Hier finden Sie eine Auswahl aktuell geförderter Projekte

Projektpartner

126 Projekte


Juniorprofessur für Physik und ihre Didaktik

Dr. Jan-Philipp Burde hat seit dem Wintersemester 19/20 die Juniorprofessur für Physik und ihre Didaktik an der Universität Tübingen inne. Die Vector Stiftung fördert die Juniorprofessur für fünf Jahre von 2019 bis 2024. Dr. Burde wird neben Forschungstätigkeiten zur Physik-Didaktik, Seminare und Vorlesungen für Lehramtsstudierende der Physik anbieten und damit zur Verbesserung der MINT-Lehramtsausbildung beitragen.

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Schuldnerberatung im Wohnprojekt

Haftentlassene Menschen sind überdurchschnittlich überschuldet. Schulden sind häufig schon vor der Straftat entstanden und nicht selten Auslöser für kriminelles Verhalten. Ohne persönlichen Rückhalt von Freunden oder Familie verschärft sich die Situation während des Haftaufenthalts oftmals, da finanzielle Verpflichtungen nicht geregelt werden. Für das komplexe Thema der Schuldenregulierung bedarf es einer professionellen Unterstützung, die zeitnah nach der Haftentlassung beginnen muss.

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Der Faktor Mensch in der Mensch-Maschine Interaktion

Sprache passt sich der jeweiligen Situation an: formell, salopp, ermahnend, motivierend, frech etc. Anpassungen in der Wortwahl und der Art wie man spricht, führen zu einer optimalen zwischenmenschlichen Interaktion. Sprachassistenzsysteme sind meist nicht so variabel wie Menschen. Dieses Projekt untersucht, wie Menschen auf Variation in der synthetischen Sprache im Dialog mit Computersystemen reagieren. Verbessert eine spontansprachliche Ausdrucksweise die Mensch-Maschine-Interaktion? Kann zu viel Natürlichkeit bei synthetischer Sprache sogar negative Effekte haben?

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Phosphonium-verbrückte P-Heterocyclen: Ein neues Motiv in der organischen Elektronik

In der organischen Elektronik werden Polymere oder kleine organische Moleküle als (halb)leitende Materialien eingesetzt, beispielsweise um neuartige Leuchtdioden zu konstruieren. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts sollen Phosphonium-verbrückte P-Heterocyclen im Hinblick auf ihre Eignung als neue Materialien in der organischen Elektronik untersucht werden. Auf der Grundlage eines robusten, wasserlöslichen und intensiv fluoreszierenden Prototyps, sollen die Materialeigenschaften dieser P-Heterocyclen iterativ optimiert werden, um letztlich neue optoelektronische Bauteile zu konstruieren.

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Transporttheorie für invertierbare neuronale Netze (TRINN)

Obwohl tiefe neuronale Netze spektakuläre Leistungen erzielen, ist ihre Funktionsweise unzureichend verstanden. Aktuelle Entwurfs- und Validierungsstrategien basieren auf heuristischen Regeln ohne befriedigende theoretische Begründung. Das schließt den Einsatz solcher Netze in vielen Anwendungen derzeit aus. Das Projekt bündelt Expertise aus Mathematik und Informatik, um das Verhalten tiefer Netze mit der Theorie des optimalen Transports systematisch zu analysieren. Die Erkenntnisse werden mit Hilfe neuartiger invertierbarer neuronaler Netze praktisch umgesetzt.

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Modellbasierte HNO-Diagnose mit inverser Fuzzy-Arithmetik und künstlich neuronalem Netz

Die Hördiagnostik ist heutzutage in der Spezifität auf ein bestimmtes Krankheitsbild und der quantitativen Beurteilung stark eingeschränkt. Häufig ist nur eine Ja-oder-Nein-Entscheidung möglich. Ein neuartiger Ansatz, bei dem audiometrische Messungen mit Hilfe eines numerischen Mittelohrmodells ausgewertet werden, ermöglicht es, die versteckten Mittelohreigenschaften sichtbar und quantifizierbar zu machen. Zentraler Forschungsinhalt ist ein neuartiger Parameteridentifikationsalgorithmus, der die inverse Fuzzy-Arithmetik mit einem künstlichen neuronalen Netz kombiniert, um im Abgleich von Modell und Messung zu einem stimmigen diagnostischen Gesamtbild zu kommen.

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Kontinuierliche Solar-Sorptive Wassergewinnung aus der Luft in ariden Gebieten

Im Rahmen des Projekts soll mit dem Bau und Betrieb eines Labor-Demonstrators ein Konzept erprobt werden, um Wassergewinnung aus der Luft unter trockenen Klimabedingungen zu ermöglichen. Das Konzept sieht vor, den Wassergehalt von Luft mittels Adsorption und anschließender solarer Desorption zu erhöhen und mit geringem energetischem Aufwand zu kondensieren. Im Gegensatz zu bisher bekannten Verfahren soll dies kontinuierlich – bei Tag als auch bei Nacht – erfolgen.

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Quantensimulation mit Molekülen

Viele Quantensysteme sind so komplex, dass sie selbst auf Hochleistungsrechnern nicht effizient simuliert werden können. Die Quantensimulation ermöglicht es trotz der Komplexität etwas über diese Quantensysteme zu lernen: Dafür nutzt man ein anderes, präzise kontrollierbares Quantensystem, um das ursprüngliche Quantensystem nachzubilden. In diesem Projekt soll ein solcher Quantensimulator mittels einzelner, bis auf wenige Mikrokelvin gekühlter Moleküle realisiert werden. Dadurch können grundlegende Fragestellungen aus Physik und Chemie studiert werden.

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Entwicklung einer flüssigen, refraktiven Röntgenlinse

An Synchrotronquellen werden refraktive Röntgenlinsen zur Fokussierung von Röntgenstrahlen eingesetzt. Dabei absorbieren sie einen Teil der Röntgenstrahlung und erwärmen sich, was bei hoher Strahlenbelastung (z. B. im polychromatischen Strahl) zu ihrer Zerstörung führen kann. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung einer flüssigen, refraktiven Röntgenlinse. Dazu soll eine Flüssigkeit durch linsenförmige Düsen austreten. Da sich die flüssigen Linsen fortwährend erneuern, sind sie im Gegensatz zu Feststofflinsen selbstkühlend und beständig gegen Strahlenschäden.

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Super-resolution-Techniken in der Mikro-Röntgenfluoreszenzanalyse

Die Messung örtlich hochaufgelöster Elementkonzentrationen erlaubt wichtige Rückschlüsse auf z.B. biologische Prozesse, wie etwa das Entwicklungsstadium einer Tumorzelle. Die dafür nötige Auflösung bieten jedoch aktuell nur Großgeräte, z.B. Synchrotronquellen. Die Forscher wollen diese Auflösung mit einem handelsüblichen Desktop-Röntgengerät erreichen, indem sie rechenintensive mathematische Methoden des Super-resolution Imaging mit einer chemischen Positionsmatrix kombinieren. Mit diesem innovativen und interdisziplinären Ansatz erwarten wir die Auflösung substantiell zu verbessern.

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STEALTH: Anonymisation through Privacy-preserving Data Generation

Künstliche Intelligenz erfordert für Training und Validierung neuronaler Netze große Datenmengen. Ein Kernproblem dabei ist, dass es sich oft um sensible Daten handelt, was Veröffentlichung und Austausch der Daten unmöglich macht. Dadurch wird auch eine externe Validierung der neuronalen Netze erschwert. STEALTH setzt deshalb auf die Synthetisierung anonymer Datenreihen. Diese echt aussehenden, aber völlig unkritischen synthetischen Daten, geben keine Benutzer-bezogenen Informationen preis und können somit für das Training herangezogen werden.

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Make Your School

Beim ProjektMake Your School“ können Schüler ihre Schule mitgestalten und sich im Programmieren, Tüfteln und Basteln ausprobieren. Die Hackdays leisten einen Beitrag zur Verbesserung der digitalen Bildung an Schulen und bringen Jugendlichen die Bandbreite digitaler und elektronischer Tools näher. Darüber hinaus soll die Fähigkeit gefördert werden, Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und eigenständig Lösungen zu entwickeln.

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ThermoCogenic – Stromerzeugende Heizung mittels Thermoelektrik

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bedeutet die gleichzeitige Nutzung von Strom und Wärme. Der so erzeugte Strom verursacht 80% weniger Kosten und 56% weniger Emissionen im Vergleich zum aktuellen Strommix. Thermoelektrische Generatoren haben das Potenzial eine wirtschaftliche KWK-Lösung für Privathaushalte darzustellen. Integriert in eine Heizung wandeln sie durch einen Halbleitereffekt einen Teil der Wärme direkt in Strom um. Im vorgeschlagenen Projekt soll dieses Potenzial durch experimentelle Voruntersuchungen und ein numerisches Modell bestätigt werden.

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Attosekunden-Elektronenmikroskopie

Das Elektronenmikroskop ist ein hervorragendes Messinstrument zur Beobachtung von kleinsten Materiestrukturen. Lichtfelder und lokale elektromagnetische Dynamik können damit aber bisher nicht beobachtet werden, weil dazu Attosekunden-Zeitauflösung von Nöten wäre. Im Projekt koppeln die Forscher ein Elektronenmikroskop derart mit einer Laserwelle, dass der Elektronenstrahl von den Zyklen des Lichts in kurze Impulse moduliert wird. Damit lassen sich die Zyklen von Licht an atomaren oder nanostrukturierten Materialien in Raum und Zeit vermessen.

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Maschinelles Lernen zur Vorhersage des Ansprechens von Melanom-Patienten auf Immuntherapie

Im Rahmen des interdisziplinären Projekts zwischen dem Institut für Signalverarbeitung und Systemtheorie und der radiologischen Abteilung des Universitätsklinikums Tübingen soll mithilfe von Methoden des maschinellen Lernens ein nicht-invasives Verfahren entwickelt werden, um das individuelle Ansprechen von Patienten mit metastasiertem Melanom auf die Behandlung mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren vorherzusagen. Die Wirksamkeit im Therapieverlauf wird anhand mehrmals durchgeführter PET/MRT-Aufnahmen von Patienten mit bekanntem Therapieansprechen prognostiziert, wofür verschiedene Klassifikationsverfahren implementiert und miteinander verglichen werden sollen.

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Lehr-Lern-Labor NwT am Karlsruher Institut für Technologie

Die Vector Stiftung fördert die Weiterentwicklung des Lehr-Lern-Labors NwT (Naturwissenschaft und Technik) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das von der Vector Stiftung bereits in einer ersten Projektphase geförderte Lehr-Lern-Labor NwT bietet Lehramtsstudierenden am KIT die Möglichkeit ingenieurwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen zu erleben. Mit dem Schwerpunkt „Technik erleben und vermitteln“ arbeiten die Lehramtsstudierenden gemeinsam mit studentischen Entwicklerteams der Ingenieurwissenschaften an Projekten. Die Erfahrungen der Lehramtsstudierenden fließen anschließend in die Erarbeitung und Erprobung von schulischen Unterrichtseinheiten für das Fach NwT ein.

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Mädchen für Informatik begeistern

Die Vector Stiftung fördert das Projekt „Mädchen für Informatik begeistern“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ziel des Projekts ist es, Mädchen für Informatik und entsprechende Berufe sowie Studiengänge zu begeistern. Systematisch und wissenschaftlich unterstützt, werden Lehr-Lern-Einheiten entwickelt, die das Interesse an Informatik steigern sollen.

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Lehr-Lern-Labor Informatik in Karlsruhe am KIT und der PH Karlsruhe

Die Vector Stiftung stärkt die Lehramtsausbildung für das Fach Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der Pädagogischen Hochschule (PH) Karlsruhe. Die frühzeitige Begeisterung und das grundlegende Verständnis für die Themen der Informatik bereits während der schulischen Ausbildung sind entscheidend, um Schüler auf die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft vorzubereiten. Dafür werden begeisterte und kompetente Informatiklehrer benötigt.

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Libero – berufliche Entwicklung für junge Straftäter aus dem Wohnungslosenbereich

Im Beschäftigungs- und Tagesstrukturprojekt Libero werden junge Erwachsene mit besonderen sozialen Schwierigkeiten durch geregelte Zeitabläufe und verschiedene Arbeitseinsätze unterstützt. Diese wohnungslosen jungen Menschen sind aufgrund ihrer multiplen Problemlagen oft nicht in der Lage, gerichtlich angeordnete Sozialstunden in einem angemessenen Zeitraum abzuleisten. Die darauffolgende Inhaftierung führt zu einer Verzögerung der weiteren Entwicklungen.

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Joblinge 4.0

Digitalisierung verändert Arbeit und Ausbildung. Davon sind nicht nur die JOBLINGE-Teilnehmenden – langzeitarbeitslose Jugendliche – betroffen, sondern auch die Organisation selbst sowie deren und Pädagogen. Digitale Tools und neue Lernkonzepte geben den JOBLINGEN die Chance neu, individuell und dezentral zu lernen und sich weiterzubilden. Die Vector Stiftung unterstützt mit ihrer Förderung die Entwicklung eines umfassenden „JOBLINGE 4.0“-Konzepts. Zahlreiche Ideen wurden bereits in der JOBLINGE Initiative entwickelt und werden nun in das 4.0-Gesamtkonzept integriert. So können Ansätze besser skaliert und bundesweit implementiert werden. Zudem wurden zusätzliche Bedarfe identifiziert, beispielsweise die Förderung von Kompetenzen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien. Hierfür werden im Rahmen des Projekts Module entwickelt, am Standort Stuttgart pilotiert und evaluiert und bundesweit ausgerollt. Dafür kooperiert JOBLINGE u.a. mit der Wissensfabrik und den Modulen von IT2School.

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Entwicklung von Unterrichtsmaterialien für den Aufbaukurs Informatik Klasse 7

Die Vector Stiftung fördert die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien für den Aufbaukurs Informatik Klasse 7 in Baden-Württemberg. Unterrichtsmaterialien für folgende Themenbereiche werden für den Aufbaukurs Informatik Klasse 7 entwickelt: Daten & Codierung, Algorithmen, Rechner & Netze, Informationsgesellschaft & Datensicherheit. Die digitalen Unterrichtsmaterialien orientieren sich am Bildungsplan und sind direkt im Unterricht einsetzbar. Die Unterrichtsmaterialien werden über die App Camps Online-Plattform interessierten Lehrkräften kostenlos zur Verfügung gestellt. Neben der Entwicklung und Bereitstellung der Unterlagen werden auch Fortbildungen für Lehrkräfte angeboten.

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Die plus-MINT Talentförderung am Birklehof

Die gemeinnützige Schule Birklehof im Hochschwarzwald ist Teil der Exzellenzinitiative plus-MINT: Nach dem Vorbild der Talentförderung des Deutschen Fußball-Bundes bietet plus-MINT ein Angebot für hochbegabte Schüler in den Fächern Mathematik, Informatik, Biologie, Chemie, Physik und Technik an. Ziel der Initiative ist es, zukünftige Forscher, Tüftler und Erfinder – unabhängig von sozialer Herkunft und Nationalität – auszubilden, den Wirtschaftsstandort Deutschland wettbewerbsfähig zu gestalten sowie neue Qualitätsmaßstäbe in der MINT-Talentförderung zu setzen.

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MediA – Medizinische Assistenz

„MediA – Medizinische Assistenz“ ist ein Pilotprojekt, das 2017 mit dem Ziel startete, wohnungslose Menschen in Stuttgart an das medizinische Regelsystem anzubinden. In den Anlaufstellen der Wohnungsnotfallhilfe bietet MediA Hilfen an, um das allgemeinmedizinische, gynäkologische und zahnmedizinische Regelangebot zu nutzen. Auch unverbindliche Gespräche zur seelischen Gesundheit sind Teil des Projektes, das von drei Trägern der Wohnungsnotfallhilfe in Kooperation mit dem Sozialamt der Landeshauptstadt Stuttgart durchgeführt wird.

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Lehramt MINToring

Das Kooperationsprojekt „Lehramt MINToring“ der Vector Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) hat zum Ziel, Jugendliche frühzeitig für den Lehrberuf in den MINT-Fächern zu begeistern. Lehramtsstudierende der MINT-Fächer beraten und begleiten über drei Jahre hinweg Schüler aus dem Raum Karlsruhe, die sich für ein Lehramtsstudium in den MINT-Fächern interessieren.

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letsgoING

Technikstudierende und Lehramtsstudierende unterstützen im Rahmen des Projekts „letsgoING“ Lehrkräfte im Unterricht des Schulfachs NwT (Naturwissenschaft und Technik). Die Vector Stiftung fördert das letsgoING-Konzept der Hochschule Reutlingen, das derzeit an zehn Schulen im Raum Tübingen/Reutlingen durchgeführt wird. 

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RE‑source

Für die nachhaltige Mobilität besitzen superstarke Dauermagnete eine Schlüsselfunktion, denn sie finden ihren Einsatz in Elektromotoren. Durch die gezielte Entwicklung und Erforschung von Recyclingmethoden für superstarke Magnete an der Hochschule Aalen sollen zukünftig Seltenerd-Ressourcen geschont werden.

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Young Investigator Group – Green Mobility

Simulieren, um zu optimieren – unter diesem Leitmotiv befasst sich die Young Investigator Group (YIG) „Green Mobility“ um Dr. Luise Kärger am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit der Gewichtsoptimierung von Strukturen aus Hochleistungsfaserverbunden – einer Domäne des Leichtbaus.

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CellMOUSE

Vorbeifließende Zellen in Echtzeit anschauen und analysieren? Dr. Daniel Geiger und Dr. Tobias Neckernuß von der Universität Ulm ist es gelungen, dies mit ihrer CellMouse zu ermöglichen. In dem kompakten Messgerät nimmt eine sehr schnelle Kamera Bilder von sich bewegenden Zellen auf und transformiert diese mathematisch, ohne dabei die Bilddaten selbst auszugeben.

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Aufbau des JOBLINGE-Standorts in Pforzheim und dem Enzkreis

In Pforzheim und dem Enzkreis werden seit April 2019 junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen bei der Ausbildungssuche von JOBLINGE unterstützt. Ziel ist es, den Jugendlichen realistische Jobchancen zu ermöglichen und sie nachhaltig in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren. Die Vector Stiftung fördert den Aufbau des neuen Standorts aufgrund der hohen Nachfrage von Stadt- und Landkreis.

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Darum Ausbildung!

Die Kernaufgabe der JOBLINGE ist es, junge Erwachsene mit multiplen Problemlagen bei der Suche nach einer Ausbildung zu unterstützen. Beim Projekt „Darum Ausbildung!“ agiert JOBLINGE in Stuttgart erstmals präventiv. Jugendliche werden beraten, bevor sie die Schule beendet haben, um komplexen Problemen wie Wohnraumverlust, Perspektivlosigkeit, Konflikten mit dem Umfeld und Schulden vorzubeugen. Über verschiedene Zugangswege nimmt JOBLINGE Kontakt zu den Jugendlichen auf, bietet intensive Einzelberatungen und Trainings an und begleitet die jungen Erwachsenen auch während der Ausbildung.

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Next Entrepreneurs

Die Organisation Next Entrepreneurs bereitet Schüler auf die Dynamiken einer sich rasch verändernden Gesellschaft und Arbeitswelt vor. Bei den „Next Entrepreneurs Weekends“ entwickeln Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren Produktideen und setzen diese innerhalb von 54 Stunden in Lösungen um. In dieser kurzen Zeit lernen die Schüler verschiedene Methoden können, wie Design Thinking, Entrepreneurial Thinking, Business Model Canvas, MVP und Pitchtraining. Unterstützt werden sie dabei von Mentoren aus der Start-up-Szene. Am Ende präsentieren die Schüler ihr Produkt vor einer Jury.

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Bildungschancen für Stuttgart – Erfolgreiche Kooperation Stuttgarter Stiftungen

Das von der Vector Stiftung geförderte Projekt „Bildungs-Chancen für Stuttgart“ wird in Zukunft an zehn Stuttgarter Schulen durchgeführt. Durch die gemeinsame Förderung der Vector Stiftung mit sechs weiteren Stuttgarter Stiftungen, können in Zukunft zehn anstatt der bisher fünf Schulen in Stuttgart von dem Lernfördersystem, der “Lernkaskade“, des gemeinnützigen Vereins Chancenwerk e. V. profitieren.

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48 for U

Im Rahmen des Projektes „48 for U“ an der Universität Stuttgart wird ein 48-Volt-Antriebsstrang für die Elektrotraktion entwickelt. Dieser umfasst die elektrische Maschine, die Leistungselektronik und die Batterie. Neben einer innovativen, extrem robusten und kompakten Topologie können sich auch erhebliche Kosteneinsparungen für die Elektromobilität ergeben.

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MINT-Lern­kreislauf für Gemein­schafts­schulen

In einem zwei Jahre dauernden Lernkreislauf gibt die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e. V. Lehrkräften Handlungsstrategien für einen alltagsbezogenen MINT-Unterricht an die Hand, der Lust auf Technik, Naturwissenschaft und entsprechende Berufsbilder macht. Projektziel ist, nachhaltige Impulse zur Verbesserung der MINT-Bildung an Gemeinschaftsschulen in der Metropolregion Stuttgart zu setzen.

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Psychologisches Betreuungsangebot für den Ausbildungscampus

Der Ausbildungscampus ist ein Informations-, Beratungs-, Vermittlungs-, Begegnungszentrum für junge Menschen mit und ohne Fluchthintergrund und bietet ein berufs- und freizeitorientiertes Programm an. Damit eine stabile berufliche und gesellschaftliche Integration gelingen kann, muss auch die psychische Gesundheit ins Blickfeld genommen werden. Bei vielen Besuchern zeigt sich ein Bedarf an professioneller psychosozialer oder psychotherapeutischer Beratung oder Therapie.

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Mentoring-Projekt für Lehramtsstudierende am KIT

Die Vector Stiftung fördert seit Anfang 2019 Lehramtsstudierende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit dem Projekt Mentoring@Lehramt. Lehramtsstudierende höherer Fachsemester unterstützen ihre Kommilitonen aus dem ersten Semester als Mentoren und erleichtern ihnen den Studienbeginn. Das Projekt spricht jährlich ca. 200 Studienanfänger im Bereich des Studiengangs Lehramt an Gymnasien an. Am KIT werden vorrangig Lehramtsstudierende der MINT-Fächer ausgebildet.

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Schuldnerberatung Online

Die Sozialberatung Ludwigsburg e. V. ist regional ein zentraler Akteur im Bereich der Schuldnerberatung. Der Verein geht von einer hohen Dunkelziffer an ver- und überschuldeten Personen aus, die aufgrund von Zugangshürden keine Schuldnerberatung in Anspruch nehmen. Scham, die räumliche Entfernung zur zentralen Anlaufstelle und das Nichtwissen zum Angebot der Schuldnerberatung sind Gründe dafür, dass die Schuldenproblematik oft über Jahre bestehen bleibt.

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NANOPrint - 3D-Drucker für die Erzeugung von Nanostrukturen

3D-Druckverfahren haben sich als ein unverzichtbares Werkzeug für Industrie und Forschung in den letzten Jahren etabliert. Bislang dringt diese Technologie aber praktisch kaum in den Nanometerbereich vor. Hier setzt das Forschungsvorhaben an: Im Erfolgsfall kann eine 3D-Materialabscheidung reproduzierbar auf der Nanometerskala realisiert werden. Diese Nanotechnologie würde sowohl für die Herstellung miniaturisierter Sensoren als auch für die Elektronik vollkommen neue Gestaltungsspielräume eröffnen.

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Rock it Biz Start-up-Sommercamp 2019

Die Vector Stiftung fördert gemeinsam mit der Karl Schlecht Stiftung das Rock it Biz Start-up-Sommercamp 2019 in Stuttgart. Insgesamt 90 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren bekommen vom 19.08.–23.08., 26.08.–30.08. und vom 02.–06.09.2019 die Chance, einmal Gründer zu sein. Mit viel Spaß und Ideen wird „gegründet“. Die Teams setzen in einer Woche eigene Start-up-Ideen um.

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ZukunftsWerkstatt Berghof

Auf der Hofstelle Berghof am Stadtrand von Tübingen werden benachteiligte Jugendliche unter der Prämisse „Gemeinsam etwas (Er)Schaffen“ am Bau- und Gestaltungsprozess der Hofstelle mitwirken. Das Projekt des Tübinger Vereins für Sozialtherapie bei Kindern und Jugendlichen e. V. (Martin-Bonhoeffer-Häuser) bietet Schulverweigerern und Jugendlichen mit komplexen Problemlagen die Möglichkeit einer stabilen Tagesstruktur.

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Weiterentwicklung des letsgoING Bildungskonzepts

Die Vector Stiftung fördert das Projekt „letsgoING“ der Hochschule Reutlingen ab 2019 für weitere drei Jahre. In dieser Förderphase werden Konzepte zur Skalierung und nachhaltigen Etablierung des Bildungskonzepts entwickelt und pilotiert, mit denen sich eine breite Versorgung von Schulen in Baden-Württemberg realisieren lässt.

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LIM-MOBIL

Wiederaufladbare Lithium-Metall-Batterien haben das Potenzial, die Reichweite von vollelektrischen Automobilen deutlich zu erhöhen. Allerdings wird ihr Einsatz durch die mangelnde Sicherheit und Langlebigkeit von Lithium-Metall-Anoden verhindert. Im Projektvorhaben LIM-MOBIL sollen durch die Kombination einer Schutzschicht auf der Metall-Anode und eines gelbildenden Elektrolyten auslaufsichere, nicht entflammbare und gleichzeitig zyklenfeste Batteriezellen mit erhöhten Energie­dichten entwickelt werden.

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AlkaCell

Brennstoffzellen sind eine Schlüsseltechnologie für die emissionslose Mobilität. Hohe Kosten, maßgeblich die des Platinkatalysators und Membranpolymers, sind das größte Hindernis für deren Durchsetzung. Im Projekt AlkaCell soll eine alkalische Brennstoffzelle entwickelt werden, die auf diese Kostentreiber verzichten kann. Den Hauptherausforderungen der alkalischen Brennstoffzelle widmet sich ein Team aus Katalysatorexperten und Brennstoffzellenentwicklern. Ziel ist, die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer deutlich zu steigern und die hybride Nutzung mit Alkohol als Treibstoff zu untersuchen.

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Starke Eltern – Starke Kinder! Mit Empowerment mehr Bildungschancen

Die Stärkung der Eltern in ihrer Rolle als Bildungspartner ist ein wesentlicher Baustein, um insbesondere Kindern mit erschwerten Startbedingungen frühzeitig bessere Bildungschancen zu eröffnen. Ziel ist es, sozial benachteiligte und neu zugewanderte Eltern in ihren Elternkompetenzen zu stärken, so dass sie ihre Kinder auf dem Bildungsweg und im Schulalltag unterstützen können. Durch bedarfsgerechte, passgenaue Angebote sollen Eltern zur kooperativen Beteiligung in Schulen ermutigt werden. Ab 2018 fördert die Vector Stiftung das Pilotprojekt an einer Mannheimer Grundschule.

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Entwicklung und Demonstration einer Null-Energie-Sauna

Die Energiewende stellt eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar. Allerdings wird die Energiewende in der persönlichen Wahrnehmung oft mit einer Reduktion des Lebensstandards assoziiert. Um aufzuzeigen, dass sich Klimaschutz und Komfort nicht ausschließen müssen, befasst sich dieses Projekt mit einem energieintensiven Komfortprodukt – der Sauna. Im Projekt entwickelt und demonstriert eine studentische Arbeitsgruppe der Universität Stuttgart deshalb eine klimaneutrale Null-Energie-Sauna.

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3D-PakT: 3D-Druck von porösen katalytisch aktiven Transportschichten

Im Forschungsvorhaben 3D-PakT sollen katalytisch aktive poröse Transportschichten mittels 3D-Druck für die Protonenaustauschmembran-Wasserelektrolyse hergestellt werden. Diese erlauben einen effizienten Massentransport und stellen die elektronische Kontaktierung des Katalysators sicher.

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Nutzung digitaler Medien in der Oberstufe der Gemeinschaftsschule

Die Vector Stiftung fördert gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung das Projekt „Digitale Medien in der gymnasialen Oberstufe der Gemeinschaftsschule“ an der Universität Tübingen. Das Projekt begleitet die Einführung und die Nutzung digitaler Medien in der Oberstufe der Gemeinschaftsschule. Seit dem Schuljahr 2018/19 ist es möglich an Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg eine dreijährige gymnasiale Oberstufe einzuführen. Ziel des Projektvorhabens ist die Etablierung eines innovativen und adaptiven mediendidaktischen Konzepts zur Förderung der Medienkompetenzen und des selbstregulierten Lernens.

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Light-to-Gas Kopplung von Foto- und Thermokatalyse für die Herstellung von Energieträgern

Methan stellt einen wichtigen Energieträger im Mobilitätssektor dar, der eine ebenfalls große Rolle im Übergang zu nachhaltigem Individualverkehr spielen wird. Das Ziel des Projektes ist es, die thermo-katalytische Herstellung von Methan aus Synthesegas durch den Einsatz von Licht zu intensivieren. Dabei sollen vordergründig licht-induzierte Effekte auf die Reaktionskinetik und den -mechanismus sowie auf die Katalysatorstabilität experimentell untersucht werden. Auf dieser Grundlage soll ein technischer Reaktor modellgestützt ausgelegt werden.

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Self-organized point defect arrays in diamond (SODAs)

Für zukünftige optische Anwendungen wird eine neuartige Synthesemethode in Computersimulationen entwickelt, die Defekte selbstorganisiert anordnet – z. B. im Diamanten. Computersimulationen ohne anpassbare Simulationsparameter (atomistische Simulationen) werden verwendet, um die Selbstorganisations-Mechanismen von Defekten aufzuzeigen. Der dabei gewählte atomistische Simulationsansatz ermöglicht die virtuelle Materialentwicklung von der Idee bis hin zum Computerexperiment als Vorstufe zum zielgerichteten simulations-inspirierten Experiment. Damit werden zusätzlich zur Demonstration der Technologieentwicklung auf Hochleistungsrechnern, auch zukünftige experimentelle Parameterräume verkleinert.

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Irreversible Entropie für die eindeutige Bilanzierung der Umweltauswirkungen von Prozessen

Herkömmliche Umweltbilanzen stützen sich auf den Vergleich einer Vielzahl nicht miteinander vergleichbarer Parameter; sie liefern wegen der so entstehenden großen Interpretationsspielräume selten eindeutige, manchmal sogar widersprüchliche Ergebnisse.

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Laserbasierter 3D-Druck von Festkörperbatterien (AddBatt)

Auf der Suche nach Energiespeichern mit höherer Energiedichte und Sicherheit gelten Feststoffbatterien als vielversprechende Zukunftskandidaten. Für die dabei verwendeten neuartigen Materialien sind geeignete Produktionstechnologien von zentraler Bedeutung. Das Projekt AddBatt leistet Pionierarbeit bei der Erforschung einer neuartigen Fertigungstechnologie für Feststoffbatterien durch laserbasierten 3D-Druck. Dadurch sollen die Grenzflächeneigenschaften der Materialien und Zellkomponenten – und damit die Lebensdauer der Batterien – verbessert werden und langfristig Batterien mit flexibler Geometrie hergestellt werden können.

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Designer Nanostrukturen für kontrastmittelverstärkten Ultraschall

Ultraschallkonstrastagenzien (UKAs) sind essentiell für die medizinische Bildgebung. Momentan werden hierfür Mikrobläschen verwendet, die passiv im Blutstrom diffundieren. In diesem Projekt sollen mit einer vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme entwickelten Fabrikationsmethode hohle, magnetische Nanostrukturen als neuartige UKAs hergestellt werden. Diese Nanostrukturen würden erstmalig aktiv steuerbar sein und würden nicht nur die multimodale Ultraschallbildgebung ermöglichen, sondern auch neue kombinierte Diagnose-Therapie Möglichkeiten eröffnen. In Zukunft könnten mit diesem Ansatz UKAs gezielt an Gebieten von Interesse (z. B. Tumoren) angereichert werden. Die Wissenschaftler werden die Viabilität neuer biomedizinischer Anwendungen für Nanostrukturen als biokompatible Container erforschen. Im Falle des Projekterfolgs würden sie zum ersten Mal aktive, multimodale Schwimmer aus frei designbaren Nanostrukturen (bzgl. Form & Material) als hochmodulare Ultraschallkontrastmittel vorstellen.

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Stratifikation eines semantischen, vertraulichen, Kl-basierten Dolmetschersystems

Im Bereich maschineller Sprachübersetzung hat sich ein statistisch-neuronaler Zugang etabliert und andere Ansätze verdrängt. Dieses Projekt hingegen verfolgt die Zielsetzung einer vertraulichen, semantischen Dolmetscherlösung für qualifizierte Gespräche, wobei Sprache vom Computer verstanden wird. Das entspricht dem Kernprinzip der Künstlichen Intelligenz, denn neuronale Mustererkennung versteht nichts. Ein erfolgreicher Ansatz im Bereich Deutsch-Chinesisch wird auf semantischer Ebene erweitert/stratifiziert, sodass genaue sprachliche Vermittlung zwischen beliebigen Muttersprachen möglich wird.

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MagResCET-Bearing

Die Energieversorgung rotierender und gelagerter Körper, wie z. B. der Rotor einer elektrisch erregten Synchronmaschine, wird bislang überwiegend mit Schleifkontakt realisiert. Ziel des Forschungsprojekts „MagResCET-Bearing“ ist es, eine verschleißfreie, magnetische Lagerung zu verwirklichen und gleichzeitig eine induktive, berührungslose Energieversorgung des Objekts zu ermöglichen. Über die Spulen der Energieversorgung soll zusätzlich auf den Drehwinkel zurückgeschlossen werden, was ohne zusätzliche Sensorik Auskunft über die Rotorgeschwindigkeit und den Rotorwinkel ermöglicht.

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Kunststoff: 100% Bio

Antioxidantien sind Radikalfänger und können Zellen vor Alterung schützen. Auch Kunststoffe werden von freien Radikalen angegriffen. Daher könnten sich natürliche Antioxidantien als geeignet erweisen, um auch Kunststoffe gegen schädliche Einflüsse wie Temperatur oder mechanische Belastung zu stabilisieren. 

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Programmierangebote für Schulen

Beim Projekt „Programmierangebote“ fördert die Vector Stiftung Workshops, die Grundlagen des Programmierens vermitteln. Die doppelstündigen Kurse richten sich vorrangig an Schüler der Klassen 6 bis 9 an Gymnasien, Real- und Gemeinschaftsschulen. Für Grundschulen wird ein angepasstes Workshop-Konzept entwickelt. Kursleiter sind Studierende der Elektrotechnik und Technikpädagogik, die vom VDI speziell für die Workshopleitung qualifiziert werden.

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Chemische Antwort von Darm-Mikroben auf menschliche Hormone

Der menschliche Darm beherbergt eine enorme Vielfalt an Mikroben und eine Fehlbesiedlung kann zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Dieses Projekt erforscht, wie Darm-Mikroben auf menschliche Hormone reagieren und dabei zur Produktion von neuen oder veränderten Metaboliten angeregt werde. Wir werden die chemische Struktur von Metaboliten entschlüsseln, die als Reaktion auf die Hormone von Mikroben gebildet werden und hoffen damit ein besseres Verständnis der Mensch-Mikroben Wechselwirkung zu erhalten.

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FiberAdd - Additive Fertigung endlosfaserverstärkter Kunststoffbauteile aus dem SLS-Prozess

Das selektive Lasersintern (SLS) ist ein Prozess zur additiven Fertigung von Kunststoffbauteilen aus einem Pulver. Das Verfahren bietet die Möglichkeit, ressourceneffizient Bauteile mit hoher Geometriefreiheit herzustellen. Ziel des Projekts ist die Steigerung der mechanischen Eigenschaften der Bauteile durch die Einbringung von Endlosfasern zur Erschließung neuer Anwendungsfelder für den SLS-Prozess. Hierzu soll eine automatisierte Einheit zur Fasereinbringung in eine Anlage integriert werden und die Materialeigenschaften sowie die Prozessparameter untersucht werden.

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Entwicklung eines Gasflusssensors durch Nutzung des Magnus-Effekts

In diesem Vorhaben soll ein neuartiger technischer Ansatz zur Nutzbarmachung des Magnus-Effekts als Flusssensor erprobt werden. Ein geeigneter Einsatz dieses Effektes war bisher aufgrund technischer Limitierungen nicht möglich. Diese sollen im Rahmen des Projekts durch die Erprobung eines neuartigen Lösungsansatzes überwunden werden. Die Sensorlösung stellt insbesondere bei Gasflüssen mit hoher kondensierender Feuchte, wie sie in Beatmungsgeräten auftreten, eine ausgezeichnete Alternative zu bisherigen Sensorlösungen dar.

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Wissenschaftliche Begleitung der Einführung des Kernfachs NwT in der Kursstufe

Die Vector Stiftung fördert die wissenschaftliche Begleitung der Einführung des Fachs Naturwissenschaft und Technik (NwT) in der Kursstufe. Das Unterrichtfach NwT wird als vier- bzw. fünfstündiges Leistungsfach ab dem Schuljahr 2018/19 in der gymnasialen Oberstufe eingeführt. Insgesamt 20 Pilotschulen werden bei der Implementierung des Kernfachs über einen Zeitraum von vier Jahren begleitet. Ziel des Projekts ist es, empirische Erkenntnisse zu den Inhalten, den Methoden und der Unterrichtsgestaltung, den technischen Kompetenzprofilen und beruflichen Orientierungen der Schüler sowie den Unterstützungsbedarfen der Lehrkräfte zu gewinnen. Das Projekt ist ein gemeinsames Vorhaben der Abteilung Berufspädagogik mit Schwerpunkt Technikdidaktik der Universität Stuttgart und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

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„Verstehen, was den Ingenieur ausmacht“

Die Vector Stiftung fördert die wissenschaftliche Aufarbeitung des Berufsbilds des Ingenieurs für das schulische Umfeld. Das Schulfach „Naturwissenschaft und Technik“ (NwT) soll unter anderem Schüler für Ingenieurberufe begeistern. Insbesondere in der Kursstufe fehlen bisher Lehrkräfte mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund, die eine solche Berufsorientierung ermöglichen können. Das Projekt „Verstehen, was den Ingenieur ausmacht“ verfolgt deshalb das Ziel, diese NwT-Lehrkräfte fortzubilden. Mithilfe von Experteninterviews mit Konstrukteuren aus der Industrie wird dazu ein konsistentes Berufsbild ermittelt und abschließend für die Lehreraus- und Lehrerweiterbildung aufbereitet und verfügbar gemacht.

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Entwicklung von molekularen Mehrquantenbitsystemen

Das Feld der Quantensensorik öffnet neue Möglichkeiten, Substanzen deutlich empfindlicher zu detektieren. Dementsprechend ist deren Anwendung in Bereichen von Abgasuntersuchung bis Biomedizin absehbar. Kern eines Quantensensors sind die sogenannten Quantenbits, die sich im Gegensatz zu traditionellen Bits auch in Superpositionszustände von „0“ und „1“ gebracht werden können. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung von molekularen Mehrquantenbitsystemen, welche Einquantenbitsystemen potentiell überlegen sind. Diese sollen mittels chemischer Synthese hergestellt und anschließend eingehend untersucht werden.

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Deutschlandstipendium Lehramt

Ab dem Wintersemester 2018/19 fördert die Vector Stiftung zehn Deutschlandstipendiaten der Lehramt MINT-Studienfächer am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für drei Jahre. Ziel ist es, dass sich mehr junge Menschen für den Lehramtsberuf, insbesondere im MINT-Bereich, begeistern.

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Berufsbezüge in der MINT-Bildung für LehramtsanwärterInnen und -studentInnen stärken

Das Internationale Zentrum für MINT-Bildung (The International Centre for STEM Education – ICSE) der PH Freiburg möchte zukünftige Lehrende befähigen, forschendes Lernen mit Realitätsbezügen aus der Berufswelt in den Unterricht zu integrieren. Das von der Vector Stiftung geförderte Projekt „Berufsbezüge in der MINT-Bildung für LehramtsanwärterInnen und -studentInnen stärken“ verfolgt den Ansatz, dass SchülerInnen dadurch frühzeitig den Nutzen der MINT-Fächer für spätere Berufe, ihr Leben und die Gesellschaft erfahren. Die Initiative umfasst die Entwicklung, Implementierung und Verbreitung eines Ausbildungskonzeptes für zukünftige Lehrende, das Workshops, Firmenbesuche, Schulbesuche sowie wie Unterrichtsversuche beinhaltet.

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Science on Stage – Förderung der MINT-Lehrkräfte in Baden-Württemberg

Die Vector Stiftung fördert die Teilnahme von MINT-Lehrkräften aus Baden-Württemberg am Nationalen Science on Stage Festival, das vom 16. bis 18 November 2018 in Berlin stattfindet. Präsentiert werden innovative Unterrichtkonzepte ‚von Lehrkräften für Lehrkräfte‘, die Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaft, Technik und IT begeistern. Besonders gelungene Ideen finden danach Verbreitung in Workshops und Unterrichtsmaterialien. So lernen Lehrkräfte voneinander und tanken Motivation. Um besonders gute Unterrichtsideen im Anschluss in Baden-Württemberg zu verbreiten, werden zwei Projekte in einer Lehrerfortbildung in Baden-Württemberg regional verbreitet.

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Förderung der Gründerkultur in der Region Stuttgart

Gründungen treiben Innovationen voran, schaffen Arbeitsplätze und sichern die Zukunftsfähigkeit des Standorts. Das Tech Talents Programm des UnternehmerTUM München hat einen maßgeblichen Beitrag zur Stärkung der universitären Ausbildung in MINT-Fächern und der Förderung von Unternehmensgründungen an der Technischen Universität München geleistet. Nun fördert die Vector Stiftung zwei Projekte, die einen Beitrag zur Stärkung des Gründergeists an der Universität und in der Region Stuttgart leisten. Das Projekt der Universität Stuttgart „Let US start!“ soll Studierende schon sehr früh für unternehmerisches Handeln begeistern und die Gründung von Start-ups als attraktiven Karriereweg aufzeigen. Durch verschiedene Veranstaltungsformate soll sich ein lebendiger Gründergeist auf dem Campus in Stuttgart entwickeln und etablieren. Flankiert wird „Let US start!“ durch das weiterhin durch die Vector Stiftung geförderte Tech Talents Programm, das mit der jahrelangen Erfahrung und Expertise aus München nun auch den Aufbau der Community in der Region Stuttgart unterstützen wird.

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Tech Talents in der Region Stuttgart

Das Tech Talents Programm hat einen maßgeblichen Beitrag zur Stärkung der universitären Ausbildung in MINT-Fächern und der Förderung von Unternehmensgründungen im Hard- und Softwarebereich an der Technischen Universität München geleistet. Die Vector Stiftung fördert in einem Kooperationsprojekt mit der Universität Stuttgart die Ausweitung des Konzepts auf die Region Stuttgart. Das Projekt soll Studierenden und Wissenschaftlern die Gründung von Startups als attraktiven Karriereweg aufzeigen und eine grundlegende Förderung von unternehmerischem Denken an der Universität anregen.

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Deutschlandstipendien Lehramt für MINT-Studierende

Die Vector Stiftung fördert ab April 2018 zehn Deutschlandstipendiaten der Lehramt MINT-Studienfächer an der Universität Tübingen für drei Jahre. Ziel ist es, dass sich mehr junge Menschen für den Lehramtsberuf, insbesondere im MINT-Bereich, interessieren.

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Polzahlveränderliche ISCAD-Synchronmaschine

Das Projekt untersucht die Fragestellung, ob sich die Vorteile des „Intelligent Stator Cage Drive“ (ISCAD)-Prinzips und die eines synchronen Reluktanzrotors sinnvoll kombinieren lassen. Eine Veränderung der Polzahl im Betrieb ermöglicht es, vor allem im Teillastbereich den Wirkungsgrad der Maschine zu erhöhen. Daraus resultiert ein effizientes und kostengünstiges Antriebssystem. Gegenstand der Untersuchungen sind  z. B. welche und wie viele unterschiedliche Polzahlen sinnvoll anwendbar sind, die geometrische Anordnung und Aufteilung der Teilrotoren und allgemeine Wirkungsgradbetrachtungen.

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Lehramt MINToring in Baden-Württemberg

Lehramt MINToring in Baden-Württemberg zielt darauf ab, den Lehrkräftemangel in den MINT-Fächern zu bekämpfen. Das Programm motiviert Schülerinnen und Schüler dazu, den Lehrerberuf zu ergreifen. Insbesondere wirbt es für ein Lehramtsstudium in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT. Lehramt MINToring in Baden-Württemberg zielt darauf, dass junge Menschen den Lehrberuf aus Leidenschaft und Überzeugung ergreifen und ihre Begeisterung für MINT-Fächer an die Schulen tragen. Damit wird perspektivisch bei vielen weiteren Schülerinnen und Schülern nachhaltiges Interesse an MINT-Themen und -Berufen geschaffen. Lehramt MINToring in Baden-Württemberg ist ein Projekt der Vector Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und wird vom Arbeitgeberverband Südwestmetall im Rahmen seiner MINT-Initiativen an Schulen und Hochschulen mit unterstützt.

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Neuartige Konzepte für die Wasserstoff-Elektrolyse (NElo)

Strom aus erneuerbaren Energien („nachhaltiger Strom“) steht nur fluktuierend zur Verfügung. Es gibt erhebliche Mengen an überschüssigem Strom.
Es wird davon ausgegangen, dass mittelfristig der regionale Autoverkehr (Pkw und Klein-Lkw) batterieelektrisch und der überregionale Autoverkehr (Pkw und Lkw) H2-elektrisch betrieben wird.
Gegenstand des Projekts ist deshalb die dezentrale H2-Elektrolyse mit „nachhaltigem“ Strom. Wesentliche Forschungsziele, die über den heutigen Stand der Technik hinausgehen, sind der effiziente Teillastbetrieb und der „netzfreundliche“ Betrieb des Elektrolyseurs.

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Print Solid - Druckbare Solid State Lithium-Batterien

Ziel ist die Entwicklung einer inhärent sicheren und umweltfreundlichen „all-solid-state“ Lithium-Ionenbatterie. Diese zeichnet sich durch eine sehr hohe Energiedichte jenseits der Grenzen der aktuellen Batteriegeneration aus und soll perspektivisch wirtschaftlich produzierbar sein. Dies soll durch den Einsatz von innovativen Glaskeramiken als feste Ionenleiter in Verbindung mit kobaltfreien Hochvoltoxiden als Kathode und metallischem Lithium als Anode erreicht werden. Für diese Materialien soll ein Druckprozess entwickelt werden.

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Übergangswohnen im Enzkreis

Das Projekt „ÜWo Mühlacker“ bietet jungen wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen zwischen 18 und 25 Jahren eine vorübergehende Unterkunft. Im Rahmen des Projekts werden die jungen Erwachsenen in enger Kooperation mit der mobilen Jugendsozialarbeit an öffentlichen Orten aufgesucht. Sofern sie an dem Projekt teilnehmen, wird neben der Unterkunft auch eine Betreuung durch Sozialarbeiter gestellt. Ein Clearing findet statt und Anschlussperspektiven werden gemeinsam entwickelt. Ein weiteres Projektziel besteht darin, die Vernetzung der zuständigen Akteure vor Ort an der Schnittstelle Wohnungslosenhilfe und Jugendhilfe voranzutreiben und zu verbessern. Die Vector Stiftung fördert das Pilotprojekt in Mühlacker für die kommenden zwei Jahre im Rahmen ihrer beiden Schwerpunkte im Bereich Soziales Engagement.

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StartLearnING

Ziel des Projekts StartLearnING ist die nachhaltige Stärkung der Lehre im naturwissenschaftlich-technischen Sach- und BNT-Unterricht (Biologie, Naturphänomene und Technik) für die Klassenstufen 3 bis 6. In diesem Altersbereich lassen sich Schüler geschlechtsunabhängig stärker für MINT-Fragestellungen begeistern als während und nach der Pubertät. In Kooperation mit MINT-Lehramtsstudierenden der Pädagogischen Hochschule Weingarten werden im Rahmen des Projekts neue Unterrichtsangebote und Fortbildungskonzepte entwickelt und mit Lehrkräften im Regelunterricht erprobt. So sollen die fachlichen und fachdidaktischen Voraussetzungen vermittelt werden, damit MINT-Themen im Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule interessant und erfolgreich durch (angehende) Lehrkräfte unterrichtet werden können. Die Vector Stiftung fördert das Kooperationsprojekt StartLearnING ab 2018 für drei Jahre.

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iEESM - induktiv versorgte elektrisch erregte Synchronmaschine als Traktionsantrieb

Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Prototyps einer elektrisch erregten Synchronmaschine mit integrierter induktiver Rotorversorgung. Die angestrebte Leistung sowie der verfügbare Bauraum orientieren sich an den Gegebenheiten eines Traktionsantriebs für einen Mittelklassewagen.

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Autonome biomolekulare Carrier-Systeme

Menschliche Immunzellen besitzen faszinierende Eigenschaften. Im Körper können sich beispielsweise Granulozyten effizient mittels amöboider Migration durch Gewebe und Organe hindurch in Richtung von Lockstoffgradienten bewegen und dort ihre Immunabwehrfunktion wahrnehmen. In diesem Kooperationsprojekt der Hochschule Reutlingen und der Universitätsklinikum Ulm soll eine Methode entwickelt werden, um aus solchen Immunzellen autonome Carrier-Systeme für den Transport von Substanzen gewinnen zu können. Die Eignung solcher veränderteren Zellen als Transportvehikel für anti-tumorale Wirkstoffe soll durch in–vitro Tests validiert werden.

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Jugendkulturelle Angebote der Stadtbibliothek zur Flankierung des Projekts „Mobile Jugendarbeit im Europaviertel“

Die Vector Stiftung fördert die jugendkulturellen Angebote der Stadtbibliothek im Europaviertel. Diese Angebote ergänzen das ebenfalls von der Vector Stiftung geförderte Projekt „Mobile Jugendarbeit im Europaviertel“, das partnerschaftlich von der Mobilen Jugendarbeit und der Stadtbibliothek geleitet und gemeinsam mit zahlreichen Partnern durchgeführt wird.

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Streetwork - Mobile Jugendarbeit im Europaviertel

Das Europaviertel ist ein Schmelztiegel von Jugendlichen aus allen Stuttgarter Stadtteilen und der Region. Um Konflikte zu vermeiden und die Jugendlichen zu unterstützen, ist die mobile Jugendarbeit seit 2018 im Viertel aktiv. Gemeinsam mit der Stadtbibliothek werden positive Begegnungen zwischen verschiedenen Gruppen über Freizeit-, Bildungs- und Kulturangebote initiiert. Das Angebot wird von der Vector Stiftung zwei Jahre unterstützt.

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MIGRA – Förderprojekt für junge Migrantinnen und Migranten ohne Hauptschulabschluss

Das Projekt MIGRA setzt sich zum Ziel, jungen Menschen mit Migrationshintergrund ohne Hauptschulabschluss mehr Chancen und Perspektiven am Arbeitsmarkt zu eröffnen und so ihre nachhaltige Integration zu fördern und zu verbessern. Dies geschieht insbesondere durch eine gezielte Förderung der schulischen und sprachlichen Kenntnisse, die Erweiterung und Nutzung der interkulturellen Kompetenzen, die Etablierung von Zugängen zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten sowie individuelle Hilfestellung bei der Erschließung von Arbeits- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Vector Stiftung fördert das Projekt unter ihrem Themenschwerpunkt „Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit“ gemeinsam mit zwei weiteren Stiftungen aus der Region Stuttgart.

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OptiMorph

Brennstoffzellen für Automobile sind sehr teuer, vor allem wegen des hierfür benötigten Platins. Das Projekt OptiMorph soll untersuchen, ob Platin in Brennstoffzellen durch edelmetallfreie Katalysatoren ersetzt werden kann. Diese alternativen Materialien bestehen zum Beispiel aus dotierten Kohlenstoffnanostrukturen, welche ressourcenschonend und kostengünstig hergestellt werden können. Ziel dieses Projektes ist, die Leistung dieser neuen Materialien zu steigern. Hierzu soll insbesondere die 3D-Morphologie von Elektroden hinsichtlich ihrer Gas-Transport-Eigenschaften optimiert werden.

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Vereinsförderung // ROCK YOUR LIFE!

ROCK YOUR LIFE! e. V. unterstützt sozial benachteiligte junge Menschen bereits während ihrer Schulzeit beim erfolgreichen Start in ihre Zukunft. Zu diesem Zweck koordiniert der Verein deutschlandweit Mentoring-Beziehungen zwischen Studierenden und Schülern. Studierende werden für ihre Funktion als Mentor qualifiziert und begleiten Schüler kontinuierlich in einer Eins-zu-Eins-Beziehung während ihrer letzten beiden Schuljahre. In gemeinsamen Treffen und Workshops werden die individuellen Ziele und Fähigkeiten des Schülers erarbeitet, wobei seine Potentiale im Fokus stehen. Parallel verbessern die Studierenden ihre sozialen Kompetenzen und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Die Vector Stiftung unterstützt den lokalen Verein ROCK YOUR LIFE! Hohenheim finanziell, damit sich die ehrenamtlichen Studierenden mit aller Kraft auf ihr Mentoring konzentrieren können.

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Mobile Jugendarbeit, Schulsozialarbeit und Mobile Kindersozialarbeit in Weilimdorf

Die Mobile Jugendarbeit Weilimdorf arbeitet seit 30 Jahren mit ausgegrenzten oder von Ausgrenzung bedrohten Jugendlichen zusammen. Die Vector Stiftung fördert die Aktivitäten der Mobilen Jugendarbeit, Schulsozialarbeit und Mobilen Kindersozialarbeit in Weilimdorf, um die von Ausgrenzung bedrohten Kinder und Jugendlichen bedarfsgerecht zu unterstützen. Neben den Arbeitsfeldern Streetwork, Einzelhilfe, Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit führt die Mobile Jugendarbeit Weilimdorf an fünf Weilimdorfer Schulen die Schulsozialarbeit durch.

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Förderung MedMobil 2018/2019

Das Projekt MedMobil ist ein Angebot zur medizinischen Versorgung und sozialen Beratung für wohnungslose und arme Menschen in Stuttgart. Es bietet wöchentlich drei Sprechstunden an öffentlichen Plätzen mit Hilfe eines Ambulanzfahrzeugs an und vier weitere Sprechstunden in unterschiedlichen Tagesstätten für wohnungslose Menschen. Die Patienten werden durch ehrenamtliche Krankenpfleger und Ärzte medizinisch versorgt und durch Sozialarbeiter beraten. Unterstützt wird das Angebot derzeit durch 13 niedergelassene Ärzte sowie sechs Apotheken. Die Vector Stiftung fördert das MedMobil in den kommenden zwei Jahren im Rahmen ihres Themenschwerpunkts Wohnungslosigkeit.

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Vereinsförderung // ROCK YOUR LIFE!

ROCK YOUR LIFE! e. V. Stuttgart hat sich zum Ziel gesetzt, mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit in Deutschland und speziell in der Region Stuttgart zu schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, bringen der Verein Studierende und Schüler aus benachteiligten Verhältnissen in einem qualifizierten, zweijährigen Mentoring-Prozess zusammen. Diese Beziehung soll den Schülern helfen, sich ihrer Stärken bewusst zu werden und ihr individuelles Potential zu entfalten. Die Vector Stiftung unterstützt den ROCK YOUR LIFE! Stuttgart finanziell, damit sich die ehrenamtlichen Studierenden mit aller Kraft auf ihr Mentoring konzentrieren können.

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Unknackbare Verschlüsselungen aus anderen Universen der Mengenlehre

Datensicherheit ist in der heutigen Welt von größter Bedeutung. Es müssen Verfahren entwickelt und beschrieben werden, die es ermöglichen, Daten so zu verschlüsseln, dass eine unbeteiligte dritte Person, welche die (verschlüsselten) Daten zu Gesicht bekommt, die Bedeutung nicht erfassen kann. Im Projekt am Institut für Mathematische Biologie soll ein neues, beweisbar unknackbares Verschlüsselungsverfahren entwickelt und implementiert werden. Hierzu wird die Methode des Forcings aus der unendlichen Mengenlehre in die Kryptographie übertragen und damit Mengenlehre und Kryptographie erstmalig verbunden.

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Jugendliche an der Susanne-Finkbeiner-Schule

Die Susanne-Finkbeiner-Schule engagiert sich insbesondere für lernschwache Jugendliche, die die Förder- und Sonderschulen ohne Schulabschluss verlassen. In ein bis zwei Schuljahren haben sie an der Susanne-Finkbeiner-Schule die Möglichkeit, ihren Hauptschulabschluss erfolgreich nachzuholen. Dafür werden die Jugendlichen, die vor allem aus sozial benachteiligten Elternhäusern stammen, in kleinen Klassen gezielt gefördert und lernen an zwei Tagen pro Woche verschiedene Arbeitsfelder in der Praxis kennen. Die Susanne-Finkbeiner-Schule ist eine private Sonderberufsfachschule, die sich aus öffentlichen Mitteln und  über Spenden finanziert. Damit der  Schulbesuch und der Schulabschluss nicht an einem geringen Vermögen der Eltern scheitern, fördert die Vector Stiftung Jugendliche an der Susanne-Finkbeiner-Schule im kommenden Schuljahr 2017/2018.

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Erfrierungsschutz – Übernachtungsmöglichkeit für obdachlose Menschen

Der Erfrierungsschutz der Aufbaugilde Heilbronn hat nach jahrelangen Provisorien erstmals eine feste Bleibe im Heilbronner Freibad über die Wintermonate gefunden. Er steht von November bis März täglich von 20 bis 8 Uhr als Übernachtungsmöglichkeit für obdachlose Frauen und Männer offen und schützt sie so vor dem Erfrierungstod. Mehr als zehn Ehrenamtliche betreuen den „Erfrierungsschutz“ in Zweier-Teams – koordiniert durch einen hauptamtlichen Mitarbeiter. Die Vector Stiftung fördert die Erstausstattung der Notunterkunft und unterstützt die Koordination und Betreuung finanziell.

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Signalübertragung durch Materiewellen

Der Welle-Teilchen Dualismus in der Quantenphysik erlaubt den Nachweis von Welleneigenschaften (Beugung, Interferenz) bei Elektronen, Neutronen, Atomen und Molekülen. Bisher wurde jedoch eine Materiewelle nicht dazu verwendet, Signale zu übertragen, wie  z. B. mit elektromagnetischen Wellen. Dies lag vor allem an mangelnden Modulationsmöglichkeiten und der zeitlichen Auflösung des Detektors. In diesem Projekt wollen wir in einem Interferometer eine Signalübertragung durch Materiewellen erstmalig demonstrieren und das technologische Potential dieser neuartigen Informationsübertragungsmethode untersuchen.

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In-situ Polymerisation von Durchdringungsnetzwerken für den Aufbau von einheitlichen Festkörperelektrolyten

Lithium-Ionen-Batterien mit einem Feststoffelektrolyten auf der Basis von Kunststoffen bieten im Vergleich zu konventionellen Zellen mehr Sicherheit, Flexibilität sowie geringere Kosten und Umweltbelastung bei der Herstellung. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer einfachen Methode, welche den Aufbau des Polymerelektrolyten direkt im Kathodenmaterial erlaubt und ein neues Zelldesign ermöglicht. Die einheitliche, ionenleitende Polymerelektrolytmatrix kann dabei in engen Kontakt mit dem Aktivmaterial treten und sowohl die Funktion des Separators als auch des Binders übernehmen.

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Energiegewinnung durch Salzgradienten mittels Hydrogelen in einem osmotischen Motor

Das Projekt ist eine Machbarkeitsstudie für einen vollständig neuen Ansatz zur Nutzung von Salzgradienten zwischen Meer- und Flusswasser als regenerative Energiequelle. Dabei werden Superabsorber (aktives Material in Windeln) eingesetzt, die in Süßwasser quellen und in Salzwasser entquellen. Eine zyklische Kolbenbewegung in einem Osmosemotor ist so durch abwechselndes Benetzen des Superabsorbers mit Fluss- und Meerwasser an Flussdeltas zum Energiegewinn denkbar. Die Optimierung des Energieausstoßes, sowie ein Uspcaling sind Ziele des Projektes am Institut für Technische Chemie und Polymerchemie.

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NwT-Bildungshaus in Göppingen

Die Hochschule Esslingen hat sich mit dem Bildungshaus für Naturwissenschaft und Technik (NwT) am Standort Göppingen das Ziel gesetzt, Kinder, Jugendliche, Studierende und Familien systematisch an ingenieurwissenschaftliche Fragestellungen und industrielle Arbeitsweisen heranzuführen. Schülerinnen und Schüler sollen bereits während ihrer Schulzeit für Technik begeistert werden. Darüber hinaus werden Erziehern/innen und Lehrkräfte über eine praxisnahe Aus- und Weiterbildung soweit qualifiziert, dass sie in Kindertagesstätten und Schulen angepasste technische Projekte durchführen können. Herzstück des Projekts ist der Aufbau einer überregionalen Lehrerweiterbildung zur Qualifikation von Lehrkräften für das Unterrichtsfach „Naturwissenschaft und Technik“. Die Vector Stiftung unterstützt das Projekt „NwT-Bildungshaus“ gemeinsam mit weiteren Förderern für drei Jahre.

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Förderung des FundaMINT-Stipendiums ab 2017

Auf der Suche nach erfolgreichen Programmen zur Förderung von Lehramtsstudierenden der MINT-Fächer ist die Vector Stiftung auf das von der Deutsche Telekom Stiftung entwickelte Stipendienprogramm FundaMINT aufmerksam geworden. Dieses einzigartige Stipendium fördert angehende Lehrkräfte der MINT-Fächer in den letzten vier Semestern Ihres Masterstudiums finanziell und ideell. Mit dem Ziel, das FundaMINT-Stipendienprogramm weiter zu verbreiten und zu verstetigen und damit die MINT-Lehrerbildung zu stärken, fördert die Vector Stiftung ab 2017 zusätzliche Stipendien.

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Amphiforce - Superamphiphobe Oberflächen durch Elektrophorese

Im Projekt Amphiforce am Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen (FINO) der Hochschule Aalen sollen superamphiphobe Oberflächen entwickelt werden. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl stark wasser- als auch stark ölabweisend sind. Die erforderliche Oberflächenstruktur wird durch eine kombinierte Oberflächentechnik, u. a. mittels mikrogeprägten Substraten und nachfolgender Elektrophorese, erzielt.

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Präventive Wohnraumsicherung für Familien

Die Erfahrung in der Fachstelle Wohnungssicherung des Sozialamts der Landeshauptstadt Stuttgart zeigt immer wieder, dass für einen nachhaltigen Wohnungserhalt bei Familien und Alleinerziehenden eine proaktive und kontinuierliche Nachbetreuung notwendig ist. Nachdem wohnungserhaltende Maßnahmen erfolgreich waren, ist häufig ein längerfristiger Unterstützungsbedarf nötig, um wiederholte Kündigungen oder Räumungsklagen zu vermeiden.

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Mathematik und Perspektive wachsender Einkommensungleichheit

Im Projekt am FAW/n sollen verschiedene Analysen durchgeführt werden, die beobachtbare Phänomene wie die zunehmende Spaltung der Gesellschaft und den Verlust der gesellschaftlichen Mitte erläutern. Die Analysen basieren auf einer Klasse von Lorenzkurven, die sich durch ein exzellentes Approximationsverhalten an empirische Einkommensverteilungsdaten auszeichnen und sie untermauern die unbedingte Notwendigkeit, dass das Ungleichheitsniveau in einer Gesellschaft nicht außerhalb des „efficient inequality range“ liegen sollte.

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Ich kann’s!

„Ich kann’s! – Lernförderung im Bildungstandem“ ist ein Mentorenprojekt der KinderHelden gGmbH, welches Grundschulkindern mit schwierigen Startbedingungen eine individuelle Lernförderung anbietet. Jedes Kind trifft sich wöchentlich mit seinem ehrenamtlichen Lernbegleiter (Mentor) und wird von ihm sowohl bei schulischen als auch bei persönlichen Fragen unterstützt. KinderHelden sorgt für eine fachgerechte Auswahl und Vorbereitung der Mentoren, steht in engem Kontakt zu den Schulen, begleitet das Tandem und schafft ergänzende Gruppenaktivitäten. Die Schüler verbessern ihr Lern- und Arbeitsverhalten sowie ihre schulischen Leistungen und stärken ihr Selbstbewusstsein. Mit dem Ziel, Kindern mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit zu ermöglichen, fördert die Vector Stiftung das Programm in der Region Stuttgart gemeinsam mit der Landeshauptstadt Stuttgart und weiteren Förderern.

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Ich kann’s! – Lernförderung im Bildungstandem

Mit dem Ziel, Kindern in Stuttgart bessere Bildungschancen zu ermöglichen, fördert die Vector Stiftung das Programm „Ich kann’s! – Lernförderung im Bildungstandem“. Das Mentoring-Programm der KinderHelden gGmbH bietet Stuttgarter Grundschulkindern mit schwierigen Startbedingungen an derzeit zehn Schulen eine individuelle Lernförderung.

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DEmiL

Der elektrische Antriebsstrang ist das zentrale Element für eine nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität. Im Projekt „DEmiL“ wird ein neuartiger Elektromotor erforscht, welcher sich durch eine direkte Kühlung der Statorwicklungen auszeichnet. Dieses Kühlkonzept sorgt für eine herausragende Leistungsdichte und Effizienz des Antriebs und ermöglicht gleichzeitig den Einsatz von Kunststoffen als Gehäusematerial. Die ausgewählten Spritzgießmassen auf Basis duromerer, faserverstärkter Kunststoffe können großserienfähig, kostengünstig und mit einer hohen Funktionsintegration verarbeitet werden. Das Projekt „DEmiL“ soll das Potential dieses neuen Ansatzes in der Elektromotorenfertigung aufzeigen.

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Gesundheitliche Versorgung für Menschen in Wohnungsnot

Im Rahmen des Projektes untersuchen Forscherinnen und Forscher der Hochschule Esslingen und des Forschungsinstituts tifs e. V., welche Faktoren den Zugang von wohnungslosen Menschen zum Gesundheitssystem erschweren und welche Möglichkeiten für einen verbesserten Zugang realisiert werden können. Die Hauptforschungsfrage des Projektes, die in enger Zusammenarbeit mit innovativer Praxis in Stuttgart bearbeitet wird, lautet daher: Wie kann es gelingen, wohnungslose Menschen an die reguläre gesundheitliche Versorgung anzubinden? Dabei müssen unterschiedliche Lebens- und Problemlagen der wohnungslosen Frauen und Männer Berücksichtigung finden (körperliche und/oder psychische Erkrankungen, Migrationshintergrund, etc.). Die Vector Stiftung finanziert das Forschungsprojekt im Rahmen ihres sozialen Themenschwerpunkts „Wohnungslosigkeit“.

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MINT-Teacher-Lab

Mit Unterstützung der Vector Stiftung wird unter dem Dach der Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg an der Universität Stuttgart ein moderner schulischer Klassenraum eingerichtet. Er wird genutzt werden, um die Lehreraus- und Weiterbildung in den MINT-Lehramtsfächern Physik, Biologie, Naturwissenschaft und Technik (NwT), Informatik und Technik durch einen professionsorientierten und wissenschaftlich begleiteten Ansatz im Großraum Stuttgart-Ludwigsburg zu verbessern. Unter kooperativer Einbindung der Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktiker der ersten und zweiten Lehrerbildungsphase wird dadurch die Lehramtsausbildung an den drei beteiligten lehrerbildenden Hochschulen Stuttgart, Hohenheim und Ludwigsburg für den natur- und technikwissenschaftlichen Unterricht gestärkt werden. Ziel ist es, die fachlichen und fachdidaktischen Kompetenzen angehender MINT-Lehrkräfte in praxisnahen Situationen bereits während des Studiums zu fördern. Die Vector Stiftung finanziert neben der Entwicklung und Erprobung eines Lehrerbildungskonzepts die Ausstattung des Raums.

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Bioinspirierte V205 Nanostrukturen - In Richtung hoch kapazitive Zwei-Ionen Batterien

Elektromobilität erfordert effiziente Energiespeichermedien, insbesondere wiederaufladbare Batterien. Wichtige Anforderungen sind hierbei eine hohe mechanische Stabilität und Kapazität, sowie schnelle Ladezeiten und eine lange Lebensdauer. Diese Anforderungen sollen im vorliegenden Projekt durch die Entwicklung neuartiger Kathoden, die Lithium- gemeinsam mit Aluminium-Ionen interkalieren können, erfüllt werden. Die bioinspirierten, nanostrukturierten Kathoden bestehen aus Vanadiumpentoxid-Nanofasern als funktionelle Bausteine und haben den Vorteil, dass sie sowohl als papierartige Schichten als auch in Form von porösen Schäumen realisiert werden können. Das Hauptziel besteht in der Optimierung der Architektur der Kathoden von der Nano- bis Makroskala, um eine größtmögliche Betriebsspannung und mechanische Stabilität zu erzielen.

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Angebot einer Fußpflege für wohnungslose Menschen

Die Vector Stiftung verfolgt im sozialen Bereich unter anderem das Ziel, die Lebenssituation von wohnungslosen Menschen in der Region Stuttgart zu verbessern. Wohnsitzlose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen haben einen besonderen Versorgungsbedarf in verschiedenen Lebensbereichen. Da vor allem ältere Menschen oftmals zur selbstständigen Fußpflege nicht mehr in der Lage sind, bietet der Caritasverband Stuttgart e. V. in drei Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, in denen ältere Menschen erreicht bzw. betreut werden (Frauenpensionen, Tagesstätte Olgastraße, Carlo-Steeb-Haus) ab Januar 2017 regelmäßig medizinische Fußpflege an. Ziel ist es, den Fußpflegebedarf systematischer abzudecken und Folgeerkrankungen, die aufgrund mangelnder Fußpflege entstehen, zu vermeiden. Die Vector Stiftung unterstützt die Schaffung der notwendigen Infrastruktur in den Diensten und finanziert anteilig die Behandlung.

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Bio2CNG - Vergasungsverfahren zur Umwandlung biogener Reststoffen in CNG-Kraftstoff

Regenerativ erzeugter CNG-Kraftstoff (Compressed Natural Gas) kann einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Die Erzeugung von Bio-CNG aus holzartigen, biogenen Reststoffen ( z. B. Stroh) ist ökologisch aber auch ökonomisch interessant, erfordert allerdings eine thermo-chemische Umsetzung. Diese unterteilt sich in eine Vergasung der Biomasse zu Synthesegas (700 – 900 °C) und dessen anschließende Methanisierung (300 – 500 °C). Durch Integration der exothermen Methanisierung in den endothermen Vergasungsprozess kann ein bis zu 20 % höherer Umwandlungswirkungsgrad gegenüber bisherigen Verfahren erreicht werden. Dieses Optimierungspotential soll mittels eines Hochdruckreaktors experimentell analysiert werden.

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Integriertes Mikroreaktorsystem zur dezentralen Dimethylethersynthese aus CO2

Zur Umsetzung der Energiewende im Mobilitätssektor müssen kostengünstige und effiziente Verfahren zur Synthese von CO2-neutralen Treibstoffen auf Basis erneuerbarer Energien erarbeitet werden. In diesem Forschungsprojekt am Institut für Mikroverfahrenstechnik (IMVT) soll eine modulare und gut skalierbare Technologie zur dezentralen Umwandlung von CO2 und Elektrolysewasserstoff in Dimethylether entwickelt werden. Für das eingesetzte Mikroreaktorsystem werden multifunktionale, katalytisch aktive Schichten entwickelt, welche die beteiligten Teilreaktionen auf engstem Raum optimal kombinieren. So ist es möglich, den Dimethylether dezentral herzustellen und ihn daraufhin in zentralen Anlagen zu Treibstoff umzuwandeln.

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Neuartige Elektrodenmaterialien für wiederaufladbare elektrochemische Energiespeicher (NEW E2)

Die reversible Energiespeicherung ist elementar für eine erfolgreiche Energiewende – nicht zuletzt hinsichtlich kontinuierlich ansteigender Mobilitätsbedürfnisse. Eine zentrale Rolle spielen hierbei Lithium-Ionen-Batterien. Die flächendeckende Akzeptanz von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen bedarf jedoch weiterer Fortschritte dieser Technologie, insbesondere in puncto Sicherheit, Ladezeit und Reichweite. Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Untersuchung neuartiger Elektrodenmaterialien basierend auf einer Kombination von Konversions- und Legierungsreaktionen. Die Erkenntnisgewinne sollen genutzt werden, um neue Materialien zu entwickeln, die eine verbesserte Energie- und Leistungsdichte der anschließend charakterisierten Vollzellen ermöglichen.

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S-ELECTION – Maßgeschneiderte additiv gefertigte Weichmagnetkomponenten für Elektromotoren

Effiziente Elektromotoren erfordern weichmagnetische Materialien mit höchster Induktion und geringsten Verlusten. Für hochdrehende Traktionsmotoren in Elektrofahrzeugen kommen heutige Magnetwerkstoffe bezüglich ihrer Verluste jedoch schnell an ihre Grenzen. Funktional besser geeignete Materialien mit höherem spezifischem elektrischem Widerstand werden wegen der oft schwierigen Verarbeitbarkeit nicht eingesetzt. Hier bietet der 3D-Druck eine echte Chance, optimierte Weichmagnete für Elektromotoren zu fertigen. Im Projekt am Institut für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA) werden die magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Weichmagneten verbessert und die Herstellbarkeit durch additive Fertigung geprüft. Die neuen additiv gefertigten Materialien werden in ersten Komponenten-Prototypen getestet.

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GeoGebra - Digitale Werkzeuge im Mathematikunterricht

Das Projekt GeoGebra hat zum Ziel, den Praxisbezug in der Lehramtsausbildung im Fach Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zu stärken. Gemeinsam mit dem Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe und dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Karlsruhe soll der Einsatz geeigneter digitaler Werkzeuge, speziell GeoGebra, in der Schule und im Lehramtsstudium gefördert werden. Im Rahmen des Projekts werden die Auswirkungen von GeoGebra auf Unterrichtsziele, Unterrichtsinhalte und Aufgabenkultur untersucht. Dazu wird am KIT eine neue Fachdidaktik-Lehrveranstaltung konzipiert. Parallel werden eine zehnte Klasse sowie ein Seminarkurs des Helmholtz-Gymnasiums über drei Jahre beim Einsatz von GeoGebra begleitet. Ein Team aus Lehrkräften, Forschern und Vertretern des Staatlichen Seminars wird einen Pool mit GeoGebra-Unterrichtsmaterialien aufbauen und pflegen sowie fachliches und fachdidaktisches Material für die Lehrerfortbildung und -ausbildung erstellen und veröffentlichen. Alle Lehrkräfte haben dadurch die Möglichkeit, auf die konzipierten Unterrichtsmaterialen zuzugreifen.

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FrauenWerkstatt – Kreativangebote drinnen und draußen für suchtkranke Frauen

Das Projekt „FrauenWerkstatt“ der Beratungsstelle des Vereins LAGAYA e. V. bietet Frauen mit Suchtproblematiken ein niedrigschwelliges Beschäftigungsangebot. Ziel ist es, den Klientinnen eine Tagesstruktur zu ermöglichen, in der sie eigene Stärken ausbauen und in der Gemeinschaft ein Gefühl der Teilhabe erfahren können. Die Aktivierung von vergessenen Fähigkeiten ist für Menschen mit einer langjährigen Suchterkrankung ein wesentlicher Bestandteil in der langfristigen Stabilisierung. Das Angebot umfasst die Mitarbeit in einem offenen Atelier, einer Nähwerkstatt oder einem Repair-Café. Zudem können die Klientinnen am Urban Gardening teilnehmen und einfache Verwaltungs- und Hausmeistertätigkeiten übernehmen. Durch begleitende themenbezogene Workshops und Gruppenangebote kann zum einen die Sozialkompetenz der Teilnehmerinnen gefördert und gestärkt werden. Zum anderen sollen durch psychoedukative Elemente Fähigkeiten erarbeitet werden, die die Frauen in ihrer Selbstfürsorge und Selbsthilfe unterstützen. Um diese Aufgaben umzusetzen, wird das Projekt von einer sozialpädagogischen Mitarbeiterin unterstützt und gestaltet. Im Anschluss an die von der Vector Stiftung finanzierte dreijährige Pilotphase soll das Angebot verankert sein und durch die bereitgestellten öffentlichen Gelder weitergeführt werden.

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STAR - Stundenweise Arbeit

„STAR – Stundenweise Arbeit“ ist ein niedrigschwelliges Angebot der Stuttgarter Drogenberatungsstelle Release e. V.. Das Projekt ermöglicht Klienten des Vereins eine sinnvolle Tagesstrukturierung und führt sie wieder an den Arbeitsalltag heran. Neben hauswirtschaftlichen Theken- und Küchentätigkeiten sowie Reinigungs- und Versandarbeiten werden einfache Montagearbeiten angeboten, wofür am Release-Standort in der Kriegsbergstraße ein Werkraum eingerichtet wird. Während Personen im SGB II-Bezug an die Erwerbstätigkeit herangeführt werden sollen, stehen beim Personenkreis im Sozialhilfebezug (SGB XII) in erster Linie sozialtherapeutische Ziele im Vordergrund. Nach der von der Vector Stiftung finanzierten dreijährigen Pilotphase soll das Angebot bei Release e. V. etabliert und bekannt sein, sodass es sich über die zur Verfügung stehenden öffentlichen Gelder refinanziert.

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Ausbildungscampus Stuttgart

Der Ausbildungscampus Stuttgart ist aus dem Runden Tisch „Flüchtlinge und Ausbildung“ entstanden, welcher von der Bürgerstiftung Stuttgart 2015 ins Leben gerufen wurde. Junge Menschen – Flüchtlinge und andere Jugendliche mit Ausbildungshemmnissen – bekommen gebündelt an einem Ort Unterstützung und Beratung. Auch berufliche Schulen und Unternehmen, die ausbilden und Stellen besetzen möchten, werden bezüglich ihrer Fragen beraten. Neben der Arbeitsagentur, dem Jobcenter und den Beratungsstellen von Sozial- und Jugendamt werden auch die freien Träger, die Industrie- und Handelskammer sowie die Handwerkskammer Region Stuttgart mit ihren Leistungen und Angeboten auf dem Ausbildungscampus vertreten sein. Die Vector Stiftung fördert den Ausbildungscampus Stuttgart gemeinsam mit zahlreichen Unterstützern in den kommenden Jahren.

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Bildung5 – 5 Fellows für die Metropolregion Stuttgart II

Seit zwei Jahren führt Teach First Deutschland (TFD) in der Region Stuttgart das Projekt „Bildung5“ erfolgreich mit Unterstützung der Vector Stiftung durch. TFD ist eine Bildungsinitiative, die sich bereits seit 2007 für bessere Bildungschancen benachteiligter Schülerinnen und Schüler einsetzt. „Bildung5“ startet nun in die zweite Phase. Dabei werden auch in den kommenden zwei Jahren Schülerinnen und Schüler an fünf Brennpunktschulen in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung von TFD-Fellows begleitet und gestärkt. Fellows sind engagierte Hochschulabsolventinnen und -absolventen aller Fachrichtungen, die zwei Jahre im Unterricht unterstützen und außerunterrichtliche Angebote bereichern. Diese Arbeit führt zu Kompetenzzuwächsen von Schülerinnen und Schülern und Innovationen an Schulen.

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Deutschlandstipendium Lehramt

Im Rahmen ihrer Bildungsstrategie wird die Vector Stiftung ab dem Wintersemester 2016/2017 sechs Deutschlandstipendien für Lehramtsstudierende der MINT-Fächer an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg über drei Jahre finanzieren. Die angehenden MINT-Lehrkräfte werden nach ihrer Ausbildung an Werkreal-, Real- und Hauptschulen sowie Gemeinschaftsschulen in ihren Kernfächern unterrichten. Ziel der Stiftung ist es, dass sich mehr junge Menschen für den Lehramtsberuf, insbesondere im MINT-Bereich, begeistern.

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Deutschlandstipendium Lehramt

Im Rahmen ihrer Bildungsstrategie wird die Vector Stiftung ab dem Wintersemester 2016/2017 sechs Deutschlandstipendien für Lehramtsstudierende der MINT-Fächer an der Universität Heidelberg über drei Jahre finanzieren. Ziel der Stiftung ist es, dass sich mehr junge Menschen für den Lehramtsberuf, insbesondere im MINT-Bereich, begeistern.

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Deutschlandstipendium Lehramt

Im Rahmen ihrer Bildungsstrategie wird die Vector Stiftung ab dem Wintersemester 2016/2017 sechs Deutschlandstipendien für Lehramtsstudierende der MINT-Fächer an der Universität Mannheim über drei Jahre finanzieren. Ziel der Stiftung ist es, dass sich mehr junge Menschen für den Lehramtsberuf, insbesondere im MINT-Bereich, begeistern.

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Deutschlandstipendium Lehramt

Im Rahmen ihrer Bildungsstrategie hat die Vector Stiftung beschlossen, ab dem Wintersemester 2016/2017 sechs Deutschlandstipendien für Lehramtsstudierende der MINT-Fächer an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe über drei Jahre zu finanzieren. Die angehenden MINT-Lehrkräfte werden nach ihrer Ausbildung an Werkreal-, Real- und Hauptschulen sowie Gemeinschaftsschulen in ihren Kernfächern unterrichten. Ziel der Stiftung ist es, dass sich mehr junge Menschen für den Lehramtsberuf, insbesondere im MINT-Bereich, begeistern.

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Deutschlandstipendium Lehramt

Im Rahmen ihrer Bildungsstrategie hat die Vector Stiftung beschlossen, ab dem Wintersemester 2016/2017 sechs Deutschlandstipendien für Lehramtsstudierende der MINT-Fächer an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg über drei Jahre zu finanzieren. Die angehenden MINT-Lehrkräfte werden später an Werkreal-, Real- und Hauptschulen sowie Gemeinschaftsschulen in ihren Kernfächern unterrichten. Ziel der Stiftung ist es, dass sich mehr junge Menschen für den Lehramtsberuf, insbesondere im MINT-Bereich, begeistern.

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DynSyn – Dynamische Synthese von Kraftstoffen aus Überschussstrom

Für die Synthese von Kraftstoffen aus Überschussstrom wird zunächst über Elektrolyse Wasserstoff erzeugt, der dann mit einer Kohlenstoffquelle (z. B. Biomasse oder CO2 aus Industrieabgasen) über einen Fischer-Tropsch Prozess zu einem flüssigen Kraftstoff weiterverarbeitet wird. Dies soll zukünftig auch dezentral mit hoher Flexibilität bzgl. der Menge der Ausgangsstoffe und der Energie in einem neuartigen Mikroreaktor in Technikumsgröße effizient möglich werden.

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Expedition Einstein Ferienangebote

Das Projekt „Expedition Einstein“ ist naturwissenschaftliches Erlebniscamp und Ferienbetreuung zugleich. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche ab der 5. Jahrgangsstufe für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern und mit altersgerechten Angeboten zu begleiten. Die Vector Stiftung unterstützt das Projekt für drei Jahre.

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Cambio – Erfolgreich in Ausbildung!

Das Projekt „Cambio“ der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e. V. (eva) soll chancenarmen jungen Erwachsenen eine langfristige berufliche Perspektive ermöglichen, in dem sie in eine schulische oder betriebliche Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt integriert werden. Zudem sollen junge Erwachsene, die bereits in Ausbildung sind, beim Auftreten ausbildungsgefährdender Faktoren darin unterstützt werden, diese abzubauen, um einen drohenden Abbruch zu verhindern.

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Bildungschancen für Stuttgart

Chancenwerk e. V. fördert mit der „Lernkaskade“ ab Herbst 2015 junge Menschen in Stuttgart: Schülerinnen und Schüler höherer Jahrgangsstufen werden mit einem Intensivkurs durch Studierende unterstützt. Als Gegenleistung helfen die Älteren ihren jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern bei schulischen Aufgaben.

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letsgoING II

Seit 2013 führt der Studienbereich Mechatronik der Hochschule Reutlingen das Projekt „letsgoING“ mit vier Gymnasien aus dem Kreis Tübingen / Reutlingen als Pilot durch. „letsgoING“ ermöglicht anspruchsvolle und interessante Mikrocontroller-Projekte im regulären NwT-Unterricht. Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schüler für technische Aufgabenstellungen zu begeistern und für Ingenieur-Studiengänge zu motivieren. Phase II startet 2016 und zielt auf die Verbreiterung des Projekts ab. An den vier Pilotschulen werden Parallelkurse unterstützt und weitere Schulen sollen als Kooperationspartner für „letsgoING“ gewonnen werden. Das „letsgoING“-Modell soll zudem in der Bildungsstruktur verankert werden. In diesem Zusammenhang werden u.a. Kurse in der Aus- und Weiterbildung von NwT-Lehrkräften angeboten.

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Vector Stiftungslehrstuhl „Physik und ihre Didaktik“

Die Universität Tübingen richtet unter dem Motto „Lehrerbildung neu denken!“ eine School of Education ein, die neue Standards in der Lehrerbildung setzen soll. Um die Qualität der Lehrerbildung gerade in den MINT-Fächern deutlich zu steigern und um künftige Lehrerinnen und Lehrer zu befähigen, Jugendliche schon früh für ein entsprechendes Studium zu interessieren, sollen vier MINT-Lehrstühle für die naturwissenschaftlichen Fächer und ihre Didaktik eingerichtet werden, darunter der Vector Stiftungslehrstuhl „Physik und ihre Didaktik“.

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Erweitertes Energiemanagement bei E-Fahrzeugen

Das Institut für Energieeffiziente Mobilität (IEEM) der Hochschule Karlsruhe wird in einem neuen Projekt die Entwicklung eines erweiterten Energiemanagements unter Berücksichtigung der gewünschten Fahrtstrecke bei E-Fahrzeugen untersuchen. Gefördert wird das Projekt von der Vector Stiftung über drei Jahre.

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Young Investigator Group „Green Mobility“

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Vector Stiftung haben gemeinsam die Young Investigator Group (YIG) „Green Mobility – Gewichtsoptimierte Fahrzeugstrukturen durch maßgeschneiderte Hochleistungsfaserverbunde“ eingerichtet. Ziel der wissenschaftlichen Nachwuchsgruppe ist es, die Simulierbarkeit von Hochleistungs-Faserverbundkunststoffen zu verbessern, um Fahrzeugbauteile aus diesen Werkstoffen gewichtsoptimiert auslegen zu können.

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Deutschlandstipendien für MINT-Lehramtsstudierende

Die Vector Stiftung verlängert ihr Engagement im Rahmen des Deutschlandstipendiums und fördert ab dem Wintersemester 2019/20 weiterhin jährlich 54 MINT-Lehramtsstudierende in Baden-Württemberg. Die Stipendien der Stiftung unterstützen zweckgebunden engagierte Lehramtsstudierende der MINT-Fächer an sieben baden-württembergischen Hochschulen: Universität Heidelberg, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Karlsruher Institut für Technologie, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Universität Stuttgart, Universität Tübingen.

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