann.

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Elektrische Adressierung molekularer Quantenbits

Beim Quantensensing werden Quanteneffekte ausgenutzt, um elektromagnetische Felder oder chemische Stoffe hochempfindlich detektieren zu können.

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Photonik PV

Die optische Übertragung elektrischer Leistung durch ein System aus Lichtquelle (Laser), Übertragungsmedium (Glasfaser) und Empfänger (Photovoltaikzelle) hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen.

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Neuartige Quantenmaterie: von Supraflüssigkeiten zu Suprafestkörpern & Supragläsern

Quanteneffekte auf mikroskopischer Ebene führen in Vielteilchensystemen zu unerwartetem makroskopischem Verhalten – so fließen beispielsweise Supraflüssigkeiten ohne Reibung.

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Die intelligente, digitalisierte Lebensmittel-Lieferkette

Durch den Scan eines QR-Codes können Verbraucher die Reise ihrer Lebensmittel vom Bauernhof bis zum Supermarkt nachverfolgen. Dazu werden Daten entlang der Produktions- und Lieferkette erhoben und gespeichert, aber häufig nicht in Echtzeit analysiert. Ein enormes und oft ungenutztes Potential.

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Fehlvorstellungen zur Elektrizitätslehre beheben

Die Elektrizitätslehre stellt viele Lernende in Schule und Hochschule vor große Herausforderungen. Ein Grund für mögliche Verständnisschwierigkeiten sind sogenannte Fehlvorstellungen, wie z.B. die Stromverbrauchsvorstellung, die oftmals im Widerspruch zu den tatsächlichen physikalischen Konzepten stehen.

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Wohngruppenvollzug JVA Adelsheim

Der Wohngruppenvollzug ist ein Projekt, welches innerhalb der Jugendvollzugsanstalt (JVA) Adelsheim stattfindet und vom Träger Seehaus e.V. durchgeführt wird. Im gelockerten Bereich der JVA kommt es unter den jugendlichen Insassen vermehrt zu Gewalt- und Konfliktsituationen.

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Lernförderung für Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebenslagen

Um Kindern unabhängig von der Herkunft gute Bildungschancen zu ermöglichen, hat die Vector Stiftung drei Projekte zur Lernförderung zugesagt. Dabei erhalten Kinder mit schwierigen Startbedingungen aus sozial benachteiligtem Umfeld in Karlsruhe, Stuttgart Bad Cannstatt und Mannheim Lernförderung.

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K. I. O. S. K.

K.I.O.S.K. ist eine niederschwellige Anlaufstelle zur beruflichen Orientierung Bildungsbenachteiligter junger Menschen bis 27 Jahre im Landkreis Tübingen. Die kit jugendhilfe des Tübinger Vereins für Sozialtherapie bei Kindern und Jugendlichen e.V. bietet in Kooperation mit weiteren Akteuren des regionalen Übergangsmanagements Unterstützung ‚unter einem Dach‘ – persönliche Einzelfallberatung, Entwicklung von Berufs- und Lebensperspektiven, Suche nach Praktika, Ausbildung und Arbeit.

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Stärkung der MINT-Lehramtsausbildung in der Region Stuttgart-Ludwigsburg

Die Bedeutung der MINT-Disziplinen und Digitalisierung ist für die Zukunft der Bildung in Deutschland entscheidend, doch viele Erkenntnisse aus der Wissenschaft oder der Lehrerbildung finden den Weg in die schulische Praxis nicht: Sie werden vielfach nicht gelesen, verstanden oder auf die eigene berufliche Praxis bezogen.

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Entwicklung von Cellulose basierten CO2-Absorbern

Ziel des Vorhabens, das Stuttgarter Wissenschaftler:innen gemeinsam mit den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung in Denkendorf bearbeiten, ist die Entwicklung eines auf Cellulose-basierten wiederverwendbaren CO2-Absorbermaterials. CO2-Absorbermaterialien kommen bei der Gewinnung von CO2 aus der Atmosphäre zum Einsatz und leisten einen entscheidenden Beitrag zu den sogenannten kohlenstoffnegativen Prozessen.

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Ein Qualitätsstandard für den Übergang Schule Beruf – Ein collective Impact Projekt mit Teach First Deutschland und JOBLINGE.

Der Übergang Schule-Beruf für benachteiligte Jugendliche in Deutschland zeichnet sich durch Intransparenz und Ineffizienz aus. 14-18 Monate stecken Jugendliche im Durchschnitt in Maßnahmen des Übergangssystems fest, nur 40% finden im Anschluss einen Ausbildungsplatz.

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Internationaler Austausch für MINT-Lehramtsstudierende: The University of Stuttgart - MIT-Germany Partnership Program

Die Universität Stuttgart und das MIT (Massachusetts Institute of Technology) in den USA kooperieren seit einigen Jahren erfolgreich im Rahmen des „The University of Stuttgart – MIT-Germany Partnership Program“. Nun sollen durch die Förderung der Vector Stiftung Lehramtsstudierende der MINT-Fächer der Universität Stuttgart und Studierende des MIT von einem Austauschprogramm profitieren.

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Rock it Biz Start-Up Sommercamp 2021

Beim Rock it Biz Start-Up Sommercamp bekommen Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren die Chance einmal Gründer:in zu sein. Innerhalb einer Woche werden die Teilnehmer:innen zu jungen Gründer:innen, entwickeln gemeinsam eine Start-up-Idee und gründen für fünf Tage ein Start-up. In der Zeit wird mit viel Spaß und Kreativität gemeinsam im Team ein eigenes Produkt oder eine Dienstleistung gestaltet und an Marketing-, Finanzierungs- und Verkaufsstrategien gefeilt. Eine Abschlussveranstaltung mit Gästen bietet den Rahmen, das Erreichte „am Markt“ auszutesten. Geschulte Rock it Biz-Teamer unterstützen die Teams und sind kompetente Ansprechpartner. Außerdem treffen die Teilnehmer:innen echte Unternehmer:innen, die ihre Erfolgsgeheimnisse verraten. Das bundesweit an Schulen bewährte Rock it Biz-Lehrmaterial bietet weitere Anleitung.

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Gut starten am Seminar – Professionalisierung der Lehramtsausbildung durch Leihgeräte

Die Vector Stiftung unterstützt die Professionalisierung der gymnasialen Lehramtsausbildung am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Stuttgart. Es ist notwendig, Referendar*innen zu befähigen, Schüler*innen auf die Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt und einer globalen digitalisierten Gesellschaft vorzubereiten. Um die digitalen Kompetenzen von angehenden Lehrkräften zu unterstützen ist eine passende digitale Ausstattung notwendig. Die zentrale Schwierigkeit ist dabei, dass die Nutzung der vorhandenen Infrastruktur fast vollständig von den privaten Geräten der Referendar*innen und Dozent*innen abhängt.

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TinyEndoscope3D

In dem an der Universität Stuttgart angesiedelten Projekt soll diese Limitation durch ein pixelmultiplizierendes, komplexes 3D-gedrucktes mikrooptisches Element überwunden werden und damit das kleinste, leistungsfähige Endoskop der Welt demonstriert werden. Eingesetzt werden könnte dies z.B. zur Früherkennung von Schlaganfällen oder Herzinfarkten.

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Sozialarbeit im Hoffnungshaus Esslingen – ein integratives Wohnkonzept

Für Integration gibt es kein Drehbuch. Aber ein Wohnkonzept, das sich bereits bewährt hat: Die Hoffnungshäuser der Hoffnungsträger Stiftung. Hier leben geflüchtete Menschen mit solchen, die mitten im Leben stehen, gemeinsam unter einem Dach. Mit der Sozialarbeit vor Ort werden Menschen mit Fluchterfahrung begleitet, um Ihnen Empowerment auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben und zur gesellschaftlichen Teilhabe zu geben. Dazu gehören kultursensible Einzelfallhilfe, interkulturelle Gruppenangebote und Gemeinwesenarbeit.

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MINT meets School

Im Projekt „MINT meets School“ gibt die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF) Lehrkräften über zwei Jahre hinweg Impulse für digitale Bildung: An Gemeinschaftsschulen in der Fortbildungsreihe „MINT-Lernkreislauf“ und an Gymnasien Fortbildungen zum Thema Informationstechnologie. Die teilnehmenden Lehrkräfte erhalten Ideen zur Unterrichtsgestaltung in Theorie und Praxis, die gleichzeitig Jugendliche auf die digitale Arbeitswelt 4.0 vorbereitet.

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Lehramt Mintoring

Übergeordnetes Anliegen von Lehramt Mintoring in Baden-Württemberg ist es, einen Beitrag für mehr engagierte MINT-Lehrkräfte zu leisten. Durch mehr begeisternden MINT-Unterricht an den Schulen können mittelfristig deutlich mehr Schüler*innen gewonnen werden, das spannende MINT-Feld für sich zu entdecken und entsprechende Berufsprofile in Betracht zu ziehen.

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Ich kann’s! – Lernförderung im Bildungstandem

Mit dem Ziel, Kindern in Stuttgart bessere Bildungschancen zu ermöglichen, fördert die Vector Stiftung das Programm „Ich kann’s! – Lernförderung im Bildungstandem“. Das Mentoring-Programm der KinderHelden gGmbH bietet Stuttgarter Grundschulkindern mit schwierigen Startbedingungen an derzeit zehn Schulen eine individuelle Lernförderung.

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Dr. Sebastian Lerch: KI-Methoden für probabilistische Wettervorhersagen

Der Mathematiker vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) arbeitet daran, die Verlässlichkeit von Wettervorhersagen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz zu verbessern.

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Wohnprojekt Wichernhaus für geflüchtete Frauen

Die Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V. (eva) gibt vier Frauen und ihren Kindern mit schwerer Fluchtgeschichte und Gewalterfahrungen im Rahmen des „Wohnprojekt Wichernhaus“ die Chance auf einen „normalen“ Alltag und auf Integration in Gesellschaft und Arbeit.

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NESSI - Neuartige Si-Anoden für Solid State Lithium-Ionen-Batterien

Die Festkörperbatterie (Solid-State-Batterie) ist der nächste große Durchbruch im Zuge der Verkehrswende. Ihre Umsetzung ermöglicht zukünftigen Elektrofahrzeugen eine größere Reichweite, eine lange Lebensdauer und mindert die Gefahr des Überhitzens („thermisches Durchgehen“). Bislang ist die Entwicklung der Festkörperbatterie jedoch eng mit der komplexen Integration einer Lithium-Metall-Anode verzahnt. Um die Etablierung der Festkörperbatterie zu beschleunigen, soll im Projektvorhaben „NESSI“ eine Silicium-Anode mit sulfidischem Festkörperelektrolyten entwickelt werden.

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PerPetabyte – The Perpetual Petabyte: Ein Datenspeicher für die Ewigkeit

Die Höhlenmalereien von El Castillo (40.000 vor Christus) sind die ältesten bekannten Schriften der Menschheit. Mit dem Aufkommen von Papier, Mikrofilmen und schließlich den digitalen Speichermedien wurde die Speicherdichte kontinuierlich erhöht. Allerdings überlebt keiner dieser Datenspeicher 500 Jahre.

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PaMeSan - Miniaturisierte laserbasierte Photoakustik zur Methan-Spurengasanalyse

Ein neuartiges laserbasiertes Gassensorkonzept, das an der Universität Freiburg entwickelt wird, soll den Spurengasnachweis von Methan in der Umgebungsluft erleichtern. Methan hat sowohl als klimaschädliches Treibhausgas wie auch als Brennstoff für die Wärmeerzeugung und zum Betrieb von Motoren große Bedeutung. Insbesondere für die Sicherheitstechnik birgt die Entwicklung einer miniaturisierten, hochempfindlichen und preiswerten Messtechnik für brennbare Gase erhebliches Potential. Basis für das innovative optoakustische Konzept im Miniaturformat ist ein MEMS-Mikrofon, welches milliardenfach in Smartphones verwendet wird.

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Neue Perspektiven für die Direktverstromung von Methanol

Der Alkohol Methanol erfüllt als Synthesekraftstoff wesentliche Kriterien eines regenerativen Energieträgers: a) hohe volumenbezogene Energiedichte, b) nachhaltiger Zugang aus Kohlendioxid und Elektrolysewasserstoff, c) Verteilung über vorhandene Infrastrukturen. Diesem Potential steht die geringe Effizienz der Methanol-Verstromung in kommerziellen Brennstoffzellen entgegen. Forschende der Universität Tübingen untersuchen, ob sich das als Katalysator gebräuchliche Platinmetall durch hochreaktive Sauerstoffradikal-Strukturen des Kupfers ersetzen lässt und somit eine effizientere Verstromung des Methanols möglich wird.

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Photokatalytische Wasserreinigung mit Sonnenlicht

Die Bereitstellung von ausreichend hygienisch einwandfreiem Trinkwasser für die Weltbevölkerung ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben. Wissenschaftler der Universität Stuttgart wollen ausnutzen, dass in Wasser vorhandene Keime und organische Spurenstoffe an einer photokatalytisch aktiven Oberfläche mineralisiert, d.h. zu Kohlendioxid und Wasser abgebaut werden können. Dazu bringen sie Photokatalysatoren auf Basis von modifiziertem Titandioxid auf eine Labyrinthstruktur als Trägermaterial auf, bestrahlen den wasserdurchflossenen Träger mit Sonnenlicht und ermitteln anschließend die Reinigungsleistung. Ziel ist es, eine Anlage zu bauen, die 200L Wasser/Tag (Empfehlung WHO) aufbereiten kann.

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Zirkuläre Rydberg-Atome für die Quantensimulation

Zahlreiche Quantenphänomene, die auf dem Zusammenspiel vieler miteinander wechselwirkender Quantenteilchen beruhen, lassen sich auch mit den besten Hochleistungscomputern nicht mehr berechnen. Ein vielversprechender Ansatz solch komplexe Phänomene dennoch im Detail zu entschlüsseln sind Quantensimulatoren. Hierzu wird das Quantenvielteilchensystem im Labor unter perfekter Kontrolle über jedes einzelne Teilchen nachgebildet und studiert. Ziel dieses Projekts ist es, erstmals einen Quantensimulator mit lasergekühlten hoch-angeregten Rydberg-Atomen in zirkularen Zuständen zu entwickeln.

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Mentoring im Ausbildungscampus - ein Mehrwert für das Berufsleben!

Der Ausbildungscampus ist ein Anlaufpunkt für junge Menschen mit Fluchthintergrund. Hier können sie ihre Fragen zu Berufs- und Qualifizierungsmöglichkeiten stellen und auch psychologische Beratung in Anspruch nehmen. Zudem haben Berufsschüler die Möglichkeit, in verschiedenen Fächern weiterqualifiziert zu werden. Neben Fragen zum Berufs- und Arbeitsalltag gibt es darüber hinaus auch persönliche, individuelle Themen, die besonders geflüchtete Bürger in ihrer neuen Umgebung beschäftigen.

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Alte Materialien in neuem Gewand – Interstellare MgSiO-Cluster als neuartige und kostengünstige Katalysatoren

Interstellarer Silikatstaub entsteht vermutlich durch die Deprotonierung von Wasser an MgSiO-Keimen. Die Aufklärung dieses Wachstumsprozesses könnte dazu beitragen, ein fundamentales Problem der modernen Energiespeicherung und -umwandlung auf der Erde zu adressieren: Die Entwicklung neuartiger Katalysatoren zur nachhaltigen Wasserstofferzeugung. Forschende der Universität Ulm beschäftigen sich einerseits mit der Beantwortung fundamentaler astrochemischer Fragen und erforschen gleichzeitig das Potential von MgSiO-Clustern als Katalysatoren für die Wasserstoffentwicklung.

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Organische Solarzellen mit hoher visueller Transparenz

An der Universität Freiburg wird die Entwicklung von organischen Solarzellen mit hoher Transparenz im sichtbaren Spektralbereich erforscht. Unter Ausnutzung der besonderen Absorptionseigenschaften von organischen Halbleitern soll auch der Infrarotanteil des Sonnenspektrums effizient für die photovoltaische Energiekonversion genutzt werden. Dies war bisher mit keinem anderen bekannten Photovoltaik-Absorbermaterial möglich.

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HF-betriebene Miniroboter

Miniaturisierte Roboter bergen ein großes Potenzial für biomedizinische Anwendungen. Der Mangel an effizienten Antriebsmechanismen in Flüssigkeiten behindert jedoch derzeit noch deren Entwicklung und breite Anwendung. Das an der Universität Stuttgart angesiedelte Projekt arbeitet an der Entwicklung eines neuartigen „Düsentriebwerks“ im Mikromaßstab. Die neuen Miniroboter sollen biomedizinischen Anwendungen wie z.B. die gezielte lokale Medikamentengabe ermöglichen und gleichzeitig die Grundlagenforschung über das Schwarmverhalten von Robotern voranbringen.

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RomEo - Robotik mit emotionsbasiertem Reinforcement Learning

Forschende der Universität Stuttgart untersuchen in wie weit emotional-affektive Reaktionen Operierender bei roboterassistierten chirurgischen Eingriffen zur Bewertung und zum Training eines Laparoskopie-Roboter verwendet werden können. Die Reaktionen des Operierenden werden mit Brain-Computer-Interfaces, die Gehirnsignale messen und mit Methoden des Maschinellen Lernens erfasst. Ziel ist es, robuste Korrelate für Mensch-Roboter-Kollaborationen in natürlichen Anwendungsszenarien zu identifizieren. Die Forschungsergebnisse werden in einem Demonstrator zur Verbesserung von robotergestützter Chirurgie zusammengefügt.

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Fit for Future – Zukunftslabor MINT

Die Vector Stiftung fördert den Aufbau des „Fit for Future – Zukunftslabor MINT“ an der Pädagogischen Hochschule (PH) Heidelberg, um Schülern und Lehramtsstudierenden informatische Kenntnisse im Kontext der Mathematik, Naturwissenschaften und Technik anwendungsorientiert zu vermitteln.

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Begleitete gemeinnützige Arbeit Stuttgart

Junge Menschen geraten auch einmal auf die schiefe Bahn. Bevor das Gefängnis droht, werden sie meist zu Sozialstunden verurteilt. Diese Arbeitsstunden einfach nur abzuarbeiten, hat nicht immer den pädagogischen Mehrwert, der erhofft wird. Die Ableistung allein führt oft nicht dazu, unangemessene Ansichten oder Verhaltensweisen zu ändern und sich mit seiner Tat auseinanderzusetzen. Hier setzt das Projekt „Begleitete gemeinnützige Arbeit (BgA) Stuttgart“ des Vereins Seehaus e.V. an.

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Kollaborative Lehrer*innen-Communities in Baden-Württemberg

Die Vector Stiftung fördert die freie Lernplattform serlo.org mit dem Projekt „Kollaborative Lehrer*innen-Communities in Baden-Württemberg“. Im Projekt arbeiten Lehrkräfte und Lehramtsstudierende der MINT-Fächer aus Baden-Württemberg online und offline zusammen und erstellen digitale Lerninhalte auf der freien Lernplattform serlo.org.

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Ein Zuhause geben

Das Projekt „Ein Zuhause geben“ wurde von Heimstatt Esslingen e.V. in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Esslingen im Sommer 2018 begonnen. Im Rahmen des Projekts werden Wohnungen für wohnungslose Frauen – mit und ohne Kinder – gesucht. Ziel ist es, dass die Frauen wieder ein eigenständiges Leben ohne Gewalt in gesicherten Wohnverhältnissen führen und ihre Kinder sich gesund entwickeln können.

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Mobile Kindersozialarbeit in Birkach und Botnang

In Botnang und Birkach gibt es zunehmend Kinder zwischen acht und 13 Jahren, die im öffentlichen Raum durch Verhaltensweisen auffallen, welche bisher eher für die Jugendphase typisch waren. Sie treffen sich abends an öffentlichen Plätzen, inszenieren sich selbst als Clique, haben lockere Bindungen zu den Eltern und einen riskanten Umgang mit Alkohol und Tabakwaren. Die mobile Kindersozialarbeit hat zum Ziel, diesen Kindern verlässliche, kontinuierliche Beziehungen zu bieten.

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Schaltbare elektrochemische Systeme zur Gewinnung von Kohlendioxid aus Luft

In einer postfossilen Welt wird Kohlendioxid aus der Luft zu einer wichtigen Kohlenstoffquelle für chemische Produkte und Energieträger. Von besonderer Relevanz ist dies für Anwendungen im Transportsektor, die rein elektrisch nur schwer oder gar nicht umsetzbar sind.

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WohnWerk Tübingen-Reutlingen

Gemeinsam mit anderen gemeinnützigen Trägern betreuter Wohnformen möchte die Karola-Bloch-Stiftung innerhalb der nächsten zwei Jahre in einer konzentrierten Aktion das WohnWerk etablieren – ein dem Gemeinwohl verpflichteter Akteur auf dem Wohnungsmarkt in der Region Tübingen-Reutlingen.

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Begleitete gemeinnützige Arbeit im Landkreis Calw

Im Rahmen des Projekts „Begleitete gemeinnützige Arbeit (BgA) im Landkreis Calw“ bietet der Verein Seehaus e.V. jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Sozial- oder Arbeitsstunden abzuleisten. Das Besondere: Sozialpädagogen oder Handwerker mit pädagogischer Erfahrung und Weiterbildung begleiten die jungen Menschen während der Arbeit. Sie unterstützen bei Problemen, geben Feedback zu Verhaltensweisen und Arbeitseinsatz und besprechen verschiedene beruflichen Möglichkeiten. Ziel ist, die Jugendlichen zu motivieren, ihr Durchhaltevermögen zu steigern, sie vor dem Gefängnis zu bewahren und ihnen Perspektiven zu zeigen. Finanziell unterstützt wird die Arbeit von Seehaus e. V. in Calw durch die Vector Stiftung für die kommenden drei Jahre.

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Dr.-Ing. Severin Vierrath: CO2-to-X

An der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg entwickelt Dr.-Ing. Severin Vierrath eine neue Generation von CO2-Elektrolyseuren.

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Fraktale GaN-Module für effiziente und kompakte 48 V-Antriebsinverter

Im Projekt „GaNTraction“ werden effiziente und kompakte Invertermodule für 48V-Traktionsantriebe entwickelt. Im Vergleich zu heutigen 48V-Traktionsantriebsinvertern, die auf Si-MOSFETs basieren, wird eine Reduktion des Volumens um Faktor fünf angestrebt. Dieses Ziel soll durch die Kombination von drei neuen Ansätzen erreicht werden: dem Einsatz einer leistungsstarken GaN-auf-Si Technologie, die Verwendung eines fraktalen Entwurfskonzepts, und der monolithischen Integration einer Halbbrückentopologie auf Bauteilebene.

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FundaMINT Stipendienprogramm für MINT-Lehramtsstudierende

Die Vector Stiftung verlängert ihr Engagement im Rahmen des FundaMINT Stipendienprogramms um zwei weitere Jahre. FundaMINT ist ein Stipendienprogramm für MINT-Lehramtsstudierende der Deutschen Telekom Stiftung und wird seit 2017 von der Vector Stiftung gefördert.

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Dr. Tian Qiu: Medizin der Zukunft aus dem Cyber Valley

Dr. Tian Qiu leitet seit Juli 2019 die Nachwuchsgruppe „Biomedical Microsystems“ an der Universität Stuttgart.

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CyberMentor

Das Online-Mentoring-Programm CyberMentor richtet sich an Schülerinnen aus Baden-Württemberg im Alter von 10 bis 18 Jahren. Eine persönliche MINT-Mentorin aus Wirtschaft oder Wissenschaft begleitet eine Schülerin über ein Jahr hinweg. Als Rollenvorbild regt die Mentorin zu MINT-Aktivitäten an und gibt Hinweise zur Studien- und Berufswahl. Das Mentoring erfolgt über eine geschützte Online-Plattform, die zusätzlich vielfältige Informationen zu MINT, Studium und Berufswahl bereithält. Bei jährlich stattfindenden Treffen können die Schülerinnen an MINT-Workshops teilnehmen und Mentorinnen begegnen.

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Modularer integrierter 48-V-ElektroTraktionsAntrieb (mi48ETA)

Ziel des Projekts „mi48eta“ („modularer, integrierter 48V-Elektro-Traktions-Antrieb“) ist die Entwicklung einer 48V-Traktionseinheit für den Antrieb kleinerer PKW. Der Stator des Permanentmagnet-Elektromotors ist aus separat gespeisten Einzelzähnen zusammengesetzt, die aus jeweils zugeordneten, integrierten Leistungselektronik-Modulen versorgt werden. Durch einen geschickten Betrieb der Leistungselektronik sollen unter anderem die Eigenschaften des Antriebs im Hinblick auf die elektromagnetische Verträglichkeit besonders günstig beeinflusst werden.

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48 V - Induktives Laden (48 V iLA)

Im Rahmen dieses Projekts wird ein induktives Ladesystem mit einer Leistung von 11 kW für ein Elektrofahrzeug entworfen, wobei die Fahrzeugzeitige Spannung 48 V betragen soll. Dabei sollen sowohl primär und sekundärseitige Leistungselektroniken als auch ein Spulensystem entworfen und aufgebaut werden. Zudem sollen neuartige Flussführungsansätze mittels Verbundwerkstoffen untersucht werden. Bisher übliche Flussführungen mit reinen Ferriten wirken sich negativ auf das Gewicht des Fahrzeugs aus. Die Nutzung der spröden Ferrite ist mit einer eingeschränkten Formgebung und einer geringen mechanischen Belastbarkeit verbunden. Durch die Nutzung solcher Verbundwerkstoffe können komplett neuartige Geometrien der Flussführung für Primär- und Sekundärseite erprobt werden.

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48V ISCAD

Im Rahmen des Projektes „48V ISCAD-Synchronmaschine mit Hybriderregung (ISCAD-Hybrid)“ wird ein Antriebsmotor bestehend aus einem mehrsträngigen Stator nach dem ISCAD-Prinzip und einem hybriderregten Rotor als Traktionsmaschine für die Automobilindustrie untersucht. Die Hybriderregung besteht aus einer Kombination von Permanentmagneterregung und elektrischer Erregung. Durch einen geschickten Rotoraufbau lassen sich bei unterschiedlicher Stromrichtung unterschiedliche Polzahlen erzeugen, was zu einem sehr effizienten Betrieb im Fahrzyklus führen soll.

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Juniorprofessur für Physik und ihre Didaktik

Dr. Jan-Philipp Burde hat seit dem Wintersemester 19/20 die Juniorprofessur für Physik und ihre Didaktik an der Universität Tübingen inne. Die Vector Stiftung fördert die Juniorprofessur für fünf Jahre von 2019 bis 2024. Dr. Burde wird neben Forschungstätigkeiten zur Physik-Didaktik, Seminare und Vorlesungen für Lehramtsstudierende der Physik anbieten und damit zur Verbesserung der MINT-Lehramtsausbildung beitragen.

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Phosphonium-verbrückte P-Heterocyclen: Ein neues Motiv in der organischen Elektronik

In der organischen Elektronik werden Polymere oder kleine organische Moleküle als (halb)leitende Materialien eingesetzt, beispielsweise um neuartige Leuchtdioden zu konstruieren. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts sollen Phosphonium-verbrückte P-Heterocyclen im Hinblick auf ihre Eignung als neue Materialien in der organischen Elektronik untersucht werden. Auf der Grundlage eines robusten, wasserlöslichen und intensiv fluoreszierenden Prototyps, sollen die Materialeigenschaften dieser P-Heterocyclen iterativ optimiert werden, um letztlich neue optoelektronische Bauteile zu konstruieren.

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Make Your School

Beim ProjektMake Your School“ können Schüler ihre Schule mitgestalten und sich im Programmieren, Tüfteln und Basteln ausprobieren. Die Hackdays leisten einen Beitrag zur Verbesserung der digitalen Bildung an Schulen und bringen Jugendlichen die Bandbreite digitaler und elektronischer Tools näher. Darüber hinaus soll die Fähigkeit gefördert werden, Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und eigenständig Lösungen zu entwickeln.

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Lehr-Lern-Labor Informatik in Karlsruhe am KIT und der PH Karlsruhe

Die Vector Stiftung stärkt die Lehramtsausbildung für das Fach Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der Pädagogischen Hochschule (PH) Karlsruhe. Die frühzeitige Begeisterung und das grundlegende Verständnis für die Themen der Informatik bereits während der schulischen Ausbildung sind entscheidend, um Schüler auf die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft vorzubereiten. Dafür werden begeisterte und kompetente Informatiklehrer benötigt.

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RE‑source

Für die nachhaltige Mobilität besitzen superstarke Dauermagnete eine Schlüsselfunktion, denn sie finden ihren Einsatz in Elektromotoren. Durch die gezielte Entwicklung und Erforschung von Recyclingmethoden für superstarke Magnete an der Hochschule Aalen sollen zukünftig Seltenerd-Ressourcen geschont werden.

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Jun.-Prof. Dr. Andrea Pannwitz: Dezentrale und direkte Sonnenenergieumwandlung mittels Nanomembranen

Seit April 2020 forscht die Juniorprofessorin an der Universität Ulm an innovativen Konzepten zur Umwandlung von Sonnenenergie in chemische Speicherstoffe wie Wasserstoff und Methanol.

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CellMOUSE

Vorbeifließende Zellen in Echtzeit anschauen und analysieren? Dr. Daniel Geiger und Dr. Tobias Neckernuß von der Universität Ulm ist es gelungen, dies mit ihrer CellMouse zu ermöglichen. In dem kompakten Messgerät nimmt eine sehr schnelle Kamera Bilder von sich bewegenden Zellen auf und transformiert diese mathematisch, ohne dabei die Bilddaten selbst auszugeben.

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letsgoING

Technikstudierende und Lehramtsstudierende unterstützen im Rahmen des Projekts „letsgoING“ Lehrkräfte im Unterricht des Schulfachs NwT (Naturwissenschaft und Technik). Die Vector Stiftung fördert das letsgoING-Konzept der Hochschule Reutlingen, das derzeit an zehn Schulen im Raum Tübingen/Reutlingen durchgeführt wird. 

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Dr.-Ing. Luise Kärger: Young Investigator Group "Green Mobility"

Die Young Investigator Group (YIG) „Green Mobility“ um Dr. Luise Kärger am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) befasst sich mit der Gewichtsoptimierung von Strukturen aus Hochleistungsfaserverbunden – einer Domäne des Leichtbaus.

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Bildungschancen für Stuttgart – Erfolgreiche Kooperation Stuttgarter Stiftungen

Das von der Vector Stiftung geförderte Projekt „Bildungs-Chancen für Stuttgart“ wird in Zukunft an zehn Stuttgarter Schulen durchgeführt. Durch die gemeinsame Förderung der Vector Stiftung mit sechs weiteren Stuttgarter Stiftungen, können in Zukunft zehn anstatt der bisher fünf Schulen in Stuttgart von dem Lernfördersystem, der “Lernkaskade“, des gemeinnützigen Vereins Chancenwerk e. V. profitieren.

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Psychologisches Betreuungsangebot für den Ausbildungscampus

Der Ausbildungscampus ist ein Informations-, Beratungs-, Vermittlungs-, Begegnungszentrum für junge Menschen mit und ohne Fluchthintergrund und bietet ein berufs- und freizeitorientiertes Programm an. Damit eine stabile berufliche und gesellschaftliche Integration gelingen kann, muss auch die psychische Gesundheit ins Blickfeld genommen werden. Bei vielen Besuchern zeigt sich ein Bedarf an professioneller psychosozialer oder psychotherapeutischer Beratung oder Therapie.

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Weiterentwicklung des letsgoING Bildungskonzepts

Die Vector Stiftung fördert das Projekt „letsgoING“ der Hochschule Reutlingen ab 2019 für weitere drei Jahre. In dieser Förderphase werden Konzepte zur Skalierung und nachhaltigen Etablierung des Bildungskonzepts entwickelt und pilotiert, mit denen sich eine breite Versorgung von Schulen in Baden-Württemberg realisieren lässt.

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LIM-MOBIL

Wiederaufladbare Lithium-Metall-Batterien haben das Potenzial, die Reichweite von vollelektrischen Automobilen deutlich zu erhöhen. Allerdings wird ihr Einsatz durch die mangelnde Sicherheit und Langlebigkeit von Lithium-Metall-Anoden verhindert. Im Projektvorhaben LIM-MOBIL sollen durch die Kombination einer Schutzschicht auf der Metall-Anode und eines gelbildenden Elektrolyten auslaufsichere, nicht entflammbare und gleichzeitig zyklenfeste Batteriezellen mit erhöhten Energie­dichten entwickelt werden.

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Gemeinsam stark – Eltern-Kinder-Schule! Mit Empowerment mehr Bildungschancen

Die Stärkung der Eltern in ihrer Rolle als Bildungspartner ist ein wesentlicher Baustein, um insbesondere Kindern mit erschwerten Startbedingungen frühzeitig bessere Bildungschancen zu eröffnen. Ziel ist es, sozial benachteiligte und neu zugewanderte Eltern in ihren Elternkompetenzen zu stärken, so dass sie ihre Kinder auf dem Bildungsweg und im Schulalltag unterstützen können. Durch bedarfsgerechte, passgenaue Angebote sollen Eltern zur kooperativen Beteiligung in Schulen ermutigt werden. Ab 2018 fördert die Vector Stiftung das Pilotprojekt an einer Mannheimer Grundschule.

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Nutzung digitaler Medien in der Oberstufe der Gemeinschaftsschule

Die Vector Stiftung fördert gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung das Projekt „Digitale Medien in der gymnasialen Oberstufe der Gemeinschaftsschule“ an der Universität Tübingen. Das Projekt begleitet die Einführung und die Nutzung digitaler Medien in der Oberstufe der Gemeinschaftsschule. Seit dem Schuljahr 2018/19 ist es möglich an Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg eine dreijährige gymnasiale Oberstufe einzuführen. Ziel des Projektvorhabens ist die Etablierung eines innovativen und adaptiven mediendidaktischen Konzepts zur Förderung der Medienkompetenzen und des selbstregulierten Lernens.

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Light-to-Gas Kopplung von Foto- und Thermokatalyse für die Herstellung von Energieträgern

Methan stellt einen wichtigen Energieträger im Mobilitätssektor dar, der eine ebenfalls große Rolle im Übergang zu nachhaltigem Individualverkehr spielen wird. Das Ziel des Projektes ist es, die thermo-katalytische Herstellung von Methan aus Synthesegas durch den Einsatz von Licht zu intensivieren. Dabei sollen vordergründig licht-induzierte Effekte auf die Reaktionskinetik und den -mechanismus sowie auf die Katalysatorstabilität experimentell untersucht werden. Auf dieser Grundlage soll ein technischer Reaktor modellgestützt ausgelegt werden.

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Wissenschaftliche Begleitung der Einführung des Kernfachs NwT in der Kursstufe

Die Vector Stiftung fördert die wissenschaftliche Begleitung der Einführung des Fachs Naturwissenschaft und Technik (NwT) in der Kursstufe. Das Unterrichtfach NwT wird als vier- bzw. fünfstündiges Leistungsfach ab dem Schuljahr 2018/19 in der gymnasialen Oberstufe eingeführt. Insgesamt 20 Pilotschulen werden bei der Implementierung des Kernfachs über einen Zeitraum von vier Jahren begleitet. Ziel des Projekts ist es, empirische Erkenntnisse zu den Inhalten, den Methoden und der Unterrichtsgestaltung, den technischen Kompetenzprofilen und beruflichen Orientierungen der Schüler sowie den Unterstützungsbedarfen der Lehrkräfte zu gewinnen. Das Projekt ist ein gemeinsames Vorhaben der Abteilung Berufspädagogik mit Schwerpunkt Technikdidaktik der Universität Stuttgart und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

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Berufsbezüge in der MINT-Bildung für LehramtsanwärterInnen und -studentInnen stärken

Das Internationale Zentrum für MINT-Bildung (The International Centre for STEM Education – ICSE) der PH Freiburg möchte zukünftige Lehrende befähigen, forschendes Lernen mit Realitätsbezügen aus der Berufswelt in den Unterricht zu integrieren. Das von der Vector Stiftung geförderte Projekt „Berufsbezüge in der MINT-Bildung für LehramtsanwärterInnen und -studentInnen stärken“ verfolgt den Ansatz, dass SchülerInnen dadurch frühzeitig den Nutzen der MINT-Fächer für spätere Berufe, ihr Leben und die Gesellschaft erfahren. Die Initiative umfasst die Entwicklung, Implementierung und Verbreitung eines Ausbildungskonzeptes für zukünftige Lehrende, das Workshops, Firmenbesuche, Schulbesuche sowie wie Unterrichtsversuche beinhaltet.

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Science on Stage – Förderung der MINT-Lehrkräfte in Baden-Württemberg

Die Vector Stiftung fördert die Teilnahme von MINT-Lehrkräften aus Baden-Württemberg am Nationalen Science on Stage Festival, das vom 16. bis 18 November 2018 in Berlin stattfindet. Präsentiert werden innovative Unterrichtkonzepte ‚von Lehrkräften für Lehrkräfte‘, die Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaft, Technik und IT begeistern. Besonders gelungene Ideen finden danach Verbreitung in Workshops und Unterrichtsmaterialien. So lernen Lehrkräfte voneinander und tanken Motivation. Um besonders gute Unterrichtsideen im Anschluss in Baden-Württemberg zu verbreiten, werden zwei Projekte in einer Lehrerfortbildung in Baden-Württemberg regional verbreitet.

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Förderung der Gründerkultur in der Region Stuttgart

Gründungen treiben Innovationen voran, schaffen Arbeitsplätze und sichern die Zukunftsfähigkeit des Standorts. Das Tech Talents Programm des UnternehmerTUM München hat einen maßgeblichen Beitrag zur Stärkung der universitären Ausbildung in MINT-Fächern und der Förderung von Unternehmensgründungen an der Technischen Universität München geleistet. Nun fördert die Vector Stiftung zwei Projekte, die einen Beitrag zur Stärkung des Gründergeists an der Universität und in der Region Stuttgart leisten. Das Projekt der Universität Stuttgart „Let US start!“ soll Studierende schon sehr früh für unternehmerisches Handeln begeistern und die Gründung von Start-ups als attraktiven Karriereweg aufzeigen. Durch verschiedene Veranstaltungsformate soll sich ein lebendiger Gründergeist auf dem Campus in Stuttgart entwickeln und etablieren. Flankiert wird „Let US start!“ durch das weiterhin durch die Vector Stiftung geförderte Tech Talents Programm, das mit der jahrelangen Erfahrung und Expertise aus München nun auch den Aufbau der Community in der Region Stuttgart unterstützen wird.

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Förderung des FundaMINT-Stipendiums ab 2017

Auf der Suche nach erfolgreichen Programmen zur Förderung von Lehramtsstudierenden der MINT-Fächer ist die Vector Stiftung auf das von der Deutsche Telekom Stiftung entwickelte Stipendienprogramm FundaMINT aufmerksam geworden. Dieses einzigartige Stipendium fördert angehende Lehrkräfte der MINT-Fächer in den letzten vier Semestern Ihres Masterstudiums finanziell und ideell. Mit dem Ziel, das FundaMINT-Stipendienprogramm weiter zu verbreiten und zu verstetigen und damit die MINT-Lehrerbildung zu stärken, fördert die Vector Stiftung ab 2017 zusätzliche Stipendien.

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MINT-Teacher-Lab

Mit Unterstützung der Vector Stiftung wird unter dem Dach der Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg an der Universität Stuttgart ein moderner schulischer Klassenraum eingerichtet. Er wird genutzt werden, um die Lehreraus- und Weiterbildung in den MINT-Lehramtsfächern Physik, Biologie, Naturwissenschaft und Technik (NwT), Informatik und Technik durch einen professionsorientierten und wissenschaftlich begleiteten Ansatz im Großraum Stuttgart-Ludwigsburg zu verbessern. Unter kooperativer Einbindung der Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktiker der ersten und zweiten Lehrerbildungsphase wird dadurch die Lehramtsausbildung an den drei beteiligten lehrerbildenden Hochschulen Stuttgart, Hohenheim und Ludwigsburg für den natur- und technikwissenschaftlichen Unterricht gestärkt werden. Ziel ist es, die fachlichen und fachdidaktischen Kompetenzen angehender MINT-Lehrkräfte in praxisnahen Situationen bereits während des Studiums zu fördern. Die Vector Stiftung finanziert neben der Entwicklung und Erprobung eines Lehrerbildungskonzepts die Ausstattung des Raums.

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Teach First Fellows für die Region Stuttgart

Teach First Deutschland setzt sich für bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche mit schlechten Startbedingungen ein. Jedes Kind soll unabhängig von seiner Herkunft die Schule mit einem Schulabschluss und dem festen Glauben an den eigenen Erfolg verlassen. Die Vector Stiftung fördert den Einsatz von Teach First Fellows an Schulen in der Region Stuttgart seit 2014.

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Bildungschancen für Stuttgart

Chancenwerk e. V. fördert mit der „Lernkaskade“ ab Herbst 2015 junge Menschen in Stuttgart: Schülerinnen und Schüler höherer Jahrgangsstufen werden mit einem Intensivkurs durch Studierende unterstützt. Als Gegenleistung helfen die Älteren ihren jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern bei schulischen Aufgaben.

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letsgoING II

Seit 2013 führt der Studienbereich Mechatronik der Hochschule Reutlingen das Projekt „letsgoING“ mit vier Gymnasien aus dem Kreis Tübingen / Reutlingen als Pilot durch. „letsgoING“ ermöglicht anspruchsvolle und interessante Mikrocontroller-Projekte im regulären NwT-Unterricht. Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schüler für technische Aufgabenstellungen zu begeistern und für Ingenieur-Studiengänge zu motivieren. Phase II startet 2016 und zielt auf die Verbreiterung des Projekts ab. An den vier Pilotschulen werden Parallelkurse unterstützt und weitere Schulen sollen als Kooperationspartner für „letsgoING“ gewonnen werden. Das „letsgoING“-Modell soll zudem in der Bildungsstruktur verankert werden. In diesem Zusammenhang werden u.a. Kurse in der Aus- und Weiterbildung von NwT-Lehrkräften angeboten.

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Nachwuchsgruppe ‚MINT für die Umwelt‘: Jetzt bewerben bis zum 15.07.2021!

Die Vector Stiftung schreibt 2021 erneut eine Nachwuchsgruppe zum Thema „MINT für die Umwelt“ aus. Die Ausschreibung bietet exzellenten jungen Wissenschaftler*innen die Gelegenheit, eine eigene Nachwuchsgruppe an einer baden-württembergischen Universität aufzubauen.

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