Spindefekte in Diamanten sind ein vielversprechendes System für die Quanteninformationsverarbeitung bei Raumtemperatur. Die größte Herausforderung besteht darin, eine effiziente Verschränkung zwischen weit entfernten Spindefekten zu erreichen. Die Universität Stuttgart entwickelt eine neue Methode zur Verschränkung von Spindefekten, indem sie die Spindefekte mit ultrakohärenten mechanischen Bewegungen von optisch schwebenden Nanomagneten koppelt. Wenn dieses Projekt erfolgreich ist, wird es neue Wege für Quantenprozessoren auf Diamantbasis und quantenmechanische Sensoren eröffnen.
GEFÖRDERTES PROJEKT
Mechanische Verschränkung von Diamant-Quantendefekten
Projektpartner
Ähnliche Projekte
-

CNA: Carboxy-verbrückte, dynamische DNA-Oligomere
-

Nachhaltige Produktion biobasierter Aminosäuren aus Ethanol durch bakterielle Bioprozesse
-

Verwendung von N-heterocyclischen Fulvalenen für die milde und katalytische Reduktion von Kohlenstoffdioxid
