Die Vector Stiftung wurde 2011 von Eberhard Hinderer, Martin Litschel und Dr. Helmut Schelling als unternehmensverbundene Stiftung gegründet. Sie ist Ausdruck der Dankbarkeit für den erzielten Erfolg und sichert das Bestehen des Unternehmens dauerhaft. Der wichtigste Antrieb für die Arbeit der Stiftung ist das Anliegen, gesellschaftliche Herausforderungen wirkungsvoll anzupacken.

WAS GIBT’S NEUES?

17.02.2020

1. Projekttag des MINT-Lernkreislaufs an der Eichendorffschule Bad Cannstatt

Begeisternder MINT-Unterricht: Forschendes Lernen

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10.02.2020

Meet-Up zur Unterstützung von chancenarmen jungen Erwachsenen in Arbeit

Arbeits- und Vernetzungstreffen

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06.02.2020

"Bildungschancen-Pitch" des Arbeitskreises Bildungschancen

8 Projekte stellen sich 17 potenziellen Förderern vor

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News Archiv
28.01.2020

Beginn Ausschreibung „MINT-Innovationen“ 2020

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27.01.2020

Weiterförderung des FundaMINT Stipendienprogramms für MINT-Lehramtsstudierende

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13.01.2020

Entwicklung von langzeitstabiler Solarzellen-Technologie

Förderung im Rahmen der Ausschreibung „MINT-Innovationen“

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KURZVORSTELLUNG PROJEKTE

Die Vector Stiftung fördert Projekte in den Bereichen Forschung, Bildung und Soziales Engagement

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Forschung
Projekt „RE‑source“

Für die nachhaltige Mobilität besitzen superstarke Dauermagnete eine Schlüsselfunktion, denn sie finden ihren Einsatz in Elektromotoren. Durch die gezielte Entwicklung und Erforschung von Recyclingmethoden für superstarke Magnete an der Hochschule Aalen sollen zukünftig Seltenerd-Ressourcen geschont werden.

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Icon Bildung

Bildung
Projekt „MINT-Lern­kreislauf für Gemein­schafts­schulen“

MINT-Unterricht zu gestalten, der Schüler begeistert und Interesse an MINT-Berufen weckt, ist eine Herausforderung. Leistungsbedingte Heterogenität, Fachlehrermangel und fachfremdes Unterrichten erschweren dies. Projektziel ist, nachhaltige Impulse zur Verbesserung der MINT-Bildung an Gemeinschaftsschulen in der Region Stuttgart zu setzen.

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Icon Soziales Engagement

Soziales Engagement
Projekt „MediA – Medizinische Assistenz“

„MediA – Medizinische Assistenz“ ist ein Pilotprojekt, das 2017 mit dem Ziel startete, wohnungslose Menschen in Stuttgart an das medizinische Regelsystem anzubinden. In den Anlaufstellen der Wohnungsnotfallhilfe bietet MediA Hilfen an, um das allgemeinmedizinische, gynäkologische und zahnmedizinische Regelangebot zu nutzen. Auch unverbindliche Gespräche zur seelischen Gesundheit sind Teil des Projektes, das von drei Trägern der Wohnungsnotfallhilfe in Kooperation mit dem Sozialamt der Landeshauptstadt Stuttgart durchgeführt wird.

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