NACHKOMMEN: Nachhaltige Chemie mit CO2-insertierten Metallkomplexen und Materialien

GEFÖRDERTES PROJEKT

NACHKOMMEN: Nachhaltige Chemie mit CO2-insertierten Metallkomplexen und Materialien

Zur Reduzierung der CO2-Emissionen werden leistungsfähige CO2-Absorberkomponenten und Katalysatoren benötigt. Forschende der Universität Tübingen sehen eine potenzielle Lösung in der katalytischen CO2-Umwandlung mittels nachhaltiger Moleküle und davon abgeleiteter poröser, oberflächenreichen Hybridmaterialien.

Das innovative Konzept stützt sich auf die besondere Reaktivität von natürlich vorkommenden Stickstoff (N)-Verbindungen gegenüber CO2 im Beisein nichttoxischer Leichtmetalle wie Magnesium und Aluminium. Das molekulare Verständnis der Metall-N-Verbindung-CO2-Interaktion bildet dabei den Schlüssel für eine energie- und ressourcenschonende, reversible CO2-Sorption aus der Luft.

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