Informationsgeometrie beschreibt Statistik mittels der Mathematik der allgemeinen Relativitätstheorie. Die resultierende Mannigfaltigkeit aller möglichen Parameter einer Theorie ist häufig sehr groß und muss mit zufälligen Sprüngen erkundet werden. Dies erzeugt ein System, wie man es in der Thermodynamik findet. Forschende der Universität Heidelberg wollen die neuartige Verbindung dieser Teilgebiete nutzen, um eine physikalisch fundierte Methode zur Modelselektion zu entwickeln.
GEFÖRDERTES PROJEKT
Informationsgeometrie Bayesianischer Mannigfaltigkeiten – Was wissen wir wirklich?
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