Forschende der Hochschule Furtwangen nutzen kombinatorisch-chemische Methoden, um Peptidsequenzen mit guten CO2-Bindungseigenschaften zu identifizieren.
Aktive Sequenzen werden auf einem geeigneten Trägermaterial immobilisiert und auf ihre CO2-Bindungsfähigkeit im technischen Maßstab getestet. Gleichzeitig soll die CO2-Prozessierung mit Hilfe einer geeigneten Prozesslösung untersucht werden. Im Idealfall lassen sich die Ergebnisse am Ende in die industrielle Nutzung überführen, zum Beispiel in Form von organischen CO2-Luftfiltersystemen.



