Die Vector Stiftung wurde 2011 von Eberhard Hinderer, Martin Litschel und Dr. Helmut Schelling als unternehmensverbundene Stiftung gegründet. Sie ist Ausdruck der Dankbarkeit für den erzielten Erfolg und sichert das Bestehen des Unternehmens dauerhaft. Der wichtigste Antrieb für die Arbeit der Stiftung ist das Anliegen, gesellschaftliche Herausforderungen wirkungsvoll anzupacken.

WAS GIBT’S NEUES?

Förderung im Rahmen der Ausschreibung „Schwerpunktprogramm 48 Volt“

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Aktiv mit Mkid – Mathe kann ich doch!

20 Mkid-Schulen im Aktivpark Bergheide

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Förderung einer Nachwuchsgruppe „MINT für die Umwelt“

Im Rahmen der Ausschreibung "MINT für die Umwelt" erhält Dr. Andrea Pannwitz von der Universität Ulm eine Förderung

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Juniorprofessur für Physik und ihre Didaktik

Prof. Dr. Jan-Philipp Burde ist seit September an der Universität Tübingen

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Förderung der 48-Volt-Technologie

Vier neue Forschungsförderprojekte zu 48-Volt-Traktionsantrieben in der Elektromobilität

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Herbsttreffen des Arbeitskreis Bildungschancen

Für die Verbesserung der Bildungschancen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher in der Region Stuttgart

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KURZVORSTELLUNG PROJEKTE

Die Vector Stiftung fördert Projekte in den Bereichen Forschung, Bildung und Soziales Engagement

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Forschung
Projekt „RE‑source“

Für die nachhaltige Mobilität besitzen superstarke Dauermagnete eine Schlüsselfunktion, denn sie finden ihren Einsatz in Elektromotoren. Durch die gezielte Entwicklung und Erforschung von Recyclingmethoden für superstarke Magnete an der Hochschule Aalen sollen zukünftig Seltenerd-Ressourcen geschont werden.

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Icon Bildung

Bildung
Projekt „MINT-Lern­kreislauf für Gemein­schafts­schulen“

In einem zwei Jahre dauernden Lernkreislauf gibt die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e. V. Lehrkräften Handlungsstrategien für einen alltagsbezogenen MINT-Unterricht an die Hand, der Lust auf Technik, Naturwissenschaft und entsprechende Berufsbilder macht. Projektziel ist, nachhaltige Impulse zur Verbesserung der MINT-Bildung an Gemeinschaftsschulen in der Metropolregion Stuttgart zu setzen.

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Icon Soziales Engagement

Soziales Engagement
Projekt „MediA – Medizinische Assistenz“

„MediA – Medizinische Assistenz“ ist ein Pilotprojekt, das 2017 mit dem Ziel startete, wohnungslose Menschen in Stuttgart an das medizinische Regelsystem anzubinden. In den Anlaufstellen der Wohnungsnotfallhilfe bietet MediA Hilfen an, um das allgemeinmedizinische, gynäkologische und zahnmedizinische Regelangebot zu nutzen. Auch unverbindliche Gespräche zur seelischen Gesundheit sind Teil des Projektes, das von drei Trägern der Wohnungsnotfallhilfe in Kooperation mit dem Sozialamt der Landeshauptstadt Stuttgart durchgeführt wird.

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