GEFÖRDERTES PROJEKT

Neue Biomarker zur Detektion und Risikoabschätzung von persistenten anthropogenen Mikroschadstoffen

An der Universität Heidelberg erforscht die Ökotoxikologin Dr. Lisa Marie Gölz die gesundheitsschädlichen Wirkungen von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) auf den Menschen.

Die Nachwuchsgruppe von Dr. Lisa Marie Gölz erforscht Wirkmechanismen der umweltpersistenten anthropogenen Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) und deckt Schadwirkungen auf die menschliche Gesundheit auf. Durch innovative Ansätze mit frühen Fischmodellen und menschlichen Organoiden aus dem Bereich des Tissue Engineering untersucht das Team, wie PFAS kardiovaskuläre, endokrine und neurotoxische Schäden verursachen. Ziel ist es, empfindliche Biomarker und tierversuchsfreie Methoden für die Risikoabschätzung zu entwickeln, um Umweltschutz und Gesundheit zu fördern und eine nachhaltige Regulierung dieser Schadstoffe voranzutreiben.

Projektpartner

Universität Heidelberg

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