MINT und Governance – Ansätze zur Skalierung vorhandener MINT-Potenziale für die Agenda 2030

GEFÖRDERTES PROJEKT

MINT und Governance – Ansätze zur Skalierung vorhandener MINT-Potenziale für die Agenda 2030

Heute konkurrieren verschiedene Lösungsnarrative zur Energie- und Klimawende miteinander. Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zum „All in“-Narrativ, das auf alle verfügbaren technologischen Optionen zurückgreift, offene Märkte befürwortet und eine globale Wohlstandsentwicklung zum Ziel hat. Die Potenziale im MINT-Bereich können nur im Rahmen einer entsprechenden gesellschaftlichen Governance ausgeschöpft werden.

Vier wichtige Forschungsfelder werden untersucht: 1. der Hochlauf von Carbon Capture auf mindestens 10 Mrd. Tonnen CO2 pro Jahr, 2. synthetische Kraftstoffe auch zur Finanzierung von Nature-based Solutions (v.a. Böden), 3. die De-Konditionierung der Klimaversprechen der Entwicklungs-/Schwellenländer und 4. ein mit 3. verknüpftes globales Cap-and-Trade-System.

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Projektpartner

Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n)

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