Die Vector Stiftung wurde 2011 von Eberhard Hinderer, Martin Litschel und Dr. Helmut Schelling als unternehmensverbundene Stiftung gegründet. Sie ist Ausdruck der Dankbarkeit für den erzielten Erfolg und sichert das Bestehen des Unternehmens dauerhaft. Der wichtigste Antrieb für die Arbeit der Stiftung ist das Anliegen, gesellschaftliche Herausforderungen wirkungsvoll anzupacken.

WAS GIBT’S NEUES?

10.08.2020

Mentoring für geflüchtete Bürger in Stuttgart

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27.07.2020

Fit for Future – Zukunftslabor MINT

Förderung der Informatikkompetenzen durch das „Fit for Future – Zukunftslabor MINT“

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20.07.2020

Sozialstunden ableisten – aber mit Sinn!

Begleitete gemeinnützige Arbeit eröffnet Zukunftsperspektiven.

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News Archiv
15.06.2020

Serlo

Kollaborative Lehrer*innen-Communities in Baden-Württemberg

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02.06.2020

35 Schulen melden sich an für Mkid – Mathe kann ich doch!

MINT-Kompetenzerleben stärken

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26.05.2020

Ein Zuhause geben

Mieterverträge für wohnungslose Frauen – mit und ohne Kind

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KURZVORSTELLUNG PROJEKTE

Die Vector Stiftung fördert Projekte in den Bereichen Forschung, Bildung und Soziales Engagement

Icon Forschung

Forschung
Projekt „RE‑source“

Für die nachhaltige Mobilität besitzen superstarke Dauermagnete eine Schlüsselfunktion, denn sie finden ihren Einsatz in Elektromotoren. Durch die gezielte Entwicklung und Erforschung von Recyclingmethoden für superstarke Magnete an der Hochschule Aalen sollen zukünftig Seltenerd-Ressourcen geschont werden.

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Icon Bildung

Bildung
Projekt „MINT-Lern­kreislauf für Gemein­schafts­schulen“

MINT-Unterricht zu gestalten, der Schüler begeistert und Interesse an MINT-Berufen weckt, ist eine Herausforderung. Leistungsbedingte Heterogenität, Fachlehrermangel und fachfremdes Unterrichten erschweren dies. Projektziel ist, nachhaltige Impulse zur Verbesserung der MINT-Bildung an Gemeinschaftsschulen in der Region Stuttgart zu setzen.

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Icon Soziales Engagement

Soziales Engagement
Projekt „MediA – Medizinische Assistenz“

„MediA – Medizinische Assistenz“ ist ein Pilotprojekt, das 2017 mit dem Ziel startete, wohnungslose Menschen in Stuttgart an das medizinische Regelsystem anzubinden. In den Anlaufstellen der Wohnungsnotfallhilfe bietet MediA Hilfen an, um das allgemeinmedizinische, gynäkologische und zahnmedizinische Regelangebot zu nutzen. Auch unverbindliche Gespräche zur seelischen Gesundheit sind Teil des Projektes, das von drei Trägern der Wohnungsnotfallhilfe in Kooperation mit dem Sozialamt der Landeshauptstadt Stuttgart durchgeführt wird.

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